Unfallversicherung Berlin

Unfallversicherung Berlin: Wann schützt eine Unfallversicherung
Die Unfallversicherung schützt Sie 24 Stunden am Tag
und 365 Tage im Jahr gegen die finanziellen Folgen.

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Unfallversicherung Berlin

Eine private Unfallversicherung schützt die versicherte Person 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr und weltweit. Somit ist der Versicherungsschutz ein täglicher Begleiter, der die Versicherten im Berufsleben und während der Freizeitaktivitäten konstant schützt.

Versicherungen, die eine private Unfallversicherung anbieten, unterscheiden zwischen zwei Gefahrengruppen:

  • Gruppe A (Personen mit kaufmännischer / verwaltender Tätigkeit und grundsätzlich Frauen) und
  • Gruppe B (Personen mit körperlicher / handwerklicher Tätigkeit).

    Die Zahlung der anerkannten Invalidität wird als Einmalauszahlung und/oder als lebenslange Rente (Unfallrente) gezahlt. Darüber hinaus variieren die zusätzlichen Leistungen je Versicherer und der jeweiligen Tarifgeneration. Daher unterscheiden sich die Angebote zu einer privaten Unfallversicherung manchmal deutlich. Es lohnt sich daher grundlegend einen genauer Vergleich der verschiedenen Tarife anzustreben.

     

    Unfallversicherung Berlin

    Der Unfall – was ist das genau?

    Ein Unfall ist bedingungsgemäß eingetreten, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich und unfreiwillig von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis zu einer dauerhaften Gesundheitsschädigung führt. Dies wird als Invalidität in der Unfallversicherung bezeichnet.

    Außerdem gibt es noch erweiterte Leistungen der privaten Unfallversicherung, die einen versicherten Unfall im Sinne der Bedingungen charakterisieren. Gesetzlich ist dieser Part im Versicherungsvertragsgesetz (VVG), § 178, festgeschrieben.

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    Kurzübersicht wichtiger Leistungen

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    Invaliditätsleistung

    Die Invaliditätsleistung bietet Ihnen eine Einmalzahlung, je nach Höhe festgestellten Invaliditätsgrades.

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    Unfallrente

    Planungssicherheit, nicht nur finanziell: Die Unfallrente ist sehr nützlich und für Kinder zudem sehr preiswert. Die Unfallrente wird ein Leben lang gezahlt und sichert den Verdienstausfall und weitere Folgekosten eines Unfalls ab.

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    Genesungsgeld

    Ein längerer Krankenhausaufenthalt kann teure ‚Nebenkosten‘ hervorrufen. Das Genesungsgeld wird für den gesamten Krankenhausaufenthalt gezahlt.

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    Unfall/-Krankenhaustagegeld

    Das Unfall/-Krankenhaustagegeld wird für jeden Tag des Aufenthalts im Krankenhaus bezahlt. Häufig wird die Leistung im Ausland automatisch verdoppelt & je Tag im Krankenhaus gezahlt. Das schafft für Sie mehr finanzielle Planungssicherheit.

    Krankentagegeld » Auch ohne Unfall umfassend abgesichert

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    Unfallversicherung Berlin ≡ Darum Versicherungsmakler

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    Als Versicherungsmakler arbeite ich ausschließlich für Sie, meine Kunden. Das verschafft Ihnen ein hohes Maß an Transparenz und die Sicherheit sich das möglichst beste ‚Preis-Leistungs-Verhältnis‘ einzukaufen.

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    Persönlich

    Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin und erfreuen Sie sich an dem Nutzen. Telefonisch, online oder offline – Sie entscheiden. Auch im Schadensfall erhalten Sie meine umfassende Unterstützung.

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    Versorgt

    Im Mittelpunkt stehen Ihre Wünsche und Ziele. Dadurch bringen wir nachhaltige und wesentliche Ergebnisse hervor, die zu Ihnen passen. Auch das Miteinander halten wir zusammen für Sie fest. Denn eine ‚Partnerschaft‘ ist immer individuell.

    Unfallversicherung Berlin

    Unfallversicherung Berlin – Verbauchertipps

    Unfallversicherung Berlin: Hier finden Sie diverse Tipps zur privaten Unfallversicherung.
    Die Informationen werden regelmäßig erweitert.

    Private Unfallversicherung – Dynamik

    Private Unfallversicherung – Dynamik

    Wir erhöhen ausschließlich die Versicherungssummen der Leistungsarten Invaliditätsleistung, Unfallrente, Verbesserte Übergangsleistung, Tagegeld, Krankenhaustagegeld und Todesfallleistung jeweils um den Prozentsatz, um den der Höchstbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung der Angestellten angehoben wird, mindestens jedoch um 5 Prozent. Die Erhöhung erfolgt jeweils zum Beginn des ...
    Progression in der Unfallversicherung

    Progression in der Unfallversicherung

    Wenn man sich mit dem Thema private Unfallversicherung auseinandersetzt, stößt man unweigerlich auf das Thema Progression. Unter Progression bei der privaten Unfallversicherung versteht man eine Erhöhung der Invaliditätsleistung um einen zuvor fest vereinbarten Progressionssatz (z. B. 300%-500%). Die Vereinbarung einer Progression in der privaten Unfallversicherung bedeutet, dass die ...
    Private Unfallversicherung – Dynamik

    Private Unfallversicherung – Dynamik

    Wir erhöhen ausschließlich die Versicherungssummen der Leistungsarten Invaliditätsleistung, Unfallrente, Verbesserte Übergangsleistung, Tagegeld, Krankenhaustagegeld und Todesfallleistung jeweils um den Prozentsatz, um den der Höchstbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung der Angestellten angehoben wird, mindestens jedoch um 5 Prozent. Die Erhöhung erfolgt jeweils zum Beginn des ...
    Progression in der Unfallversicherung

    Progression in der Unfallversicherung

    Wenn man sich mit dem Thema private Unfallversicherung auseinandersetzt, stößt man unweigerlich auf das Thema Progression. Unter Progression bei der privaten Unfallversicherung versteht man eine Erhöhung der Invaliditätsleistung um einen zuvor fest vereinbarten Progressionssatz (z. B. 300%-500%). Die Vereinbarung einer Progression in der privaten Unfallversicherung bedeutet, dass die ...

    Unfallversicherung Berlin

    Unfallversicherung Berlin – Urteile

    Unfallversicherung Berlin: Hier finden Sie diverse Urteile zur privaten Unfallversicherung.

    Ertrinken während des Tauchens ist nicht in privater Unfallversicherung mitversichert

    Ertrinken während des Tauchens ist nicht in privater Unfallversicherung mitversichert

    Ansprüche von Hinterbliebenen eines privat Unfallversicherten gegen die private Unfallversicherung können bei einem Tod durch Ertrinken entfallen; Urteil des Oberlandesgericht Nürnberg vom 19.5.2011 – Az.: 8 U 1906/10. Ein Mann war privat unfallversichert. Er tauchte und verstarb während des Tauchens. Der Vater des Versicherungsnehmers war sein Erbe und machte wegen des Ertrinkens seines ...
    Private Unfallversicherung hat Schadensersatzpflicht gegenüber Skifahrer

    Private Unfallversicherung hat Schadensersatzpflicht gegenüber Skifahrer

    Die Verletzung eines versicherten Skifahrers durch einen Sturz, obwohl er von einem anderen Skifahrer nicht berührt wurde, kann einen Unfall darstellen und damit eine private Unfallversicherung zum Schadensersatz verpflichten; Urteil des BGH vom 6.7.2011 – Az.: IV ZR 29/09. Ein privat unfallversicherter Skifahrer befand sich auf einer Abfahrtspiste. Ein anderer Skifahrer fuhr mit hohem ...
    Private Unfallversicherung leistet nicht bei Schlafwandeln

    Private Unfallversicherung leistet nicht bei Schlafwandeln

    Schlafwandeln führt nicht unbedingt zu Ansprüchen eines Versicherungsnehmer gegen seine private Unfallversicherung; Urteil des Landgericht Bayreuth vom 10.9.2010 – Az.: 23 O 938/09. Ein Versicherungsnehmer machte gegen seine private Unfallversicherung Ansprüche geltend. Er trug dieser gegenüber vor, er sei schlafgewandelt und habe sich dabei den Kopf an einer Tischkante unglücklich ...
    Private Unfallversicherung muss bei allergischer Reaktion zahlen

    Private Unfallversicherung muss bei allergischer Reaktion zahlen

    Das Essen nusshaltiger Schokolade eines Allergikers kann als Unfall anzusehen sein wegen dem eine private Unfallversicherung schadensersatzpflichtig sein kann; Urteil des Oberlandesgericht München vom 1.3.2012 – 14 U 2523/11. Ein geistig Behinderter im Alter von 15 Jahren aß Schokolade. Der Jugendliche hatte eine Nussallergie. Weiterhin war er über eine private Unfallversicherung ...
    Private Unfallversicherung muss Querschnittslähmung durch Sexunfall zahlen

    Private Unfallversicherung muss Querschnittslähmung durch Sexunfall zahlen

    Sex kann ein von außen wirkendes Ereignis sein, für dessen Schadensfolgen eine private Unfallversicherung schadensersatzpflichtig sein kann, Urteil des Oberlandesgericht Düsseldorf vom 21.9.1999 – Az.: 4 U 153/98. Eine Frau und Versicherungsnehmerin hatte Sex mit ihrem Partner. Durch einen Aufprall auf das Bettgestell während des Geschlechtsaktes wurde die Frau querschnittsgelähmt. Dies kam ...
    Recht auf Neubemessung der Unfallfolgen

    Recht auf Neubemessung der Unfallfolgen

    Grundsätzlich schränkt die Klagefrist eines privat Unfallversicherten gegen seine Unfallversicherung das Recht des Versicherten auf Neubemessung der Unfallfolgen nicht ein; OLG Frankfurt/M. vom 17.6.2009 – Az. 7 U 218/08. Hintergrund dieser Entscheidung war, dass bestimmte Fristen bei der Leistungsentscheidung der Unfallversicherung durch den Versicherten zu wahren sind. So musste der ...
    Trotz möglicher Selbstverstümmelung muss private Unfallversicherung zahlen

    Trotz möglicher Selbstverstümmelung muss private Unfallversicherung zahlen

    Eine private Unfallversicherung hat ihrem Versicherungsnehmer den Schaden zu ersetzen, auch dann, wenn eine Selbstverstümmelung zwar möglich erscheint, jedoch nicht nachgewiesen werden kann, Urteil des Oberlandesgericht Schleswig-Holstein vom 23.6.2011 – Az.: 16 U 134/10. Eine Versicherungsnehmerin hatte eine private Unfallversicherung abgeschlossen. Hierbei waren feste Summen als ...
    Umgeknickt, Achillessehne gerissen

    Umgeknickt, Achillessehne gerissen

    Ein Versicherungsnehmer, der beim Begehen einer Einfahrt umknickt und sich deswegen die Achillessehne reißt, hat keinen Anspruch wegen dieses Ereignisses gegen seinen Unfallversicherer; Urteil des LG Dortmund – Az. 2 O 362/07. Es liege in dem normalen Begehen und darauf folgenden Umknicken bereits kein Unfall vor. Bei einer solchen Alltagshandlung fehlt es an der plötzlichen Einwirkung von ...
    Unfallversicherung: Sehnenriss beim Koffer entladen stellt keinen Anspruch für Taxifahrer dar

    Unfallversicherung: Sehnenriss beim Koffer entladen stellt keinen Anspruch für Taxifahrer dar

    Ein Taxifahrer, der sich Verletzungen bei Ausladen von Fahrgastgepäck zuzieht hat nicht unbedingt Ansprüche auf Leistungen seiner Unfallversicherung; Urteil des Oberlandesgericht Hamm vom 11.2.2011 – Az.: I-20 U 151/10. Ein Taxifahrer fuhr einen Fahrgast während seiner Dienstzeit. Er entlud das Gepäck für den Fahrgast. Beim Entladen des Koffers des Fahrgastes riss dem Taxifahrer eine Sehne ...
    Vorschäden müssen angegeben werden

    Vorschäden müssen angegeben werden

    Bei einem Unfallversicherungsfall sind Vorschäden auch dann zu berücksichtigen, wenn sie aus einem Versicherungsfall während der Versicherungsdauer herrühren und dieser vorherige Versicherungsfall nicht fristgerecht geltend gemacht wurde; BGH vom 8.7.2009. In dieser Entscheidung bezieht sich der Bundesgerichtshof auf die Allgemeinen Versicherungsbedingungen, aus denen hervorgeht, dass ein ...
    Vortäuschung einer Pflegebedürftikeit

    Vortäuschung einer Pflegebedürftikeit

    Wenn ein Versicherungsnehmer seiner Versicherung gegenüber Pflegebedürftigkeit vortäuscht, rechtfertigt dies eine fristlose Kündigung sowohl der Pflegeversicherung als auch der Unfallversicherung; Oberlandesgericht Koblenz, Urteil vom 14.11.2008 – 10 U 592/07. Grundsätzlich, so die hier entscheidenden Richter, seien an Kranken- und Pflegeversicherungskündigungen erhöhte Anforderungen zu ...
    Ertrinken während des Tauchens ist nicht in privater Unfallversicherung mitversichert

    Ertrinken während des Tauchens ist nicht in privater Unfallversicherung mitversichert

    Ansprüche von Hinterbliebenen eines privat Unfallversicherten gegen die private Unfallversicherung können bei einem Tod durch Ertrinken entfallen; Urteil des Oberlandesgericht Nürnberg vom 19.5.2011 – Az.: 8 U 1906/10. Ein Mann war privat unfallversichert. Er tauchte und verstarb während des Tauchens. Der Vater des Versicherungsnehmers war sein Erbe und machte wegen des Ertrinkens seines ...
    Private Unfallversicherung hat Schadensersatzpflicht gegenüber Skifahrer

    Private Unfallversicherung hat Schadensersatzpflicht gegenüber Skifahrer

    Die Verletzung eines versicherten Skifahrers durch einen Sturz, obwohl er von einem anderen Skifahrer nicht berührt wurde, kann einen Unfall darstellen und damit eine private Unfallversicherung zum Schadensersatz verpflichten; Urteil des BGH vom 6.7.2011 – Az.: IV ZR 29/09. Ein privat unfallversicherter Skifahrer befand sich auf einer Abfahrtspiste. Ein anderer Skifahrer fuhr mit hohem ...
    Private Unfallversicherung leistet nicht bei Schlafwandeln

    Private Unfallversicherung leistet nicht bei Schlafwandeln

    Schlafwandeln führt nicht unbedingt zu Ansprüchen eines Versicherungsnehmer gegen seine private Unfallversicherung; Urteil des Landgericht Bayreuth vom 10.9.2010 – Az.: 23 O 938/09. Ein Versicherungsnehmer machte gegen seine private Unfallversicherung Ansprüche geltend. Er trug dieser gegenüber vor, er sei schlafgewandelt und habe sich dabei den Kopf an einer Tischkante unglücklich ...
    Private Unfallversicherung muss bei allergischer Reaktion zahlen

    Private Unfallversicherung muss bei allergischer Reaktion zahlen

    Das Essen nusshaltiger Schokolade eines Allergikers kann als Unfall anzusehen sein wegen dem eine private Unfallversicherung schadensersatzpflichtig sein kann; Urteil des Oberlandesgericht München vom 1.3.2012 – 14 U 2523/11. Ein geistig Behinderter im Alter von 15 Jahren aß Schokolade. Der Jugendliche hatte eine Nussallergie. Weiterhin war er über eine private Unfallversicherung ...
    Private Unfallversicherung muss Querschnittslähmung durch Sexunfall zahlen

    Private Unfallversicherung muss Querschnittslähmung durch Sexunfall zahlen

    Sex kann ein von außen wirkendes Ereignis sein, für dessen Schadensfolgen eine private Unfallversicherung schadensersatzpflichtig sein kann, Urteil des Oberlandesgericht Düsseldorf vom 21.9.1999 – Az.: 4 U 153/98. Eine Frau und Versicherungsnehmerin hatte Sex mit ihrem Partner. Durch einen Aufprall auf das Bettgestell während des Geschlechtsaktes wurde die Frau querschnittsgelähmt. Dies kam ...
    Recht auf Neubemessung der Unfallfolgen

    Recht auf Neubemessung der Unfallfolgen

    Grundsätzlich schränkt die Klagefrist eines privat Unfallversicherten gegen seine Unfallversicherung das Recht des Versicherten auf Neubemessung der Unfallfolgen nicht ein; OLG Frankfurt/M. vom 17.6.2009 – Az. 7 U 218/08. Hintergrund dieser Entscheidung war, dass bestimmte Fristen bei der Leistungsentscheidung der Unfallversicherung durch den Versicherten zu wahren sind. So musste der ...
    Trotz möglicher Selbstverstümmelung muss private Unfallversicherung zahlen

    Trotz möglicher Selbstverstümmelung muss private Unfallversicherung zahlen

    Eine private Unfallversicherung hat ihrem Versicherungsnehmer den Schaden zu ersetzen, auch dann, wenn eine Selbstverstümmelung zwar möglich erscheint, jedoch nicht nachgewiesen werden kann, Urteil des Oberlandesgericht Schleswig-Holstein vom 23.6.2011 – Az.: 16 U 134/10. Eine Versicherungsnehmerin hatte eine private Unfallversicherung abgeschlossen. Hierbei waren feste Summen als ...
    Umgeknickt, Achillessehne gerissen

    Umgeknickt, Achillessehne gerissen

    Ein Versicherungsnehmer, der beim Begehen einer Einfahrt umknickt und sich deswegen die Achillessehne reißt, hat keinen Anspruch wegen dieses Ereignisses gegen seinen Unfallversicherer; Urteil des LG Dortmund – Az. 2 O 362/07. Es liege in dem normalen Begehen und darauf folgenden Umknicken bereits kein Unfall vor. Bei einer solchen Alltagshandlung fehlt es an der plötzlichen Einwirkung von ...
    Unfallversicherung: Sehnenriss beim Koffer entladen stellt keinen Anspruch für Taxifahrer dar

    Unfallversicherung: Sehnenriss beim Koffer entladen stellt keinen Anspruch für Taxifahrer dar

    Ein Taxifahrer, der sich Verletzungen bei Ausladen von Fahrgastgepäck zuzieht hat nicht unbedingt Ansprüche auf Leistungen seiner Unfallversicherung; Urteil des Oberlandesgericht Hamm vom 11.2.2011 – Az.: I-20 U 151/10. Ein Taxifahrer fuhr einen Fahrgast während seiner Dienstzeit. Er entlud das Gepäck für den Fahrgast. Beim Entladen des Koffers des Fahrgastes riss dem Taxifahrer eine Sehne ...
    Vorschäden müssen angegeben werden

    Vorschäden müssen angegeben werden

    Bei einem Unfallversicherungsfall sind Vorschäden auch dann zu berücksichtigen, wenn sie aus einem Versicherungsfall während der Versicherungsdauer herrühren und dieser vorherige Versicherungsfall nicht fristgerecht geltend gemacht wurde; BGH vom 8.7.2009. In dieser Entscheidung bezieht sich der Bundesgerichtshof auf die Allgemeinen Versicherungsbedingungen, aus denen hervorgeht, dass ein ...
    Vortäuschung einer Pflegebedürftikeit

    Vortäuschung einer Pflegebedürftikeit

    Wenn ein Versicherungsnehmer seiner Versicherung gegenüber Pflegebedürftigkeit vortäuscht, rechtfertigt dies eine fristlose Kündigung sowohl der Pflegeversicherung als auch der Unfallversicherung; Oberlandesgericht Koblenz, Urteil vom 14.11.2008 – 10 U 592/07. Grundsätzlich, so die hier entscheidenden Richter, seien an Kranken- und Pflegeversicherungskündigungen erhöhte Anforderungen zu ...

    Unfallversicherung Berlin

    Unfallversicherung Berlin – Urteile der gesetzlichen Unfallversicherung

    Anspruch auch auf Urlaubsreisen

    Anspruch auch auf Urlaubsreisen

    Pflegende Angehörige, die ihre pflegebedürftige Verwandtschaft betreuen, können aus der gesetzlichen Unfallversicherung auch bei Rückreise vom Urlaub Ansprüche geltend machen; Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 17.9.2010 – Az. L 4 U 57/09. Die Tochter hatte ihre pflegebedürftigen Eltern – denen Pflegestufe I bzw. II* bereits bewilligt wurde - während deren Spanienurlaubs ...
    Berufsgenossenschaft kann Verletztenrente durch Vorschäden ablehnen

    Berufsgenossenschaft kann Verletztenrente durch Vorschäden ablehnen

    Ansprüche auf Verletztenrente eines Versicherungsnehmers gegenüber der Berufsgenossenschaft können abgelehnt werden, bei Diskrepanzen zwischen Angaben und gutachterlichen Fest- stellungen; Urteil des Sozialgericht Stuttgart vom 11.5.2011 – Az.: S 1 U 1393/10. Ein Arbeitsunfall eines Versicherungsnehmers führte im Brustwirbelsäulenbereich zu Versteifungen und fortdauernden Veränderungen in ...
    Der gesetzlichen Unfallversicherung müssen Beschwerden durch einen Arbeitunfall nachgewiesen werden

    Der gesetzlichen Unfallversicherung müssen Beschwerden durch einen Arbeitunfall nachgewiesen werden

    Die Beschwerden eines Arbeitnehmers nach einem Arbeitsunfall gegenüber der gesetzlichen Unfallversicherung müssen nachweisbar sein; Urteil des Sozialgericht Stuttgart vom 25.2.2011 – Az.: 1 U 3385/10. Eine Arbeitnehmerin wurde während ihrer Arbeitszeit auf ihrer Arbeit von einem rückwärts sich bewegenden Gabelstapler angefahren und umgeworfen. Es kam aufgrund dieses Unfalls zu einer Fraktur ...
    Eigenes Interesse verwehrt Unfallschutz

    Eigenes Interesse verwehrt Unfallschutz

    Ein Radfahrer, der auf dem Heimweg von der Arbeit einem Autofahrer den Weg versperrt, um ihn wegen eines vermeintlichen Verkehrsverstoßes zur Rede zu stellen, verliert den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 29.09.2009 – Az.: S 5 U 298/08. Der Fahrradfahrer war seiner Auffassung nach von einem Pkw-Fahrer mehrfach geschnitten ...
    Gesetzliche Unfallversicherung haftet nicht für Gasthörer einer Universität

    Gesetzliche Unfallversicherung haftet nicht für Gasthörer einer Universität

    Gasthörern einer Universität steht nicht unbedingt ein Anspruch aus der gesetzlichen Unfallversicherung wegen eines Wegeunfalls zu; Urteil des Landessozialgericht Rheinlad-Pfalz vom 10.8.2011 – Az.: L 5 U 240/10. Eine Frau war Gasthörerin einer Universität. Sie besuchte ein Proseminar der Universität und nahm auch an Vorlesungen teil. Sie war aber nicht immatrikuliert und darüber hinaus ...
    Gesetzliche Unfallversicherung haftet nicht für jeden Unfall während der Pause

    Gesetzliche Unfallversicherung haftet nicht für jeden Unfall während der Pause

    Eine gesetzliche Unfallversicherung muss nicht jeden Unfall eines Busfahrers in seiner Pause als Dienstunfall werten und deswegen Leistungen zur Verfügung stellen; Urteil des Bayerischen Landessozialgericht vom 25.10.2011 – Az.: L 3 U 52/11. Ein angestellter Busfahrer fuhr regelmäßig eine Reisegruppe zu Fußballspeilen, so auch im vorliegenden Fall zur Allianz-Arena in München. Eine der ...
    Gesetzliche Unfallversicherung haftet nicht prinzipiell für Auslandseinsatz

    Gesetzliche Unfallversicherung haftet nicht prinzipiell für Auslandseinsatz

    Gesetzliche Unfallversicherungen bzw. Berufsgenossenschaften müssen nicht für jeden Unfall bei einem Auslandseinsatz haften; Urteil des Hessischen Landessozialgericht vom 20.9.2011 – Az.: L 3 U 170/07. Ein Mann zog sich Verletzungen bei einem russischen Hilfseinsatz zu. Dieser Hilfseinsatz war von einem deutschen Auftraggeber in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz organisiert. Der ...
    Gesetzliche Unfallversicherung lehnt Regress von gesetzlicher Krankenversicherung ab

    Gesetzliche Unfallversicherung lehnt Regress von gesetzlicher Krankenversicherung ab

    Arbeitnehmer, die während einer Dienstfahrt oder eines Dienstweges den öffentlichen Straßenraum verlassen, können grundsätzlich den Schutz einer gesetzlichen Unfallversicherung verlieren; Urteil des Sozialgericht Stuttgart vom 26.10.2010 – Az.: S 13 U 8068/09. Bei dem hier zu entscheidenden Fall befand sich ein Arbeitnehmer auf dem Weg von seiner Arbeit nach Hause. Er ging auf dem ...
    Anspruch auch auf Urlaubsreisen

    Anspruch auch auf Urlaubsreisen

    Pflegende Angehörige, die ihre pflegebedürftige Verwandtschaft betreuen, können aus der gesetzlichen Unfallversicherung auch bei Rückreise vom Urlaub Ansprüche geltend machen; Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 17.9.2010 – Az. L 4 U 57/09. Die Tochter hatte ihre pflegebedürftigen Eltern – denen Pflegestufe I bzw. II* bereits bewilligt wurde - während deren Spanienurlaubs ...
    Berufsgenossenschaft kann Verletztenrente durch Vorschäden ablehnen

    Berufsgenossenschaft kann Verletztenrente durch Vorschäden ablehnen

    Ansprüche auf Verletztenrente eines Versicherungsnehmers gegenüber der Berufsgenossenschaft können abgelehnt werden, bei Diskrepanzen zwischen Angaben und gutachterlichen Fest- stellungen; Urteil des Sozialgericht Stuttgart vom 11.5.2011 – Az.: S 1 U 1393/10. Ein Arbeitsunfall eines Versicherungsnehmers führte im Brustwirbelsäulenbereich zu Versteifungen und fortdauernden Veränderungen in ...
    Der gesetzlichen Unfallversicherung müssen Beschwerden durch einen Arbeitunfall nachgewiesen werden

    Der gesetzlichen Unfallversicherung müssen Beschwerden durch einen Arbeitunfall nachgewiesen werden

    Die Beschwerden eines Arbeitnehmers nach einem Arbeitsunfall gegenüber der gesetzlichen Unfallversicherung müssen nachweisbar sein; Urteil des Sozialgericht Stuttgart vom 25.2.2011 – Az.: 1 U 3385/10. Eine Arbeitnehmerin wurde während ihrer Arbeitszeit auf ihrer Arbeit von einem rückwärts sich bewegenden Gabelstapler angefahren und umgeworfen. Es kam aufgrund dieses Unfalls zu einer Fraktur ...
    Eigenes Interesse verwehrt Unfallschutz

    Eigenes Interesse verwehrt Unfallschutz

    Ein Radfahrer, der auf dem Heimweg von der Arbeit einem Autofahrer den Weg versperrt, um ihn wegen eines vermeintlichen Verkehrsverstoßes zur Rede zu stellen, verliert den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 29.09.2009 – Az.: S 5 U 298/08. Der Fahrradfahrer war seiner Auffassung nach von einem Pkw-Fahrer mehrfach geschnitten ...
    Gesetzliche Unfallversicherung haftet nicht für Gasthörer einer Universität

    Gesetzliche Unfallversicherung haftet nicht für Gasthörer einer Universität

    Gasthörern einer Universität steht nicht unbedingt ein Anspruch aus der gesetzlichen Unfallversicherung wegen eines Wegeunfalls zu; Urteil des Landessozialgericht Rheinlad-Pfalz vom 10.8.2011 – Az.: L 5 U 240/10. Eine Frau war Gasthörerin einer Universität. Sie besuchte ein Proseminar der Universität und nahm auch an Vorlesungen teil. Sie war aber nicht immatrikuliert und darüber hinaus ...
    Gesetzliche Unfallversicherung haftet nicht für jeden Unfall während der Pause

    Gesetzliche Unfallversicherung haftet nicht für jeden Unfall während der Pause

    Eine gesetzliche Unfallversicherung muss nicht jeden Unfall eines Busfahrers in seiner Pause als Dienstunfall werten und deswegen Leistungen zur Verfügung stellen; Urteil des Bayerischen Landessozialgericht vom 25.10.2011 – Az.: L 3 U 52/11. Ein angestellter Busfahrer fuhr regelmäßig eine Reisegruppe zu Fußballspeilen, so auch im vorliegenden Fall zur Allianz-Arena in München. Eine der ...
    Gesetzliche Unfallversicherung haftet nicht prinzipiell für Auslandseinsatz

    Gesetzliche Unfallversicherung haftet nicht prinzipiell für Auslandseinsatz

    Gesetzliche Unfallversicherungen bzw. Berufsgenossenschaften müssen nicht für jeden Unfall bei einem Auslandseinsatz haften; Urteil des Hessischen Landessozialgericht vom 20.9.2011 – Az.: L 3 U 170/07. Ein Mann zog sich Verletzungen bei einem russischen Hilfseinsatz zu. Dieser Hilfseinsatz war von einem deutschen Auftraggeber in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz organisiert. Der ...
    Gesetzliche Unfallversicherung lehnt Regress von gesetzlicher Krankenversicherung ab

    Gesetzliche Unfallversicherung lehnt Regress von gesetzlicher Krankenversicherung ab

    Arbeitnehmer, die während einer Dienstfahrt oder eines Dienstweges den öffentlichen Straßenraum verlassen, können grundsätzlich den Schutz einer gesetzlichen Unfallversicherung verlieren; Urteil des Sozialgericht Stuttgart vom 26.10.2010 – Az.: S 13 U 8068/09. Bei dem hier zu entscheidenden Fall befand sich ein Arbeitnehmer auf dem Weg von seiner Arbeit nach Hause. Er ging auf dem ...

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    Unfallversicherung Berlin: Kundenmeinungen

    ⭐⭐⭐⭐⭐

    „Sehr gute und kompetente Beratung. Man fühlt sich gut aufgehoben und bekommt immer ein optimal ausgearbeitetes Angebot. Herr Böttcher nimmt sich die Zeit, Themen verständlich zu erläutern und das auf eine sehr nette und unkomplizierte Art.“

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    Tino M.

    ⭐⭐⭐⭐⭐

    Immer ein korrektes Auftreten gepaart mit Erfahrung und Einfühlungsvermögen in die jeweils aktuelle Situation zeichnen Herrn Böttcher aus. Seit einigen Jahren werde ich sehr gut betreut und bin nie enttäuscht worden. Er findet immer die beste Lösung die zur jeweiligen Person passt. An dieser Stelle möchte ich herzlichen Dank sagen für eine schnelle und kompetente Beratung in der aktuellen Angelegenheit, ein Gespräch mit Ihnen ist immer eine Bereicherung 👍

    R

    Detlef W.

    ⭐⭐⭐⭐⭐

    Das Gespräch mit Herrn Böttcher war sehr angenehm. Er konnte all unsere Fragen beantworten und hat jeweils gute Tipps gegeben, wo man noch nachbessern könnte. Für alle, die sich einen Überblick über ihre Versicherungen verschaffen möchten, ist diese Beratung einfach perfekt.

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    Kenneth G.

    ⭐⭐⭐⭐⭐

    Professionelle Analyse meiner bisher abgeschlossenen Versicherungen und kompetente Beratung.
    Sehr zu empfehlen!

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    S. Kluge

    ⭐⭐⭐⭐⭐

    Bin jetzt seit mehr als 20 Jahre Kunde beim Herrn Böttcher. Seine sachliche Art ohne aufdringlich zu wirken überzeugt zweifellos. Sehr schätze ich seine hohe fachliche Kompetenz im Versicherungssektor. Dieser Mann ist absolut weiter zu empfehlen ohne wenn und aber. Auf weitere 20 Jahre gute Zusammenarbeit.⌛️

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    Pierre B.

    ⭐⭐⭐⭐⭐

    Seit 1999 bin ich Kunde von Herrn Böttcher. Begonnen hat damals alles mit einer Kfz-Versicherung. Seitdem läuft alles zuverlässig und ohne jegliche Probleme. Ich bin froh, dass Herr Böttcher seit einiger Zeit Versicherungsmakler ist, denn dadurch konnte er mir meine Haurat- und Haftpflichtversicherung um rund 50% preiswerter machen.

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    Edeltraut G.

    ⭐⭐⭐⭐⭐

    Alles bestens, lasse mich schon seit ca 15 Jahren von Herrn Böttcher in Versicherungsangelegenheiten beraten. Hat immer die passende Lösung parat.

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    Diana B.

    ⭐⭐⭐⭐⭐

    Herr Böttcher ist bereits seit 15 Jahren unser Ansprechpartner. Es verläuft immer alles zuverlässig und unkompliziert. Selbst wenn es einmal unübersichtlich wird, löst er unsere Probleme mit Ruhe und Weitblick. Dadurch sind wir sorgenfrei. Herrn Böttcher möchte ich allen ans Herz legen, die kompetente Hilfe in allen Versichungsbelangen brauchen und möchten. In diesem Sinne.

    R

    Marcel B.

    Unfallversicherung Berlin – Begriffe aus der Unfallversicherung

    t

    Was ist Invaliditätsleistung?

    Nähere Informationen zur Invaliditätleistung finden Sie in meinem Glossar.

    Unfallversicherung: Invaliditätsleistung

    t

    Was sind Bergungskosten?

    Nähere Informationen zu den Bergungskosten finden Sie in meinem Glossar.

    Unfallversicherung: Bergungskosten

    t

    Wann einen Unfall melden?

    Welche Fristen (Obliegenheiten) müssen beachtet werden?

    Unfallversicherung: Unfall melden

    t

    Was ist eine Dynamik?

    Nähere Informationen zur Dynamik in der Unfallversicherung  finden Sie in meinem Glossar.

    Unfallversicherung: Dynamik

    t

    Unfalkrankenhaustagegeld?

    Nähere Informationen zum Unfallkrankenhaustagegeld finden Sie in meinem Glossar.

    Unfallversicherung: Unfallkrankenhaustagegeld

    t

    Was ist der Unfalltod?

    In der Unfallversicherung ist die Leistung ‚Unfalltod‘ nicht immer gleich definiert.

    Unfallversicherung: Unfalltod

    Unfallversicherung Berlin: Kontakt

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