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19. April 2024

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Krypto-Währungen als Kapitalanlage

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Krypto-Währungen als Kapitalanlage: Wenn das Wort Krypto-Währungen fällt, denken alle sofort an den Bitcoin.

Dabei ist der Bitcoin nur eine von vielen Tausend Krypto-Währungen. Um das Thema besser zu verstehen, braucht es einige Begriffsbestimmungen. Und so stellt sich zunächst die Frage, was mit dem Wort Krypto-Währung eigentlich gemeint ist und welche Rolle darin der Bitcoin spielt.

Agis Thiede ✔️ EUDEMONIA Berlin

Agis Thiede

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Agis Thiede ✔️ EUDEMONIA Berlin

Krypto-Währungen als Kapitalanlage: Begriffsbestimmung

Krypto-Währungen: Begriffsbestimmungen

Krypto-Währungen (eigentlich: kryptografische Währungen) sind digitale Protokolle, die in Form von Ketten (chains) im World Wide Web von diversen Computern in jeweiligen Netzwerken verschlüsselt übertragen werden.

Die Besonderheit liegt also darin, dass…

1. )  gesichert, da verschlüsselt und somit nicht kompromittierbar und

2.)  innerhalb eines Netzwerks übertragen wird. Innerhalb dieses Prozesses können ständig neue Datenblöcke (blocks) geschaffen werden, auf die theoretisch von jedem Rechner innerhalb des World Wide Web aus Zugriff genommen werden kann und die durch ihre Bauart in kleinste Teile zerlegt werden können, oftmals in Bruchteile mit bis zu sechs Stellen hinter dem Komma.

Krypto-Währungen als Kapitalanlage: Blockchain

Datenketten  Blockchain-Technologie

Da eine solche Daten-Kette immer wieder durch Blöcke neuer Coins erweitert wird, spricht man von einer Blockchain bzw. der Blockchain-Technologie. Auf dieser Basis können Daten-Blöcke als Anteile eines spezifischen Coins zwischen Nutzern auf der ganzen Welt hin und her getauscht werden. Wir sprechen dann von einer Währung.

Krypto-Währungen als Kapitalanlage: Token

Kryptowährungen Tokens / Meme Tokens

Im Gegensatz bzw. in Ergänzung dazu sind in den letzten fünf Jahren Tausende solcher digitalen Protokolle aufgekommen, die jedoch nicht darauf abzielen, einen Währungscharakter zu erlangen, sondern vielmehr dazu geschaffen wurden, ein Firmenprojekt bzw. den zentralen Wert einer Firma zu repräsentieren und zu erhöhen. Investieren Leute nämlich in derartige Werte, d.h. Tokens, erhöht sich zugleich deren Wert und somit auch der Wert des diesen Token beaufsichtigenden Unternehmens.

Ebenso werden ständig neue Tokens kreiert, die keinen besonderen Nutzen aufweisen (Meme-Tokens), dafür aber wie ein Mode-Artikel gesehen werden. Im Verlauf dieses Beitrags konzentrieren wir uns nicht auf Tokens dieser Art, sondern ausschließlich auf Coins/Tokens, die als dezentrales Tauschmittel geeignet sind.

Ab wann profitieren Sie?

Krypto-Währungen als Kapitalanlage: Blockchains

Blockchains

Mittlerweile haben sich Duzende von Blockchains etabliert, auf denen die großen, bekannten ca. 100 Coins und Tokens gespeichert und durch Mining (ein spezieller „Herstellungsprozess“) ständig neu produziert werden.

Krypto-Währungen als Kapitalanlage: Proof of Work – Proof of Stake

Kryptowährungen bekannte und sichere Blockchains

Die bekanntesten Blockchains wie BNB, ERC, TRON u.a. sind zugleich die am meisten entwickelten und sind daher als sicher gegenüber Angriffen von außen zu erachten. Allgemein verfügt jede Blockchain über eine kryptografische Sicherheitsarchitektur, die den sicheren Coin-Transfer von einer Adresse zur anderen gewährleistet. Um diese besondere Sicherheit ununterbrochen zu gewährleisten, sind spezielle Mechanismen entwickelt worden wie der Proof of Work (Bitcoin) oder Proof of Stake (Ethereum).

Diese sorgen dafür, dass niemand den Bestätigungsablauf der Blöcke stören und manipulieren kann. Sie sorgen auch dafür, dass jede „Neu-Produktion“ von allen anderen unabhängig voneinander bestätigt werden muss.

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Krypto-Währungen als Kapitalanlage: Zentrale vs. Dezentrale Blockchains

Zentrale vs. Dezentrale Blockchains

Grundsätzlich ist zwischen zentralen bzw. zentralisierten und dezentralen bzw. dezentralisierten Blockchains zu unterscheiden. Zentrale Blockchains werden von einem autorisierten, streng umgrenzten Netzwerk (Unternehmen, Konzern oder Notenbank) gesteuert, dezentrale dagegen von einer offenen Anzahl von externen Netzwerken, die allesamt an der Produktion neuer Coins/Tokens und an der Durchführung von Transaktionen mit diesen Coins/Tokens nach einem feststehenden Arbeitsmechanismus (s. Proof of Work bzw. Proof of Stake) arbeiten.

An dieser Grundunterscheidung wird schon deutlich, dass zentrale Blockchains – je nach dahinter stehendem Akteur – Überwachung und Kontrolle der Transaktionen möglich machen. Sofern ein Nutzer und Kapitalanleger gerade diesen Sphären entkommen will, sollte er Angebote auf zentralen Blockchains meiden.

Auf wirklich dezentralen Blockchains genießt er hingegen die Freiheit, seine Assets unbehelligt halten und fast jederzeit Transaktionen durchführen zu können. Hin und wieder kommt es allerdings auch auf berühmten, dezentralen Blockchains zu Einschränkungen.

So fiel am 06.02. diesen Jahres die Solana-Blockchain für ungefähr fünf Stunden für Transaktionen aus, da der Ansturm in einem bestimmten Zeitfenster zu groß war. Dazu ist zu sagen, dass Netzwerke mit größerer Verwendung durch Nutzer auch immer leistungsstärker werden und in der Praxis in solchen Fällen genügend Ausweich-Netzwerke zur Verfügung stehen.

Pauschale Besteuerung
§ 32d Einkommensteuergesetz

  • Abgeltungssteuer 25% 25%
  • Solidaritätszuschlag (5,5%) 5.5% 5.5%
  • Gesamtbelastung 31.5% 31.5%

Betrachtung ohne Kirchensteuer

Krypto-Währungen als Kapitalanlage: Transaktionshoheit

Die Transaktionshoheit

Jedoch muss deutlich erwähnt werden, dass Netzwerke bzw. Netzwerkteilnehmer einer Blockchain Transaktionsaufträge auch behindern oder nicht ausführen können.

Ein prominentes Beispiel hierfür ist der Anbieter des Stable-Coins USDT, dessen Netzwerkbetreiber schon Volumina der palästinensischen Hamas einfroren und Transaktionen ablehnten. Hier wird deutlich, dass es
sich bei USDT eben nicht um ein wirklich dezentrales Netzwerk handelt!

Ab wann profitieren Sie?

Krypto-Währungen als Kapitalanlage: Transaktionssicherheit

Die Transaktionssicherheit

Sicherheit der Blockchain ist das eine, doch Angriffe auf die Peripherie das andere: Bis heute haben es Kriminelle geschafft, Coins und Tokens im Wert von Milliarden US-Dollar durch Hacker-Angriffe von den großen wie kleinen Krypto-Börsen zu stehlen; allein im vergangenen Jahr lt. der renommierten Blockchain-Sicherheitsfirma PeckShield 20,95 Mio.

Krypto-Währungen als Kapitalanlage: Blockchain-Brücken

Kryptowährungen Transaktionsprozesse

Die Gefahr liegt hier eindeutig in den Transaktionsprozessen, die die Börsen den Kunden zu Verfügung stellen und die eben teilweise von unbefugten Dritten attackiert und manipuliert werden können. Darüber hinaus stellen Überbrückungen (sog. Bridges) eine Schwachstelle bei Transaktionsprozessen dar. Bridges stellen quasi die Weichen für einen Transfer eines Coins/Tokens von einer Blockchain auf eine andere.

Im Moment des Transfers (Bridging) können Hacker Zugriff erlangen und die gerade in der Weiterleitung befindlichen Coins/Tokens für ihre Zwecke umleiten. Für den rechtmäßigen Besitzer sind diese dann unwiederbringlich verloren. Ebenso können soft wallets, die Aufbewahrungsorte von Coins/Tokens auf Rechnern in Programm-Form, gehackt werden und dadurch Zugang zu den auf ihnen mitgespeicherten private keys erlangt werden.

Krypto-Währungen als Kapitalanlage: cold wallet

Kryptowährungen externe Hardware empfohlen

Dies ist gerade erst wieder im Juni 2023 geschehen, als Hacker Zugang zu Atomic Wallet, einer weit verbreiteten estnischen soft wallet, erlangten und Coins/Tokens im Wert von 35 Mio EUR erbeuteten. Wer auf Nummer Sicher geht, lagert seine alles entscheidenden private keys auf externen hardware wallets. Werden hier einige, wenige Maßnahmen befolgt, bleiben diese cold (ohne direkte Verbindung zum WWW) und dadurch vollständig vor dem unbefugten Zugriff von außen geschützt.

Krypto-Währungen als Kapitalanlage: Bitcoin

Der Bitcoin

Der Bitcoin ist mittlerweile in aller Munde und stellt die mit Abstand bekannteste aller Krypto-Währungen dar. Er existiert seit 2008 und wurde offiziell von einer Person/einer Firma (?) namens Satoshi Nakamoto erschaffen, der bzw. die bis heute nicht identifiziert worden ist.

Der Unterschied zu allen anderen Krypto-Währungen besteht darin, dass sein Bauplan von Anfang an nur 21 Millionen Einheiten umfasst, die nicht durch zusätzliche Einheiten ergänzt werden können. Da bis zum heutigen Tag schon etwa 20 Millionen Einheiten errechnet (geschürft) und auf der Bitcoin-Blockchain verfügbar sind, wird
– nach jetzigem Stand – dieser Prozess nach wenigen Jahren beendet sein.

Dann werden ca. 14 Millionen Einheiten dieser digitalen Währung weltweit im Umlauf sein und – zumindest zum Teil – weltweit als Zahlungsmittel dienen. Die restlichen Bitcoin gelten als verschollen oder nicht mehr transaktionsfähig, da die dazugehörigen private keys verloren gegangen sind.

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Krypto-Währungen als Kapitalanlage: Altcoins

Altcoins

Alle anderen Währungen dieser Art werden als Altcoins (alternative coins) bezeichnet. Auch sie stellen kryptografisch abgesicherte Daten-Blöcke dar, doch sind im Gegensatz zu ihrem großen Vorbild von ihrer Bauart her nicht stückzahlbegrenzt. Anstelle dessen greifen viele von ihnen zum Mittel der „Verbrennung“.

D.h., es werden von Zeit zu Zeit Coins/Tokens auf der Blockchain von deren Urhebern unwiderruflich gelöscht und somit deren Anzahl zeitweilig reduziert. Zeitweilig deshalb, weil danach wieder neue produziert werden. Man könnte diesen Ablauf also auch als aktives Inflationsmanagement bezeichnen. Das Ziel ist klar erkennbar, der Inflation durch Deflation entgegenzuwirken.

Beim Bitcoin läuft ein solcher Prozess ca. alle vier Jahre als sog. Halving ab und reduziert die gesamte weltweit neu produzierbare Menge an Coins um die Hälfte. Durch diesen Prozess werden parallel die sog. Miner obendrein belohnt. Denn jeder der geschöpfte Bitcoin steigt dadurch im Wertverhältnis. Grund zur Freude!

Krypto-Währungen als Kapitalanlage: Praktischer Nutzen

Der praktische Nutzen

Sind die technischen Voraussetzungen geschaffen und die Akzeptanz groß genug, können sowohl Bitcoin als auch andere digitale Währungen überall auf der Welt als Zahlungsmittel dienen, und dies in kleinsten Einheiten. Je nach Wert einer Währungseinheit können dadurch kleinste Waren gekauft werden. Und je mehr die jeweilige Währung genutzt wird, desto wertvoller wird sie.

 Welche Währungen sich konkret in Zukunft durchsetzen werden, kann heute keiner genau sagen. Wir stehen hier erst am Anfang einer spannenden Entwicklung.

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Krypto-Währungen als Kapitalanlage: Wert

Der Wert

Der Wert einer Krypto-Währung ist durch ihren Gegenwert in Fiat-Geld, üblicherweise US-Dollar gekennzeichnet. Schon allein durch die oben beschriebenen Mechanismen wie Schürfen, Verbrennen, aber auch Akkumulieren und Austausch durch Nutzer auf der ganzen Welt ändert sich ihr Wert ständig. Alles, was wir von den Fiat-Währungen, Aktien- oder Rohstoff-Kursen kennen, trifft also auch hier zu.

Bitcoin Kurs ansehen (über Chart „Max.“ anklicken und staunen)

So wie diese werden auch Coins und Tokens auf speziellen zentralen oder dezentralen Börsen (Krypto-Börsen) gehandelt; oft als Währungspaare mit USDT oder USDC, den stable coin-Varianten des Dollars. Wie auch im Falle der herkömmlichen, erwähnten Assets schwanken die Werte also tagtäglich.

Wer sich allerdings mit den Wert-Entwicklungen der letzten 14 Jahre im Krypto-Bereich auseinandersetzt, wird schnell erkennen, dass diese im Falle des Bitcoin, aber auch einiger anderer Währungen, schlichtweg enorm waren.

» Zukunft gestalten

Krypto-Währungen als Kapitalanlage: Nutzen für den Anleger

Nutzen für den Anleger

Wer sich noch zu Anfang in den Jahren 2010-2012 mit dem Bitcoin beschäftigt und auch in diesen investiert hätte, wäre mit kleinen Beträgen Millionär geworden. Und wie das große Zugpferd hätten auch einige Altcoins dem Anleger traumhafte Renditen beschert. Hätten deshalb, weil die meisten Menschen sich NICHT mit diesen Assets beschäftigt haben. Wer heute noch attraktive Renditen generieren will, kommt nicht umhin, sich mit dem Thema zu beschäftigen und sich möglichst von Experten beraten zu lassen.

Nur so können Strategien und konkrete Coins gefunden werden, die in den nächsten Jahren das eigene Portfolio bzw. die eigenen finanziellen Rücklagen erheblich vergrößern werden. Jedoch gilt es zu beachten, dass aufgrund der technologischen Entwicklung und des immer größer werdenden Interesses weltweit nicht mehr viel Zeit zum Investieren zur Verfügung steht.

Experten sind sich einig, dass in wenigen Monaten der Startschuss fallen wird für einen beispiellosen Kapitalstrom in Bitcoin und diverse Altcoins (bullrun) und dieser ca. zwei Jahre andauern wird. Wer nicht zeitig genug aufgestellt ist, wird dementsprechend die Wertzuwächse der einzelnen Assets nicht mitnehmen können.

Die Zeit zum Handeln ist also tatsächlich JETZT.

Nach diesem sog. Bullrun werden sich große Währungen etabliert haben und vermutlich von großen Institutionen weltweit verwahrt und angeboten werden.

Agis Thiede ✔️ EUDEMONIA Berlin

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Foto von Alesia Kozik

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