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Finanzlexikon – wertvolle Informationen auf Agentin entdecken.

In meinem Finanzlexikon, das gerade noch etwass überarbeitet wird, beleuchte ich für Sie wichtige Punkte, um als Laie die “Finanzwelt” besser verstehen zu können und bestenfalls Zusammenhänge zu erkennen. So können Sie sich z.B. zum Agio oder zu einer Bad Bank belesen,. Auch das Thema Aktienfonds-Strategien ist dabei. Weiterhin werden viele Begriffe, die man im Alltag und darüber hinaus hört und vielleicht bespricht, tiefergehend erläutert.

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Finanzlexikon ≡ A

Hier finden Sie alle Begriffe im Finanzlexikon, die mit ‚A‚ beginnen, alphabetisch sortiert.

Abgeltungsteuer

Abgeltungsteuer

Die Abgeltungsteuer, ist eine seit dem 1. Januar 2009 in Deutschland erhobene Quellensteuer, die auf private Kapitalerträge fällig wird. Die Abgeltungsteuer findet in § 32d Einkommensteuergesetz ihre gesetzliche Grundlage. Mit Quellensteuer ist gemeint, dass der fällige Betrag, der aus der Abgeltungsteuer fällig wird, direkt an der „Quelle“ abgeschöpft wird, der er entspringt. Da die ...
Agio

Agio

Der Begriff Agio entstammt dem Italienischen „aggio“, was soviel wie „hinzufügen“, oder Bequemlichkeit bedeutet. In der Finanzwelt hingegen wird der Begriff Agio unter der Bedeutung eines Aufgeldes, Aufschlages oder des Ausgabeaufschlages verwendet. Das Agio ist eine Art Provision, die eine Bank, oder ein Unternehmen zum Beispiel bei der Ausgabe neuer Aktien erhebt. Genauer gesagt ist das ...
Aktienfonds

Aktienfonds

Bei einem Aktienfonds handelt es sich um eine spezielle Art der Geldanlage. Der Begriff Aktienfonds ist annähernd deckungsgleich mit dem Begriff Investmentfonds. Das charakteristische Merkmal eines Aktienfonds besteht darin, dass der Aktienfonds zu mindestens der Hälfte aus unterschiedlichen Aktien besteht. Die Wirkungsweise eines Aktienfonds lässt sich wie folgt beschreiben. Eine ...
Aktienfonds-Strategien

Aktienfonds-Strategien

Wenn man sich für den Aktienmarkt und die Börse interessiert, stößt man früher oder später auf verschiedene Aktienfonds-Strategien, die höhere Gewinne oder mehr Sicherheit versprechen. Laut André Kostolany (Börsen- und Finanzexperte † 14. September 1999) kann man natürlich auch „kaufen und halten“ als eine Aktienfonds-Strategie betrachten, jedoch kommen in der Praxis noch andere ...
Anlegertyp

Anlegertyp

Die Risikobereitschaft und der persönliche Erwartungshorizont eines Investors bestimmen den Anlegertyp. Banken und Finanzberater haben unterschiedliche Kriterien entwickelt um jedem Investor einen Anlegertypen zuzuordnen. In der Regel werden drei verschiedene Anlegertypen unterschieden, obwohl es auch zu Abweichungen, die bis zu fünf Anlegertypen unterscheiden, kommen kann.Anlegertyp ...
Anleihe

Anleihe

Bei einer Anleihe handelt es sich um eine festverzinsliche Schuldverschreibung. Der Begriff Anleihe ist identisch mit einer Vielzahl weiterer Ausdrücke wie Rentenpapier, Obligation oder Pfandbrief, wobei sich diese Begriffe nur in Einzelheiten voneinander unterscheiden. Der englische Fachbegriff für Anleihe lautet „Bond“. Eine Anleihe dient dem Herausgeber der Anleihe (Emittenten genannt) ...
Anleiheformen

Anleiheformen

Anleihen kann man am Markt in verschiedenen Formen erwerben: Jumbo-Anleihe: Diese Anleihe zeichnet sich durch ein besonders hohes Emissionsvolumen - in der Regel mindestens eine Milliarde Euro - aus. Ansonsten unterscheidet sich die Jumbo-Anleihe nicht von anderen „normalen“ Anleihen. Nullcouponanleihe (Zero-Bond): Diese Anleihe zahlt während der Laufzeit keine Zinsen an den Gläubiger ...
Abgeltungsteuer

Abgeltungsteuer

Die Abgeltungsteuer, ist eine seit dem 1. Januar 2009 in Deutschland erhobene Quellensteuer, die auf private Kapitalerträge fällig wird. Die Abgeltungsteuer findet in § 32d Einkommensteuergesetz ihre gesetzliche Grundlage. Mit Quellensteuer ist gemeint, dass der fällige Betrag, der aus der Abgeltungsteuer fällig wird, direkt an der „Quelle“ abgeschöpft wird, der er entspringt. Da die ...
Agio

Agio

Der Begriff Agio entstammt dem Italienischen „aggio“, was soviel wie „hinzufügen“, oder Bequemlichkeit bedeutet. In der Finanzwelt hingegen wird der Begriff Agio unter der Bedeutung eines Aufgeldes, Aufschlages oder des Ausgabeaufschlages verwendet. Das Agio ist eine Art Provision, die eine Bank, oder ein Unternehmen zum Beispiel bei der Ausgabe neuer Aktien erhebt. Genauer gesagt ist das ...
Aktienfonds

Aktienfonds

Bei einem Aktienfonds handelt es sich um eine spezielle Art der Geldanlage. Der Begriff Aktienfonds ist annähernd deckungsgleich mit dem Begriff Investmentfonds. Das charakteristische Merkmal eines Aktienfonds besteht darin, dass der Aktienfonds zu mindestens der Hälfte aus unterschiedlichen Aktien besteht. Die Wirkungsweise eines Aktienfonds lässt sich wie folgt beschreiben. Eine ...
Aktienfonds-Strategien

Aktienfonds-Strategien

Wenn man sich für den Aktienmarkt und die Börse interessiert, stößt man früher oder später auf verschiedene Aktienfonds-Strategien, die höhere Gewinne oder mehr Sicherheit versprechen. Laut André Kostolany (Börsen- und Finanzexperte † 14. September 1999) kann man natürlich auch „kaufen und halten“ als eine Aktienfonds-Strategie betrachten, jedoch kommen in der Praxis noch andere ...
Anlegertyp

Anlegertyp

Die Risikobereitschaft und der persönliche Erwartungshorizont eines Investors bestimmen den Anlegertyp. Banken und Finanzberater haben unterschiedliche Kriterien entwickelt um jedem Investor einen Anlegertypen zuzuordnen. In der Regel werden drei verschiedene Anlegertypen unterschieden, obwohl es auch zu Abweichungen, die bis zu fünf Anlegertypen unterscheiden, kommen kann.Anlegertyp ...
Anleihe

Anleihe

Bei einer Anleihe handelt es sich um eine festverzinsliche Schuldverschreibung. Der Begriff Anleihe ist identisch mit einer Vielzahl weiterer Ausdrücke wie Rentenpapier, Obligation oder Pfandbrief, wobei sich diese Begriffe nur in Einzelheiten voneinander unterscheiden. Der englische Fachbegriff für Anleihe lautet „Bond“. Eine Anleihe dient dem Herausgeber der Anleihe (Emittenten genannt) ...
Anleiheformen

Anleiheformen

Anleihen kann man am Markt in verschiedenen Formen erwerben: Jumbo-Anleihe: Diese Anleihe zeichnet sich durch ein besonders hohes Emissionsvolumen - in der Regel mindestens eine Milliarde Euro - aus. Ansonsten unterscheidet sich die Jumbo-Anleihe nicht von anderen „normalen“ Anleihen. Nullcouponanleihe (Zero-Bond): Diese Anleihe zahlt während der Laufzeit keine Zinsen an den Gläubiger ...
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Finanzlexikon ≡ B

Hier finden Sie alle Begriffe im Finanzlexikon, die mit ‚B‚ beginnen, alphabetisch sortiert.

Bad Bank

Bad Bank

Bei einer Bad Bank handelt es sich um eine Zweckgesellschaft privater Kreditinstitute zur Auslagerung fauler, d.h. mit hohem Ausfallrisiko behafteter Wertpapiere und Schuldverschreibungen. Das Ziel einer Bad Bank besteht darin, dass private Kreditinstitut von schlechten (engl. „bad“) Wertpapieren zu entlasten um damit die eigene Bilanz zu bereinigen, so dass die Bad Bank eine mögliche ...
BaFin

BaFin

Hinter dem Kürzel BaFin verbirgt sich die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Die BaFin wurde zum 1. Mai 2002 gegründet und hat ihren Sitz in Bonn und Frankfurt am Main. Die BaFin untersteht der Rechts- und Fachaufsicht des Bundesministeriums der Finanzen. Die BaFin vereinigt unter ihrem Dach die ehemaligen Bundesaufsichtsämter für das Kredit-, und das Versicherungswesen, sowie ...
Baufinanzierung

Baufinanzierung

Unter einer Baufinanzierung versteht man die Finanzierung der Baukosten von Gebäuden (inkl. der Kosten von Grund und Boden und Baunebenkosten) sowie die Vor- und Zwischenfinanzierung des Baufinanzierungskapitals. Die Baufinanzierung ist zumeist eine Finanzierung durch eigene Mittel (Eigenkapital) und fremde Mittel (Fremdkapital). A) Eigenfinanzierung Eigenfinanzierung bedeutet, dass ...
Bausparvertrag

Bausparvertrag

Ein Bausparvertrag ist ein Vertrag zwischen einem Sparer und einer Bausparkasse und dient zur Nutzung wohnwirtschaftlicher Zwecke. Der Bausparvertrag teilt sich in eine Spar- und in einen Darlehensanteil auf, beide Anteile zusammen ergeben die Bausparsumme. In der Ansparphase wird das Bausparguthaben durch regelmäßige und/oder unregelmäßige Einzahlungen erreicht. Ein Bausparvertrag wird
Benchmark

Benchmark

Eine Benchmark ist ein Vergleichswert (Richtwert, Maßstab) zur Bewertung des Anlageerfolgs von Investmentfonds. Daher hilft die Benchmark beim direkten Vergleich eines Marktes und des Investmentfonds, der im Markt investiert ist. Grundsätzlich wird als Benchmark bei Investmentfonds der entsprechende Index verwendet, d. h. dass die Benchmark eines deutschen Aktienfonds - der in ...
Bond

Bond

Der Begriff Bond ist die englische Bezeichnung für eine Anleihe. Hierbei handelt es sich um eine festverzinsliche Schuldverschreibung. Weitere Informationen finden Sie in unserem Finanzlexikon unter: AnleiheIm Finanzlexikon blättern»  Vorschau  »  verwandte Themen« vorheriger EintragAlle Begriffe mit 'B'nächster Eintrag »nächster Eintrag »Alle Begriffe mit 'B'« vorheriger ...
BRIC Fonds

BRIC Fonds

Seit dem Jahr 2001 investieren Anleger zunehmend in sogenannte BRIC Fonds, die Aktien von Unternehmen aus den Ländern Brasilien, Russland, Indien und China kaufen. Zuweilen werden aus BRIC Fonds auch BRICK, oder BRICS Fonds,  je nachdem ob Fondsgeselschaften Süd-Korea, oder Südafrika mit in ihr Portfolio aufnehmen. Die Idee der BRIC Fonds geht auf den Chefvolkswirt der Investmentbank ...
Bundesschatzbrief

Bundesschatzbrief

Bundesschatzbriefe waren festverzinsliche Wertpapiere (Schuldverschreibungen), die von der Bundesrepublik Deutschland bzw. von dem zuständigen Dienstleister, der Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH, herausgegeben wurden. Am 1. September 2019 wurde die letzte Bundesschatzbrief-Ausgabe fällig und getilgt.  Der Bundesschatzbrief hatte - im Vergleich anderen Wertpapieren betrachtet - ...
Bad Bank

Bad Bank

Bei einer Bad Bank handelt es sich um eine Zweckgesellschaft privater Kreditinstitute zur Auslagerung fauler, d.h. mit hohem Ausfallrisiko behafteter Wertpapiere und Schuldverschreibungen. Das Ziel einer Bad Bank besteht darin, dass private Kreditinstitut von schlechten (engl. „bad“) Wertpapieren zu entlasten um damit die eigene Bilanz zu bereinigen, so dass die Bad Bank eine mögliche ...
BaFin

BaFin

Hinter dem Kürzel BaFin verbirgt sich die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Die BaFin wurde zum 1. Mai 2002 gegründet und hat ihren Sitz in Bonn und Frankfurt am Main. Die BaFin untersteht der Rechts- und Fachaufsicht des Bundesministeriums der Finanzen. Die BaFin vereinigt unter ihrem Dach die ehemaligen Bundesaufsichtsämter für das Kredit-, und das Versicherungswesen, sowie ...
Baufinanzierung

Baufinanzierung

Unter einer Baufinanzierung versteht man die Finanzierung der Baukosten von Gebäuden (inkl. der Kosten von Grund und Boden und Baunebenkosten) sowie die Vor- und Zwischenfinanzierung des Baufinanzierungskapitals. Die Baufinanzierung ist zumeist eine Finanzierung durch eigene Mittel (Eigenkapital) und fremde Mittel (Fremdkapital). A) Eigenfinanzierung Eigenfinanzierung bedeutet, dass ...
Bausparvertrag

Bausparvertrag

Ein Bausparvertrag ist ein Vertrag zwischen einem Sparer und einer Bausparkasse und dient zur Nutzung wohnwirtschaftlicher Zwecke. Der Bausparvertrag teilt sich in eine Spar- und in einen Darlehensanteil auf, beide Anteile zusammen ergeben die Bausparsumme. In der Ansparphase wird das Bausparguthaben durch regelmäßige und/oder unregelmäßige Einzahlungen erreicht. Ein Bausparvertrag wird
Benchmark

Benchmark

Eine Benchmark ist ein Vergleichswert (Richtwert, Maßstab) zur Bewertung des Anlageerfolgs von Investmentfonds. Daher hilft die Benchmark beim direkten Vergleich eines Marktes und des Investmentfonds, der im Markt investiert ist. Grundsätzlich wird als Benchmark bei Investmentfonds der entsprechende Index verwendet, d. h. dass die Benchmark eines deutschen Aktienfonds - der in ...
Bond

Bond

Der Begriff Bond ist die englische Bezeichnung für eine Anleihe. Hierbei handelt es sich um eine festverzinsliche Schuldverschreibung. Weitere Informationen finden Sie in unserem Finanzlexikon unter: AnleiheIm Finanzlexikon blättern»  Vorschau  »  verwandte Themen« vorheriger EintragAlle Begriffe mit 'B'nächster Eintrag »nächster Eintrag »Alle Begriffe mit 'B'« vorheriger ...
Börse

Börse

Der Begriff Börse beschreibt in erster Linie einen Handelsplatz auf dem nach festen Regeln und zu bestimmten Zeiten Angebot und Nachfrage nach vertretbaren Gütern aufeinandertreffen. Vertretbar ist ein Gut dann, wenn es austauschbar und von Güte und Beschaffenheit gleichwertig also nicht individuell ist und sich zudem nach Zahl, Maß, oder Gewicht bestimmen lässt. Zu den vertretbaren Sachen, ...
BRIC Fonds

BRIC Fonds

Seit dem Jahr 2001 investieren Anleger zunehmend in sogenannte BRIC Fonds, die Aktien von Unternehmen aus den Ländern Brasilien, Russland, Indien und China kaufen. Zuweilen werden aus BRIC Fonds auch BRICK, oder BRICS Fonds,  je nachdem ob Fondsgeselschaften Süd-Korea, oder Südafrika mit in ihr Portfolio aufnehmen. Die Idee der BRIC Fonds geht auf den Chefvolkswirt der Investmentbank ...
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Versicherungslexikon ≡ C

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Chart

Chart

Ein Chart ist eine grafische Darstellung einer Reihe von Daten, die oft im Zusammenhang mit Wertpapieren gebraucht wird. Bei der technischen Wertpapieranalyse (auch Chart-Analyse genannt, das Gegenteil der fundamentalen Wertpapieranalyse) zeigt der Chart die Vergangenheitsentwicklung diverser Wertpapierkurse auf. Mit Hilfe des Charts werten sogenannte „Chartisten“ (Analysten von Charts) ...
Cost Average Effect

Cost Average Effect

Der Cost Average Effect (Durchschnittskosteneffekt) beschreibt ein konstantes Investment in Wertpapieren über einen regelmäßigen und längeren Zeitraum (z. B. wird bei Fondssparplänen mit Cost Average Effect bei 100 EUR Investition pro Monat meistens zum 01. oder 15. eines jeden Monats gekauft). Mit Hilfe des Cost Average Effects werden bei höheren Kursen weniger Anteile und bei niedrigeren ...
Chart

Chart

Ein Chart ist eine grafische Darstellung einer Reihe von Daten, die oft im Zusammenhang mit Wertpapieren gebraucht wird. Bei der technischen Wertpapieranalyse (auch Chart-Analyse genannt, das Gegenteil der fundamentalen Wertpapieranalyse) zeigt der Chart die Vergangenheitsentwicklung diverser Wertpapierkurse auf. Mit Hilfe des Charts werten sogenannte „Chartisten“ (Analysten von Charts) ...
Cost Average Effect

Cost Average Effect

Der Cost Average Effect (Durchschnittskosteneffekt) beschreibt ein konstantes Investment in Wertpapieren über einen regelmäßigen und längeren Zeitraum (z. B. wird bei Fondssparplänen mit Cost Average Effect bei 100 EUR Investition pro Monat meistens zum 01. oder 15. eines jeden Monats gekauft). Mit Hilfe des Cost Average Effects werden bei höheren Kursen weniger Anteile und bei niedrigeren ...
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Finanzlexikon ≡ D

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Dachfonds

Dachfonds

Während Aktienfonds einzelne Anteilsscheine diverser Aktien- gesellschaften erwerben, kauft der Dachfonds andere Investmentfonds in sein Portfolio. Dabei dürfen maximal 20 Prozent auf einen einzelnen Fonds innerhalb des Dachfonds entfallen. Je nach Anlagestrategie investiert der Dachfonds in Fonds verschiedener Asset Klassen (Anlageklassen), der Dachfonds kann so zum Beispiel gleichzeitig ...
DAX®

DAX®

Der DAX® besteht bereits seit dem 01.01.1988 und spiegelt die 30 wirtschaftsstärksten Unternehmen Deutschlands wieder. Diese Unternehmen werden auch als Blue Chips bzw. als Large Caps bezeichnet. Man bezeichnet diese Unternehmen als Blue Chip bzw. Large Caps, weil sie einen herausragenden wirtschaftlichen Wert besitzen, zumindest im Sinne der formaljuristischen Bilanz. Volkswirtschaftlich ...
Depot

Depot

Unter dem Namen Depot versteht man in der Finanzbranche das Wertpapierdepot, das für die Abwicklung von Wertpapier- transaktionen wie Kauf, Verkauf, Lagerung,  Wiederanlagen und Wertpapierüberträgen genutzt wird. Die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren für Dritte in Form von Depots ist ein Bankgeschäft und wird somit durch §1 Absatz 1 Nr. 5 Kreditwesengesetz (KWG) geregelt. Deshalb ...
Derivat

Derivat

Der Begriff Derivat stammt aus dem lateinischen von dem Wort „derivare“ ab und bedeutet soviel wie ableiten. Oft werden Derivate auch (Finanz-)Termingeschäfte genannt und beschreiben Finanzinstrumente, deren Kurs von zukünftigen Kursen oder Preisen anderer Güter (z. B. Wertpapiere, Rohstoffe, Indices, Zinssätzen oder Waren) abhängt, sozusagen abgeleitet wird. Anders ausgedrückt ist ein ...
Disagio

Disagio

Das Disagio, auch Diskont, Abgeld oder Abschlag genannt ist die Differenz zwischen dem Preis oder dem Kurs eines Wertpapiers und seinem Nennwert. Anders ausgedrückt beschreibt das Disagio den Unterschiedsbetrag zwischen dem Kauf-/ Ausgabekurs und dem Rückzahlungskurs von Fonds oder Verbindlichkeiten. Gemäß § 9 Aktiengesetz dürfen Wertpapiere wie Aktien nicht mit einem Disagio ausgegeben ...
Dispositionskredit

Dispositionskredit

Der Dispositionskredit (umgangssprachlich auch „Dispokredit“ oder „Dispo“ genannt) ist eine Kreditlinie, die eine Bank einem Kunden einräumen kann, sofern er über entsprechende Zahlungseingänge und gute Bonität (keine negativen SCHUFA-Einträge) verfügt. Dispositionskredite sind in Deutschland seit 1968 für Privatpersonen verfügbar und bieten die Möglichkeit, dass Kunden auch dann über Geld ...
Dividende

Dividende

Die Dividende ist eine Gewinnausschüttung - in der Regel einer Aktiengesellschaft (AG) - an ihre Aktionäre. Eine Dividende kann, muss jedoch nicht von jeder AG ausgeschüttet werden, die Entscheidung darüber und auch die Höhe der Dividende wird aufgrund des Jahresabschlusses der AG zumeist vom Vorstand und dem Aufsichtsrat vorgeschlagen und dann von der Hauptversammlung festgesetzt.  In § 60 I
Dachfonds

Dachfonds

Während Aktienfonds einzelne Anteilsscheine diverser Aktien- gesellschaften erwerben, kauft der Dachfonds andere Investmentfonds in sein Portfolio. Dabei dürfen maximal 20 Prozent auf einen einzelnen Fonds innerhalb des Dachfonds entfallen. Je nach Anlagestrategie investiert der Dachfonds in Fonds verschiedener Asset Klassen (Anlageklassen), der Dachfonds kann so zum Beispiel gleichzeitig ...
DAX®

DAX®

Der DAX® besteht bereits seit dem 01.01.1988 und spiegelt die 30 wirtschaftsstärksten Unternehmen Deutschlands wieder. Diese Unternehmen werden auch als Blue Chips bzw. als Large Caps bezeichnet. Man bezeichnet diese Unternehmen als Blue Chip bzw. Large Caps, weil sie einen herausragenden wirtschaftlichen Wert besitzen, zumindest im Sinne der formaljuristischen Bilanz. Volkswirtschaftlich ...
Depot

Depot

Unter dem Namen Depot versteht man in der Finanzbranche das Wertpapierdepot, das für die Abwicklung von Wertpapier- transaktionen wie Kauf, Verkauf, Lagerung,  Wiederanlagen und Wertpapierüberträgen genutzt wird. Die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren für Dritte in Form von Depots ist ein Bankgeschäft und wird somit durch §1 Absatz 1 Nr. 5 Kreditwesengesetz (KWG) geregelt. Deshalb ...
Derivat

Derivat

Der Begriff Derivat stammt aus dem lateinischen von dem Wort „derivare“ ab und bedeutet soviel wie ableiten. Oft werden Derivate auch (Finanz-)Termingeschäfte genannt und beschreiben Finanzinstrumente, deren Kurs von zukünftigen Kursen oder Preisen anderer Güter (z. B. Wertpapiere, Rohstoffe, Indices, Zinssätzen oder Waren) abhängt, sozusagen abgeleitet wird. Anders ausgedrückt ist ein ...
Disagio

Disagio

Das Disagio, auch Diskont, Abgeld oder Abschlag genannt ist die Differenz zwischen dem Preis oder dem Kurs eines Wertpapiers und seinem Nennwert. Anders ausgedrückt beschreibt das Disagio den Unterschiedsbetrag zwischen dem Kauf-/ Ausgabekurs und dem Rückzahlungskurs von Fonds oder Verbindlichkeiten. Gemäß § 9 Aktiengesetz dürfen Wertpapiere wie Aktien nicht mit einem Disagio ausgegeben ...
Dispositionskredit

Dispositionskredit

Der Dispositionskredit (umgangssprachlich auch „Dispokredit“ oder „Dispo“ genannt) ist eine Kreditlinie, die eine Bank einem Kunden einräumen kann, sofern er über entsprechende Zahlungseingänge und gute Bonität (keine negativen SCHUFA-Einträge) verfügt. Dispositionskredite sind in Deutschland seit 1968 für Privatpersonen verfügbar und bieten die Möglichkeit, dass Kunden auch dann über Geld ...
Dividende

Dividende

Die Dividende ist eine Gewinnausschüttung - in der Regel einer Aktiengesellschaft (AG) - an ihre Aktionäre. Eine Dividende kann, muss jedoch nicht von jeder AG ausgeschüttet werden, die Entscheidung darüber und auch die Höhe der Dividende wird aufgrund des Jahresabschlusses der AG zumeist vom Vorstand und dem Aufsichtsrat vorgeschlagen und dann von der Hauptversammlung festgesetzt.  In § 60 I
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Versicherungslexikon ≡ E

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Effektivzins

Effektivzins

Der Effektivzins ist eine in Prozent benannte Zinsgröße, die in der Regel pro Jahr angegeben wird. Der Effektivzins sagt entweder aus, welche Rendite mit einem bestimmten Geldeinsatz (z. B. beim Kauf von Investmentfonds) erzielt wird oder welche Kosten mit einer Kapitalaufnahme (z. B. bei Darlehen) entstehen. Für die Berechnung des Effektivzinses sind folgende Berechnungsgrößen ...
Eigenkapital

Eigenkapital

Als Eigenkapital bezeichnet man – gegensätzlich zum Fremdkapital – die finanziellen Mittel, die entweder als erwirtschafteter Gewinn im Unternehmen verbleiben oder die von den Eigentümern des Unternehmens zum Betrieb der Firma verwendet werden. Zusätzlich existieren weitere Definitionen von Eigenkapital: Eigenkapital bei Kapitalgesellschaften ist im § 266 III HGB geregelt und ...
Einlagensicherungsfonds (Deutschland)

Einlagensicherungsfonds (Deutschland)

In Deutschland gibt es vier Formen von Einlagensicherungsfonds, diese basieren auf dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG) vom 16.7.1998. Aus dem EAEG geht hervor, dass Kreditinstitute ihre Einlagen und Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften mit Hilfe einer Entschädigungseinrichtung (Einlagensicherungsfonds) absichern müssen. Der Einlagensicherungsfonds des ...
Emission

Emission

Der Begriff Emission in der Finanzwelt beschreibt die Herausgabe von Wertpapieren am Markt, also die Platzierung von Anleihen, Aktien und anderen Wertpapieren, sodass sie erworben und gehandelt werden können. Das Ziel der Emission ist die Beschaffung von Fremdkapital (Emission von Schuldverschreibungen, z. B. Anleihen) oder von Eigenkapital (Emission von Aktien). In der Regel ...
Emissionskurs

Emissionskurs

Der Emissionskurs - auch Emissionspreis genannt - ist der Kurs oder Preis, zu dem neu herausgegebene (emittierte) Wertpapiere den Anlegern angeboten werden. Dabei unterscheidet sich der Emissionskurs von Aktien vom Emissionskurs von Anleihen. Emissionskurs bei Aktien: Gemäß § 9 Aktiengesetz (AktG) dürfen Aktien nicht mit einem Disagio (Abschlag) ausgegeben werden, allerdings mit einem Agio ...
Emittent

Emittent

Der Begriff Emittent stammt aus dem lateinischen von dem Wort „emittere“ ab und bedeutet soviel wie herausgeben, herausschicken. Demzufolge ist ein Emittent ein Herausgeber von Wertpapieren, diese Wertpapiere sind zumeist Aktien oder Anleihen. Der Emittent kann eine juristische Person (Unternehmen) sein, eine öffentliche Körperschaft (Organisation, Genossenschaft), der Staat oder andere ...
Effektivzins

Effektivzins

Der Effektivzins ist eine in Prozent benannte Zinsgröße, die in der Regel pro Jahr angegeben wird. Der Effektivzins sagt entweder aus, welche Rendite mit einem bestimmten Geldeinsatz (z. B. beim Kauf von Investmentfonds) erzielt wird oder welche Kosten mit einer Kapitalaufnahme (z. B. bei Darlehen) entstehen. Für die Berechnung des Effektivzinses sind folgende Berechnungsgrößen ...
Eigenkapital

Eigenkapital

Als Eigenkapital bezeichnet man – gegensätzlich zum Fremdkapital – die finanziellen Mittel, die entweder als erwirtschafteter Gewinn im Unternehmen verbleiben oder die von den Eigentümern des Unternehmens zum Betrieb der Firma verwendet werden. Zusätzlich existieren weitere Definitionen von Eigenkapital: Eigenkapital bei Kapitalgesellschaften ist im § 266 III HGB geregelt und ...
Einlagensicherungsfonds (Deutschland)

Einlagensicherungsfonds (Deutschland)

In Deutschland gibt es vier Formen von Einlagensicherungsfonds, diese basieren auf dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG) vom 16.7.1998. Aus dem EAEG geht hervor, dass Kreditinstitute ihre Einlagen und Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften mit Hilfe einer Entschädigungseinrichtung (Einlagensicherungsfonds) absichern müssen. Der Einlagensicherungsfonds des ...
Emission

Emission

Der Begriff Emission in der Finanzwelt beschreibt die Herausgabe von Wertpapieren am Markt, also die Platzierung von Anleihen, Aktien und anderen Wertpapieren, sodass sie erworben und gehandelt werden können. Das Ziel der Emission ist die Beschaffung von Fremdkapital (Emission von Schuldverschreibungen, z. B. Anleihen) oder von Eigenkapital (Emission von Aktien). In der Regel ...
Emissionskurs

Emissionskurs

Der Emissionskurs - auch Emissionspreis genannt - ist der Kurs oder Preis, zu dem neu herausgegebene (emittierte) Wertpapiere den Anlegern angeboten werden. Dabei unterscheidet sich der Emissionskurs von Aktien vom Emissionskurs von Anleihen. Emissionskurs bei Aktien: Gemäß § 9 Aktiengesetz (AktG) dürfen Aktien nicht mit einem Disagio (Abschlag) ausgegeben werden, allerdings mit einem Agio ...
Emittent

Emittent

Der Begriff Emittent stammt aus dem lateinischen von dem Wort „emittere“ ab und bedeutet soviel wie herausgeben, herausschicken. Demzufolge ist ein Emittent ein Herausgeber von Wertpapieren, diese Wertpapiere sind zumeist Aktien oder Anleihen. Der Emittent kann eine juristische Person (Unternehmen) sein, eine öffentliche Körperschaft (Organisation, Genossenschaft), der Staat oder andere ...
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Festgeldkonto

Festgeldkonto

Festgeldkonten fallen unter die Kategorie der sogenannten Termineinlagen von Banken und Finanzdienstleistungs- instituten. Der Name Festgeldkonto bedeutet, dass der Kunde sein Geld der Bank für eine im Voraus definierte Dauer (zumeist sechs Monate oder ein Jahr) als Einlage zur Verfügung stellt. Dabei werden die Konditionen von Festgeldkonten ebenfalls im Voraus fixiert, d. h. dass der ...
Festzins

Festzins

Der Begriff Festzins (auch Festzinssatz, fester Zinssatz oder fixer Zinssatz genannt) findet Anwendung im Bereich von Krediten. Dabei bedeutet Festzins, dass dieser Zins für eine bestimmte Laufzeit fest- geschrieben ist und nicht geändert werden darf. Diese Dauer der Zinsfestschreibung nennt man Zinsbindung. Wenn die Zinsbindungsfrist endet – in der Regel beträgt die Dauer von Festzinsen z.
Festgeldkonto

Festgeldkonto

Festgeldkonten fallen unter die Kategorie der sogenannten Termineinlagen von Banken und Finanzdienstleistungs- instituten. Der Name Festgeldkonto bedeutet, dass der Kunde sein Geld der Bank für eine im Voraus definierte Dauer (zumeist sechs Monate oder ein Jahr) als Einlage zur Verfügung stellt. Dabei werden die Konditionen von Festgeldkonten ebenfalls im Voraus fixiert, d. h. dass der ...
Festzins

Festzins

Der Begriff Festzins (auch Festzinssatz, fester Zinssatz oder fixer Zinssatz genannt) findet Anwendung im Bereich von Krediten. Dabei bedeutet Festzins, dass dieser Zins für eine bestimmte Laufzeit fest- geschrieben ist und nicht geändert werden darf. Diese Dauer der Zinsfestschreibung nennt man Zinsbindung. Wenn die Zinsbindungsfrist endet – in der Regel beträgt die Dauer von Festzinsen z.
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Garantiefonds

Garantiefonds

Garantiefonds gib es in zwei Varianten, den offenen Garantiefonds, der jederzeit handelbar ist und den geschlossenen Garantiefonds, der jedoch nur zu Beginn der Laufzeit kaufbar und zumeist nur zu Ende der Laufzeit verkaufbar ist. Das Prinzip des Garantiefonds ist bei beiden Varianten jedoch das gleiche, es geht darum, dem Anleger eine bestimmte Garantie für seinen Kapitaleinsatz zu ...
Geldmarktfonds

Geldmarktfonds

Geldmarktfonds (im englischen Money Market Funds genannt) gehören wie die meisten Investmentfonds zu dem Sondervermögen von Kapitalanlage- gesellschaften (Investmentfonds- gesellschaften). Die rechtliche Regelung von Geldmarktfonds bemisst sich nach dem Investmentgesetz (InVG) vom 15.12.2003, das zuletzt am 22.06.2011 geändert wurde. Geldmarktfonds investieren in Geldmarktinstrumente ...
Geldwäschegesetz

Geldwäschegesetz

Das heutige Geldwäschegesetz (GWG) basiert auf der 3. Geldwäsche-Richtlinie der Europäischen Gemeinschaft aus dem Jahr 2005 und beeinflusste somit auch das Kreditwesengesetz (KWG) und das Versicherungsgesetz (VAG). Die aktuell gültige Version des Geldwäschegesetzes gilt seit dem 21.08.2008, wurde letztmalig im Juni 2011 geändert und betrifft Banken, Versicherungen, Treuhänder, Makler, ...
Geschlossener Filmfonds

Geschlossener Filmfonds

Ein geschlossener Filmfonds (auch Medienfonds genannt) ist eine langfristige Kapitalanlage (oft 10-15 Jahre) mit Hilfe derer eine Filmproduktion oder Fernsehproduktion finanziert wird. Die Anlagesumme geschlossener Filmfonds wird im Regelfall dafür verwendet, um entweder Filmlizenzen zu kaufen oder zu verkaufen (engl. Buyer-Funds oder Leasing-Funds) oder um Filme oder Serien für Fernsehsender
Geschlossener Immobilienfonds

Geschlossener Immobilienfonds

Ein geschlossener Immobilienfonds (engl. Closed End Funds) ist ein Investmentfonds, der in Gebäude und/oder Grundstücke investiert. Im Gegensatz zum offenen Immobilienfonds investiert der geschlossene Immobilienfonds zumeist nur in wenige Objekte (in der Regel ein oder zwei Immobilien) und hat einen vorgegebene Laufzeit (oft 10-15 Jahre) in derer das investierte Kapital fest angelegt ist. Ein
Girokonto

Girokonto

Das Girokonto, auch Kontokorrentkonto oder einfach nur Konto genannt, ist ein Konto, das bei einer Bank geführt wird. Auf dem Girokonto werden sämtliche Zahlungseingänge und Zahlungsabgänge eines Kunden gesammelt und täglich abgerechnet (saldiert). Daher stammt auch der Name Kontosaldo, d. h. der entsprechende Betrag den das Girokonto ausweist. Girokonten dienen zur Abwicklung von ...
Growth-Ansatz

Growth-Ansatz

Der Growth-Ansatz zählt zu den bekanntesten Aktienfonds-Strategien am  Markt und verfolgt die Strategie, in wachstumsorientierte Unternehmen und Branchen zu investieren. Als wachstumsorientiert gilt eine Branche oder ein Unternehmen dann, wenn Trends oder positive Neuigkeiten den Markt beeinflussen. Dabei sind Branchen wie IT, EDV oder Biotechnologie häufig bei der Umsetzung des ...
Garantiefonds

Garantiefonds

Garantiefonds gib es in zwei Varianten, den offenen Garantiefonds, der jederzeit handelbar ist und den geschlossenen Garantiefonds, der jedoch nur zu Beginn der Laufzeit kaufbar und zumeist nur zu Ende der Laufzeit verkaufbar ist. Das Prinzip des Garantiefonds ist bei beiden Varianten jedoch das gleiche, es geht darum, dem Anleger eine bestimmte Garantie für seinen Kapitaleinsatz zu ...
Geldmarktfonds

Geldmarktfonds

Geldmarktfonds (im englischen Money Market Funds genannt) gehören wie die meisten Investmentfonds zu dem Sondervermögen von Kapitalanlage- gesellschaften (Investmentfonds- gesellschaften). Die rechtliche Regelung von Geldmarktfonds bemisst sich nach dem Investmentgesetz (InVG) vom 15.12.2003, das zuletzt am 22.06.2011 geändert wurde. Geldmarktfonds investieren in Geldmarktinstrumente ...
Geldwäschegesetz

Geldwäschegesetz

Das heutige Geldwäschegesetz (GWG) basiert auf der 3. Geldwäsche-Richtlinie der Europäischen Gemeinschaft aus dem Jahr 2005 und beeinflusste somit auch das Kreditwesengesetz (KWG) und das Versicherungsgesetz (VAG). Die aktuell gültige Version des Geldwäschegesetzes gilt seit dem 21.08.2008, wurde letztmalig im Juni 2011 geändert und betrifft Banken, Versicherungen, Treuhänder, Makler, ...
Geschlossener Filmfonds

Geschlossener Filmfonds

Ein geschlossener Filmfonds (auch Medienfonds genannt) ist eine langfristige Kapitalanlage (oft 10-15 Jahre) mit Hilfe derer eine Filmproduktion oder Fernsehproduktion finanziert wird. Die Anlagesumme geschlossener Filmfonds wird im Regelfall dafür verwendet, um entweder Filmlizenzen zu kaufen oder zu verkaufen (engl. Buyer-Funds oder Leasing-Funds) oder um Filme oder Serien für Fernsehsender
Geschlossener Immobilienfonds

Geschlossener Immobilienfonds

Ein geschlossener Immobilienfonds (engl. Closed End Funds) ist ein Investmentfonds, der in Gebäude und/oder Grundstücke investiert. Im Gegensatz zum offenen Immobilienfonds investiert der geschlossene Immobilienfonds zumeist nur in wenige Objekte (in der Regel ein oder zwei Immobilien) und hat einen vorgegebene Laufzeit (oft 10-15 Jahre) in derer das investierte Kapital fest angelegt ist. Ein
Girokonto

Girokonto

Das Girokonto, auch Kontokorrentkonto oder einfach nur Konto genannt, ist ein Konto, das bei einer Bank geführt wird. Auf dem Girokonto werden sämtliche Zahlungseingänge und Zahlungsabgänge eines Kunden gesammelt und täglich abgerechnet (saldiert). Daher stammt auch der Name Kontosaldo, d. h. der entsprechende Betrag den das Girokonto ausweist. Girokonten dienen zur Abwicklung von ...
Growth-Ansatz

Growth-Ansatz

Der Growth-Ansatz zählt zu den bekanntesten Aktienfonds-Strategien am  Markt und verfolgt die Strategie, in wachstumsorientierte Unternehmen und Branchen zu investieren. Als wachstumsorientiert gilt eine Branche oder ein Unternehmen dann, wenn Trends oder positive Neuigkeiten den Markt beeinflussen. Dabei sind Branchen wie IT, EDV oder Biotechnologie häufig bei der Umsetzung des ...
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Versicherungslexikon ≡ H

Hier finden Sie alle Begriffe im Finanzlexikon, die mit ‚H‚ beginnen, alphabetisch sortiert.

HBCI

HBCI

HBCI ist eine Abkürzung und bedeutet Homebanking Computer Interface. HBCI gilt als eins der Standardsysteme für Homebanking und wurde vom Spitzenverband der Kreditinstitute ins Leben gerufen. Wenn ein Kunde einer oder mehrerer Banken HBCI nutzen möchte, vereinbart er dies schriftlich mit seinem Kreditinstitut und erhält wenig später eine HBCI-Chipkarte und einen HBCI-Chipkartenleser. Zum ...
Hedgefonds

Hedgefonds

Der Hedgefonds (engl. Hedge Funds) gehört zu den Investmentfonds und wurde erstmals in den 50er Jahren in den USA entwickelt. Anders als andere Investmentfonds sind Hedgefonds in ihrer Anlagestrategie sehr frei und können daher in Aktien, Renten, Devisen oder auch Derivate investiert sein. Manager eines Hedgefonds können zudem auch Leerverkäufe tätigen oder Kredite in fremden Währungen ...
Hypothek

Hypothek

Die Hypothek (im englischen: Mortgage) ist eine Grundpfandrecht, mithilfe derer ein Grundstück besichert ist und die zur Gewährung eines Darlehens bei einem Kreditinstitut führen kann. Anders erklärt bedeutet dies, dass ein Grundstück mit einer Geldsumme belastet wird. Der Auszahler des Geldes (in der Regel ein Kreditinstitut) wird in Abteilung III des Grundbuchs eingetragen und erhält durch ...
HBCI

HBCI

HBCI ist eine Abkürzung und bedeutet Homebanking Computer Interface. HBCI gilt als eins der Standardsysteme für Homebanking und wurde vom Spitzenverband der Kreditinstitute ins Leben gerufen. Wenn ein Kunde einer oder mehrerer Banken HBCI nutzen möchte, vereinbart er dies schriftlich mit seinem Kreditinstitut und erhält wenig später eine HBCI-Chipkarte und einen HBCI-Chipkartenleser. Zum ...
Hedgefonds

Hedgefonds

Der Hedgefonds (engl. Hedge Funds) gehört zu den Investmentfonds und wurde erstmals in den 50er Jahren in den USA entwickelt. Anders als andere Investmentfonds sind Hedgefonds in ihrer Anlagestrategie sehr frei und können daher in Aktien, Renten, Devisen oder auch Derivate investiert sein. Manager eines Hedgefonds können zudem auch Leerverkäufe tätigen oder Kredite in fremden Währungen ...
Hypothek

Hypothek

Die Hypothek (im englischen: Mortgage) ist eine Grundpfandrecht, mithilfe derer ein Grundstück besichert ist und die zur Gewährung eines Darlehens bei einem Kreditinstitut führen kann. Anders erklärt bedeutet dies, dass ein Grundstück mit einer Geldsumme belastet wird. Der Auszahler des Geldes (in der Regel ein Kreditinstitut) wird in Abteilung III des Grundbuchs eingetragen und erhält durch ...
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Versicherungslexikon ≡ I

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IBAN

IBAN

IBAN ist eine Abkürzung für International Bank Account Number (internationale Bankkontonummer). Die IBAN wurde im Jahr 1997 vom European Committe for Banking Standards (ECBS) und der International Organization for Standatization (ISO) entwickelt, um eine internationale, standardisierte Kontonummer zu generieren. Mit Hilfe der IBAN sollen Überweisungen vor allem innerhalb des Europäischen ...
Immobilienfonds

Immobilienfonds

Bei Immobilienfonds (engl. Real Estate Funds) besteht das Fondsvermögen nicht aus Aktien oder festverzinslichen Wertpapieren, sondern aus Grundstücken und Gebäuden. Der Immobilienfonds fertigt daraufhin Immobilienzertifikate an, die einen konkreten Anteil am Fondsvermögen darstellen. Immobilienfonds können in zwei Kategorien eingeteilt werden: Geschlossener Immobilienfonds (Closed End ...
Inflation

Inflation

Als Inflation (Geldentwertung) bezeichnet man den Verlauf dauernder Steigerungen des generellen Preisniveaus, diese Steigerungen erfolgen stets dynamisch und haben in der Regel komplexe Ursachen innerhalb einer Marktwirtschaft. Anders ausgedrückt bedeutet Inflation, das sich das Austauschverhältnis von Geldmenge zur Gütermenge verändert, bei Inflation bestehen mehr Geld- als Gütereinheiten. ...
Investmentfonds

Investmentfonds

Ein Investmentfonds ist ein Wertpapier zur Geldanlage für Privatpersonen und institutionelle Anleger, der von einer Investmentgesellschaft (Kapitalanlagegesellschaft = KAG) ausgegeben wird. Dabei sammelt die Investmentgesellschaft das Geld der Anleger und fasst es im sogenannten Sondervermögen zusammen. Die KAG darf laut §1 KAGG, §1 Abs. 1 Nr. 6 Kreditwesengesetz KWG Urkunden (Anteilscheine) ...
ISIN

ISIN

ISIN ist eine Abkürzung und steht für International Secuities Identification Number, die ISIN gilt als Nachfolger der WKN (Wertpapierkennnummer) und ist eine 12-stellige Kennnummer für Wertpapiere. Der Aufbau der ISIN ist in Buchstaben und Zahlen angeordnet und gemäß ISO-Standard 6166 (International Organisation for Standardization) geregelt. Dabei bestehen die ersten beiden Stellen der ISIN ...
IBAN

IBAN

IBAN ist eine Abkürzung für International Bank Account Number (internationale Bankkontonummer). Die IBAN wurde im Jahr 1997 vom European Committe for Banking Standards (ECBS) und der International Organization for Standatization (ISO) entwickelt, um eine internationale, standardisierte Kontonummer zu generieren. Mit Hilfe der IBAN sollen Überweisungen vor allem innerhalb des Europäischen ...
Immobilienfonds

Immobilienfonds

Bei Immobilienfonds (engl. Real Estate Funds) besteht das Fondsvermögen nicht aus Aktien oder festverzinslichen Wertpapieren, sondern aus Grundstücken und Gebäuden. Der Immobilienfonds fertigt daraufhin Immobilienzertifikate an, die einen konkreten Anteil am Fondsvermögen darstellen. Immobilienfonds können in zwei Kategorien eingeteilt werden: Geschlossener Immobilienfonds (Closed End ...
Inflation

Inflation

Als Inflation (Geldentwertung) bezeichnet man den Verlauf dauernder Steigerungen des generellen Preisniveaus, diese Steigerungen erfolgen stets dynamisch und haben in der Regel komplexe Ursachen innerhalb einer Marktwirtschaft. Anders ausgedrückt bedeutet Inflation, das sich das Austauschverhältnis von Geldmenge zur Gütermenge verändert, bei Inflation bestehen mehr Geld- als Gütereinheiten. ...
Investmentfonds

Investmentfonds

Ein Investmentfonds ist ein Wertpapier zur Geldanlage für Privatpersonen und institutionelle Anleger, der von einer Investmentgesellschaft (Kapitalanlagegesellschaft = KAG) ausgegeben wird. Dabei sammelt die Investmentgesellschaft das Geld der Anleger und fasst es im sogenannten Sondervermögen zusammen. Die KAG darf laut §1 KAGG, §1 Abs. 1 Nr. 6 Kreditwesengesetz KWG Urkunden (Anteilscheine) ...
ISIN

ISIN

ISIN ist eine Abkürzung und steht für International Secuities Identification Number, die ISIN gilt als Nachfolger der WKN (Wertpapierkennnummer) und ist eine 12-stellige Kennnummer für Wertpapiere. Der Aufbau der ISIN ist in Buchstaben und Zahlen angeordnet und gemäß ISO-Standard 6166 (International Organisation for Standardization) geregelt. Dabei bestehen die ersten beiden Stellen der ISIN ...
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Finanzlexikon ≡ K

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Kapitalertragsteuer

Kapitalertragsteuer

Die Kapitalertragssteuer (KapSt) ist eine spezielle Form der Einkommensteuer, sie heißt auch Quellensteuer, da die Kapitalertragssteuer direkt an der Quelle vom Kreditinstitut abgeführt wird. Die Kapitalertragssteuer beträgt für Einkünfte von natürlichen Personen, die nach dem 31.12.2008 entstehen, 25 Prozent (§ 43a I Satz 1 Nummer 1 EStG) zuzüglich Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5% und ...
Kick-Backs

Kick-Backs

Kick-Backs (auch Innenprovision oder Rückvergütung genannt) sind Gelder, die Banken, Versicherungen oder freie Vermittler erhalten können, wenn sie bestimmte Produkte empfehlen und verkaufen. Im BGH-Urteil (Bundesgerichtshof) vom 29.06.2010 (AZ XI ZR 308/09) wurde erneut bestätigt, dass Banken und Versicherungen die Pflicht haben, sämtliche Provisionen (auch Kick-Backs) offenzulegen, die im ...
Konsumentenkredit

Konsumentenkredit

Der Konsumentenkredit (auch Konsumkredit, Privatkredit oder Ratenkredit genannt) entsteht, wenn sich ein Bankkunde bei seinem Kreditinstitut einen bestimmten Geldbetrag für eine bestimmte Zeit (in der Regel 12-max. 96 Monate) zu einem festen Zins (abhängig von der Höhe des Kreditbetrags, Bonität und Vertragslaufzeit) leiht und sich zur Rückzahlung verpflichtet. Wie der Name schon sagt, dient ...
Kontoart

Kontoart

In der BRD kann das Konto für verschiedene Zwecke genutzt werden, z. B. als Depotkonto für Wertpapiere, Sparkonto für Einlagen, Kreditkonto für Verbindlichkeiten usw. Ein anders wichtiges Kriterium zur Unterscheidung der Konten ist allerdings die Kontoart bzw. Kontoarten (Kontonutzung);... ...ob ein Einzelkonto geführt wird (z. B. Girokonto für Lohn- & Gehalt) oder ein Gemeinschaftskonto ...
Kreditkarte

Kreditkarte

Die Kreditkarte ist eine Zahlungskarte, die zum bargeldlosen Zahlungsverkehr und zur Bargeldbeschaffung an Geldautomaten eingesetzt werden kann. Grundsätzlich werden die meisten Kreditkarten im bargeldlosen Zahlungsverkehr (d. h. Kauf von Waren in Geschäften oder im Internet) im Rahmen des Point of Sales (POS) eingesetzt. Kreditkarten erhält man in der Regel bei Kreditinstituten und anderen ...
Kapitalertragsteuer

Kapitalertragsteuer

Die Kapitalertragssteuer (KapSt) ist eine spezielle Form der Einkommensteuer, sie heißt auch Quellensteuer, da die Kapitalertragssteuer direkt an der Quelle vom Kreditinstitut abgeführt wird. Die Kapitalertragssteuer beträgt für Einkünfte von natürlichen Personen, die nach dem 31.12.2008 entstehen, 25 Prozent (§ 43a I Satz 1 Nummer 1 EStG) zuzüglich Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5% und ...
Kick-Backs

Kick-Backs

Kick-Backs (auch Innenprovision oder Rückvergütung genannt) sind Gelder, die Banken, Versicherungen oder freie Vermittler erhalten können, wenn sie bestimmte Produkte empfehlen und verkaufen. Im BGH-Urteil (Bundesgerichtshof) vom 29.06.2010 (AZ XI ZR 308/09) wurde erneut bestätigt, dass Banken und Versicherungen die Pflicht haben, sämtliche Provisionen (auch Kick-Backs) offenzulegen, die im ...
Konsumentenkredit

Konsumentenkredit

Der Konsumentenkredit (auch Konsumkredit, Privatkredit oder Ratenkredit genannt) entsteht, wenn sich ein Bankkunde bei seinem Kreditinstitut einen bestimmten Geldbetrag für eine bestimmte Zeit (in der Regel 12-max. 96 Monate) zu einem festen Zins (abhängig von der Höhe des Kreditbetrags, Bonität und Vertragslaufzeit) leiht und sich zur Rückzahlung verpflichtet. Wie der Name schon sagt, dient ...
Kontoart

Kontoart

In der BRD kann das Konto für verschiedene Zwecke genutzt werden, z. B. als Depotkonto für Wertpapiere, Sparkonto für Einlagen, Kreditkonto für Verbindlichkeiten usw. Ein anders wichtiges Kriterium zur Unterscheidung der Konten ist allerdings die Kontoart bzw. Kontoarten (Kontonutzung);... ...ob ein Einzelkonto geführt wird (z. B. Girokonto für Lohn- & Gehalt) oder ein Gemeinschaftskonto ...
Kreditkarte

Kreditkarte

Die Kreditkarte ist eine Zahlungskarte, die zum bargeldlosen Zahlungsverkehr und zur Bargeldbeschaffung an Geldautomaten eingesetzt werden kann. Grundsätzlich werden die meisten Kreditkarten im bargeldlosen Zahlungsverkehr (d. h. Kauf von Waren in Geschäften oder im Internet) im Rahmen des Point of Sales (POS) eingesetzt. Kreditkarten erhält man in der Regel bei Kreditinstituten und anderen ...
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Finanzlexikon ≡ L

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Länderfonds

Länderfonds

Als Länderfonds bezeichnet man diejenigen Investmentfonds, die das Fondsvermögen entweder in ein bestimmtes Land (z. B. Deutschland oder USA) oder in eine Gruppe ausgesuchter Länder (z. B. BRIC, Brasilien, Russland, Indien, China oder Emerging Markets, d. h. Schwellenländer) investieren. Ein anderer Name für Länderfonds ist der Begriff Regionenfonds, allerdings ist dieser Name weniger weit ...
Laufzeitfonds

Laufzeitfonds

Laufzeitfonds sind Investmentfonds, die mit einer bestimmten Endfälligkeit ausgestattet sind, d. h. deren Laufzeit begrenzt ist. Zumeist werden Laufzeitfonds innerhalb der sogenannten Zeichnungsfrist gekauft, können jedoch während der Laufzeit auch über die Börse oder die Fondsgesellschaft gekauft oder veräußert werden. Der Laufzeitfonds wird am Ende der Laufzeit aufgelöst und das ...
Leitzins

Leitzins

Unter dem Begriff Leitzins versteht man in der Finanzwelt den von der entsprechenden Zentralbank festgesetzten Zinssatz zur Steuerung des Geld- und Kapitalmarktes. Der Leitzins bestimmt auch den Zinssatz (Konditionen), zu dem sich Banken bei einer Noten- oder Zentralbank kurzfristig Geld ausleihen können. Als wichtigste Leitzinsen gelten der „Federal Funds Rate“ der US-amerikanischen Fed ...
Länderfonds

Länderfonds

Als Länderfonds bezeichnet man diejenigen Investmentfonds, die das Fondsvermögen entweder in ein bestimmtes Land (z. B. Deutschland oder USA) oder in eine Gruppe ausgesuchter Länder (z. B. BRIC, Brasilien, Russland, Indien, China oder Emerging Markets, d. h. Schwellenländer) investieren. Ein anderer Name für Länderfonds ist der Begriff Regionenfonds, allerdings ist dieser Name weniger weit ...
Laufzeitfonds

Laufzeitfonds

Laufzeitfonds sind Investmentfonds, die mit einer bestimmten Endfälligkeit ausgestattet sind, d. h. deren Laufzeit begrenzt ist. Zumeist werden Laufzeitfonds innerhalb der sogenannten Zeichnungsfrist gekauft, können jedoch während der Laufzeit auch über die Börse oder die Fondsgesellschaft gekauft oder veräußert werden. Der Laufzeitfonds wird am Ende der Laufzeit aufgelöst und das ...
Leitzins

Leitzins

Unter dem Begriff Leitzins versteht man in der Finanzwelt den von der entsprechenden Zentralbank festgesetzten Zinssatz zur Steuerung des Geld- und Kapitalmarktes. Der Leitzins bestimmt auch den Zinssatz (Konditionen), zu dem sich Banken bei einer Noten- oder Zentralbank kurzfristig Geld ausleihen können. Als wichtigste Leitzinsen gelten der „Federal Funds Rate“ der US-amerikanischen Fed ...
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Versicherungslexikon ≡ M

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MDAX

MDAX

Der MDAX (am 19.01.1996 eingeführt) ist ein deutscher Aktienindex und umfasst die 50 mittelgrößten Unternehmen (engl. Mid Caps) des sogenannten Prime Standards (der Prime Standard ist ein europäisch reguliertes Segment der deutschen Börse). Mittelgroß bedeutet in Bezug auf den MDAX, dass der Börsenumsatz und die Börsenkapitalisierung der enthaltenen Unternehmen geringer ist, als bei den ...
Mischfonds

Mischfonds

Als Mischfonds werden diejenigen Investmentsfonds bezeichnet, die sowohl in Aktien/ Aktienfonds, festverzinslichen Wertpapieren, Immobilienwerte oder auch Geldmarktpapiere investieren. Das Ziel der Mischfonds ist eine Kombination von risikoreicheren Wertpapieren mit konservativen Wertpapieren, um so einen stabileren Ertrag zu generieren als bei einem Investment in einer einzelnen ...
Momentum-Ansatz

Momentum-Ansatz

Der Momentum-Ansatz ist eine Kombination zwischen der technischen und der fundamentalen Aktienanalyse. Die Idee zum Momentum-Ansatz stammt daher, dass die meisten Aufwärtstrends bei Aktien aus Seitwärtsbewegungen entstehen. Allerdings können die Seitwärtsbewegungen im Vergleich zu den Aufwärtstrends recht lange andauern, daher strebt der Momentum-Ansatz an, möglichst  nur in den „guten“ ...
MDAX

MDAX

Der MDAX (am 19.01.1996 eingeführt) ist ein deutscher Aktienindex und umfasst die 50 mittelgrößten Unternehmen (engl. Mid Caps) des sogenannten Prime Standards (der Prime Standard ist ein europäisch reguliertes Segment der deutschen Börse). Mittelgroß bedeutet in Bezug auf den MDAX, dass der Börsenumsatz und die Börsenkapitalisierung der enthaltenen Unternehmen geringer ist, als bei den ...
Mischfonds

Mischfonds

Als Mischfonds werden diejenigen Investmentsfonds bezeichnet, die sowohl in Aktien/ Aktienfonds, festverzinslichen Wertpapieren, Immobilienwerte oder auch Geldmarktpapiere investieren. Das Ziel der Mischfonds ist eine Kombination von risikoreicheren Wertpapieren mit konservativen Wertpapieren, um so einen stabileren Ertrag zu generieren als bei einem Investment in einer einzelnen ...
Momentum-Ansatz

Momentum-Ansatz

Der Momentum-Ansatz ist eine Kombination zwischen der technischen und der fundamentalen Aktienanalyse. Die Idee zum Momentum-Ansatz stammt daher, dass die meisten Aufwärtstrends bei Aktien aus Seitwärtsbewegungen entstehen. Allerdings können die Seitwärtsbewegungen im Vergleich zu den Aufwärtstrends recht lange andauern, daher strebt der Momentum-Ansatz an, möglichst  nur in den „guten“ ...
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Versicherungslexikon ≡ N

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Nennwert

Nennwert

Der Begriff Nennwert (auch Nominalwert oder Nennbetrag genannt) hat in der Finanzwelt zwei leicht unterschiedliche Definitionen: 1) Nennwert einer Anleihe oder einer Aktie: Der geringste Nennwert einer Aktie (Mindestnennwert) beträgt gemäß § 8 II AktG (Aktiengesetz) 1 €, der Nennwert kann jedoch auch höher sein. Bei Anleihen beträgt der Mindestnennwert zumeist 1.000 €, oder ein vielfaches ...
Nennwertlose Aktie

Nennwertlose Aktie

Eine nennwertlose Aktie wird auch als Stückaktie oder Quotenaktie bezeichnet und ist ein Wertpapier. Diese Bezeichnung kommt zustande, da eine nennwertlose Aktie keinen Nennwert/Nennbetrag in sich trägt. Ausführlichere Informationen zu dieser besonderen Beteiligungsform an Aktiengesellschaften finden Sie in unserem Finanzlexikon unter dem Begriff: StückaktieIm Finanzlexikon blättern»  ...
Notaranderkonto

Notaranderkonto

Das Notaranderkonto wird grundsätzlich von Notaren eröffnet, jedoch können Anderkonten auch von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Anwälten oder sogar Pfarrern genutzt werden. Ein Notaranderkonto gehört zu den Treuhandkonten und wird in der Regel auf eigenen Namen geführt, allerdings gehört das Geld des Notaranderkontos nicht dem Kontoinhaber, sondern einer „anderen“ Person. Das bedeutet, ...
Nennwert

Nennwert

Der Begriff Nennwert (auch Nominalwert oder Nennbetrag genannt) hat in der Finanzwelt zwei leicht unterschiedliche Definitionen: 1) Nennwert einer Anleihe oder einer Aktie: Der geringste Nennwert einer Aktie (Mindestnennwert) beträgt gemäß § 8 II AktG (Aktiengesetz) 1 €, der Nennwert kann jedoch auch höher sein. Bei Anleihen beträgt der Mindestnennwert zumeist 1.000 €, oder ein vielfaches ...
Nennwertlose Aktie

Nennwertlose Aktie

Eine nennwertlose Aktie wird auch als Stückaktie oder Quotenaktie bezeichnet und ist ein Wertpapier. Diese Bezeichnung kommt zustande, da eine nennwertlose Aktie keinen Nennwert/Nennbetrag in sich trägt. Ausführlichere Informationen zu dieser besonderen Beteiligungsform an Aktiengesellschaften finden Sie in unserem Finanzlexikon unter dem Begriff: StückaktieIm Finanzlexikon blättern»  ...
Notaranderkonto

Notaranderkonto

Das Notaranderkonto wird grundsätzlich von Notaren eröffnet, jedoch können Anderkonten auch von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Anwälten oder sogar Pfarrern genutzt werden. Ein Notaranderkonto gehört zu den Treuhandkonten und wird in der Regel auf eigenen Namen geführt, allerdings gehört das Geld des Notaranderkontos nicht dem Kontoinhaber, sondern einer „anderen“ Person. Das bedeutet, ...
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Finanzlexikon ≡ O

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Option

Option

Der Begriff Option stammt aus dem lateinischen von dem Wort „optio“ ab und bedeutet soviel wie freier Wille. In der Finanzsprache ist die Option ein Recht, ein anhand der Menge oder anhand des Preises bestimmtes Vertragsangebot anzunehmen oder abzulehnen, daher gilt die Option auch als bedingtes Termingeschäft. In der Praxis kommen verschieden Arten von Optionen vor; entweder handelt es sich ...
Optionsschein

Optionsschein

Der Optionsschein (engl. Warrant) ist ein Finanztermingeschäft, das den Inhaber des Optionsscheins innerhalb einer vorgeschriebenen Zeitspanne den Bezug von Aktien, Edelmetallen, Devisen etc. zu einem zuvor festgelegten Preis berechtigt. Früher wurden Optionsscheine zusammen mit einer Anleihe  (Anleihe cum) emittiert. In der heutigen Zeit ist es jedoch auch möglich, dass die Anleihe einzeln ...
Option

Option

Der Begriff Option stammt aus dem lateinischen von dem Wort „optio“ ab und bedeutet soviel wie freier Wille. In der Finanzsprache ist die Option ein Recht, ein anhand der Menge oder anhand des Preises bestimmtes Vertragsangebot anzunehmen oder abzulehnen, daher gilt die Option auch als bedingtes Termingeschäft. In der Praxis kommen verschieden Arten von Optionen vor; entweder handelt es sich ...
Optionsschein

Optionsschein

Der Optionsschein (engl. Warrant) ist ein Finanztermingeschäft, das den Inhaber des Optionsscheins innerhalb einer vorgeschriebenen Zeitspanne den Bezug von Aktien, Edelmetallen, Devisen etc. zu einem zuvor festgelegten Preis berechtigt. Früher wurden Optionsscheine zusammen mit einer Anleihe  (Anleihe cum) emittiert. In der heutigen Zeit ist es jedoch auch möglich, dass die Anleihe einzeln ...
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Finanzlexikon ≡ P

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Pfändungsschutzkonto

Pfändungsschutzkonto

Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) ist eine neue Kontoart, die jeder natürlichen Person seit Juli 2010 aufgrund des Gesetzes zur Reform des Kontopfändungs- schutzes zur Verfügung steht. Die gesetzliche Regelung für das Pfändungsschutzkonto befindet sich in § 850k der Zivilprozessordnung (ZPO). Dennoch besteht kein gesetzlicher Anspruch auf die Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos. ...
Pfändungsschutzkonto

Pfändungsschutzkonto

Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) ist eine neue Kontoart, die jeder natürlichen Person seit Juli 2010 aufgrund des Gesetzes zur Reform des Kontopfändungs- schutzes zur Verfügung steht. Die gesetzliche Regelung für das Pfändungsschutzkonto befindet sich in § 850k der Zivilprozessordnung (ZPO). Dennoch besteht kein gesetzlicher Anspruch auf die Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos. ...
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Finanzlexikon ≡ R

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Realzins

Realzins

Unter dem Begriff Realzins versteht man den Zinsertrag, der sich ergibt, wenn man die bestehende Inflations- oder Deflationsrate miteinbezieht, d. h. der Realzins entspricht dem wirklichen Zinssatz. Die Berechnung des Realzinses erfolgt mit Hilfe des Nominalzinses (bei einem Festgeldkonto z. B. 2,5% p.a.), der Inflations- oder Deflationsrate und des eingesetzten Kapitals. Beispiel zur ...
Rentenfonds

Rentenfonds

Als Rentenfonds bezeichnet man diejenigen Investmentfonds, die ihr Sondervermögen in festverzinsliche Wertpapiere, wie zum Beispiel Unternehmensanleihen, Staatsanleihen, Pfandbriefe oder Bundesobligationen investieren. Das Ziel von Rentenfonds ist eine stabile Rendite (Verzinsung) des eingezahlten Kapitals zu generieren, dies erfolgt anhand von Zinszahlungen, Kurserträgen und dem Handel mit ...
Rezession

Rezession

Der Begriff Rezession stammt  aus der modernen wirtschaftswissenschaftlichen Theorie, in welcher Konjunktur- schwankungen als zyklische Bewegungen dargestellt werden. Laut Joseph Alois Schumpeter (Ökonom aus Österreich *1883 – †1950) existieren vier Konjunkturphasen (genannt Vier-Phasen-Schema) beginnend mit dem unteren Wendepunkt, Aufschwung, oberer Wendepunkt, Abschwung (Rezession) und ...
Realzins

Realzins

Unter dem Begriff Realzins versteht man den Zinsertrag, der sich ergibt, wenn man die bestehende Inflations- oder Deflationsrate miteinbezieht, d. h. der Realzins entspricht dem wirklichen Zinssatz. Die Berechnung des Realzinses erfolgt mit Hilfe des Nominalzinses (bei einem Festgeldkonto z. B. 2,5% p.a.), der Inflations- oder Deflationsrate und des eingesetzten Kapitals. Beispiel zur ...
Rentenfonds

Rentenfonds

Als Rentenfonds bezeichnet man diejenigen Investmentfonds, die ihr Sondervermögen in festverzinsliche Wertpapiere, wie zum Beispiel Unternehmensanleihen, Staatsanleihen, Pfandbriefe oder Bundesobligationen investieren. Das Ziel von Rentenfonds ist eine stabile Rendite (Verzinsung) des eingezahlten Kapitals zu generieren, dies erfolgt anhand von Zinszahlungen, Kurserträgen und dem Handel mit ...
Rezession

Rezession

Der Begriff Rezession stammt  aus der modernen wirtschaftswissenschaftlichen Theorie, in welcher Konjunktur- schwankungen als zyklische Bewegungen dargestellt werden. Laut Joseph Alois Schumpeter (Ökonom aus Österreich *1883 – †1950) existieren vier Konjunkturphasen (genannt Vier-Phasen-Schema) beginnend mit dem unteren Wendepunkt, Aufschwung, oberer Wendepunkt, Abschwung (Rezession) und ...
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Finanzlexikon ≡ S

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Schiffsfonds

Schiffsfonds

Ein Schiffsfonds ist eine Beteiligungsgesellschaft (zumeist in Form einer Kommanditgesellschaft (KG)) an einem oder mehreren Schiffen. Der Schiffsfonds tritt ausschließlich in geschlossener Form auf, d. h. die Anteile an einem Schiffsfonds sind nicht beliebig handelbar. Schiffsfonds haben sich in den 70er Jahren in Deutschland etabliert und wurden aufgelegt, um den Anlegern als ...
SCHUFA

SCHUFA

Das Wort SCHUFA ist eine Abkürzung für die Vereinigung der deutschen Schutzgemeinschaften für allgemeine Kreditsicherung e.V., die SCHUFA ist eine Gemeinschaftseinrichtung kreditgebender Institute in Deutschland und wird in Form einer Holding AG geführt. Die Vertragspartner der SCHUFA sind Unternehmen, bei denen zwischen ihnen und den Kunden ein Kreditverhältnis entsteht, z. B. Banken und ...
Sondervermögen

Sondervermögen

Der Begriff Sondervermögen kommt oft im Zusammenhang mit Investmentfonds vor und bedeutet folgendes: Als Sonder- vermögen gilt jeder Investmentfonds, der von einer Kapitalanlagegesellschaft (Fondsgesellschaft) für den Anleger verwaltet wird (richtlinienkonformes Sondervermögen). Dabei ist es wichtig, das der Anleger das Sondervermögen (Fondsanteile) jederzeit zurückgeben kann. Eine ...
Stückaktie

Stückaktie

Eine Stückaktie (in Deutschland seit 1998 zugelassen) ist ein Wertpapier, das auf keinen Nennbetrag lautet, die Stückaktie wird daher auch nennwertlose Aktie oder Quotenaktie genannt. Stückaktien sind eine besondere Form von Beteiligung an einer Aktiengesellschaft (AG), da der Anteil des Aktionärs nicht in Nennbeträgen, sondern in Stücken notiert. Allerdings muss der Wert der Stückaktie ...
Schiffsfonds

Schiffsfonds

Ein Schiffsfonds ist eine Beteiligungsgesellschaft (zumeist in Form einer Kommanditgesellschaft (KG)) an einem oder mehreren Schiffen. Der Schiffsfonds tritt ausschließlich in geschlossener Form auf, d. h. die Anteile an einem Schiffsfonds sind nicht beliebig handelbar. Schiffsfonds haben sich in den 70er Jahren in Deutschland etabliert und wurden aufgelegt, um den Anlegern als ...
SCHUFA

SCHUFA

Das Wort SCHUFA ist eine Abkürzung für die Vereinigung der deutschen Schutzgemeinschaften für allgemeine Kreditsicherung e.V., die SCHUFA ist eine Gemeinschaftseinrichtung kreditgebender Institute in Deutschland und wird in Form einer Holding AG geführt. Die Vertragspartner der SCHUFA sind Unternehmen, bei denen zwischen ihnen und den Kunden ein Kreditverhältnis entsteht, z. B. Banken und ...
Sondervermögen

Sondervermögen

Der Begriff Sondervermögen kommt oft im Zusammenhang mit Investmentfonds vor und bedeutet folgendes: Als Sonder- vermögen gilt jeder Investmentfonds, der von einer Kapitalanlagegesellschaft (Fondsgesellschaft) für den Anleger verwaltet wird (richtlinienkonformes Sondervermögen). Dabei ist es wichtig, das der Anleger das Sondervermögen (Fondsanteile) jederzeit zurückgeben kann. Eine ...
Stückaktie

Stückaktie

Eine Stückaktie (in Deutschland seit 1998 zugelassen) ist ein Wertpapier, das auf keinen Nennbetrag lautet, die Stückaktie wird daher auch nennwertlose Aktie oder Quotenaktie genannt. Stückaktien sind eine besondere Form von Beteiligung an einer Aktiengesellschaft (AG), da der Anteil des Aktionärs nicht in Nennbeträgen, sondern in Stücken notiert. Allerdings muss der Wert der Stückaktie ...
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Tagesgeldkonto

Tagesgeldkonto

Als Tagesgeldkonto gilt ein Bankkonto, dass das bestehende Guthaben verzinst und über das ein Kunde täglich verfügen kann. Auf Grund der täglichen Verfügbarkeit gehört das Tagesgeldkonto nicht zu den Einlagengeschäften einer Bank, zudem entfallen dadurch auch die Kündigungsfristen, die ein Kunde ansonsten bei Spareinlagen zu beachten hat. Der Vorteil oder auch Nachteil eines Tagesgeldkontos ...
TAN

TAN

Die TAN (TransAktionsNummer) ist ein Einmalpasswort, zumeist bestehend aus sechs Ziffern, das eine Teilnahme am Homebanking im PIN-TAN-Verfahren möglich macht. Mithilfe der PIN (persönliche IdentifikationsNummer) identifiziert sich der Nutzer am Computer, um sich so z. B. im Online-Banking einzuloggen. Wenn man dann z. B. eine Überweisung ausführen möchte, fragt das Online-Banking nach der ...
Thesaurierende Investmentfonds

Thesaurierende Investmentfonds

Natürlich kann man Investmentfonds nach Form ihrer Anlagestrategie oder ihrer Risikoklasse aufteilen, jedoch gibt es auch die Möglichkeit Investmentfonds nach Art der Erträgnisverwendung zu unterscheiden. Hierbei treten thesaurierende Investmentfonds und ausschüttende Fonds auf. Während der ausschüttende Fonds die anfallenden Erträge an den Anleger auszahlt, legt der thesaurierende ...
Tagesgeldkonto

Tagesgeldkonto

Als Tagesgeldkonto gilt ein Bankkonto, dass das bestehende Guthaben verzinst und über das ein Kunde täglich verfügen kann. Auf Grund der täglichen Verfügbarkeit gehört das Tagesgeldkonto nicht zu den Einlagengeschäften einer Bank, zudem entfallen dadurch auch die Kündigungsfristen, die ein Kunde ansonsten bei Spareinlagen zu beachten hat. Der Vorteil oder auch Nachteil eines Tagesgeldkontos ...
TAN

TAN

Die TAN (TransAktionsNummer) ist ein Einmalpasswort, zumeist bestehend aus sechs Ziffern, das eine Teilnahme am Homebanking im PIN-TAN-Verfahren möglich macht. Mithilfe der PIN (persönliche IdentifikationsNummer) identifiziert sich der Nutzer am Computer, um sich so z. B. im Online-Banking einzuloggen. Wenn man dann z. B. eine Überweisung ausführen möchte, fragt das Online-Banking nach der ...
Thesaurierende Investmentfonds

Thesaurierende Investmentfonds

Natürlich kann man Investmentfonds nach Form ihrer Anlagestrategie oder ihrer Risikoklasse aufteilen, jedoch gibt es auch die Möglichkeit Investmentfonds nach Art der Erträgnisverwendung zu unterscheiden. Hierbei treten thesaurierende Investmentfonds und ausschüttende Fonds auf. Während der ausschüttende Fonds die anfallenden Erträge an den Anleger auszahlt, legt der thesaurierende ...
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Finanzlexikon ≡ U

Hier finden Sie alle Begriffe im Finanzlexikon, die mit ‚U‚ beginnen, alphabetisch sortiert.

Überschussbeteiligung

Überschussbeteiligung

Unter dem Begriff Überschussbeteiligung in Bezug auf kapitalbildende Versicherungen (z.B. private Renten- versicherung, kapitalbildende Lebens- versicherung, Riester-Rente) versteht man zum einen eine sogenannte Direktgutschrift (kommt heutzutage kaum noch vor) und des Weiteren das Geld, welches zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) verwendet wird. Beide Arten der ...
Umbrella-Fonds

Umbrella-Fonds

Der Begriff „Umbrella“ stammt aus dem englischen Sprachraum und bedeutet in der Finanzwelt soviel wie „Schirm“, Umbrella-Fonds haben ihren Ursprung daher auch in Großbritannien. In Bezug auf Investmentfonds stellen Umbrella-Fonds ein Fondskonstrukt dar, welches aus mehreren Teilfonds (genannt Subfonds) besteht. Der Umbrella-Fonds funktioniert somit ähnlich wie ein Dachfonds, da er der ...
Umschuldung

Umschuldung

Als Umschuldung bezeichnet man eine Umstrukturierung von Verbindlichkeiten eines Schuldners, der entweder am Rande der Zahlungsunfähigkeit steht oder der mehrere verschiedene Verbindlichkeiten (Darlehen) zusammenfassen möchte. Falls es sich bei dem Nutzer der Umschuldung um eine natürliche oder juristische Person (Privatperson oder Firma, Staat) handelt, werden mit Hilfe der Umschuldung z. B.
Überschussbeteiligung

Überschussbeteiligung

Unter dem Begriff Überschussbeteiligung in Bezug auf kapitalbildende Versicherungen (z.B. private Renten- versicherung, kapitalbildende Lebens- versicherung, Riester-Rente) versteht man zum einen eine sogenannte Direktgutschrift (kommt heutzutage kaum noch vor) und des Weiteren das Geld, welches zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) verwendet wird. Beide Arten der ...
Umbrella-Fonds

Umbrella-Fonds

Der Begriff „Umbrella“ stammt aus dem englischen Sprachraum und bedeutet in der Finanzwelt soviel wie „Schirm“, Umbrella-Fonds haben ihren Ursprung daher auch in Großbritannien. In Bezug auf Investmentfonds stellen Umbrella-Fonds ein Fondskonstrukt dar, welches aus mehreren Teilfonds (genannt Subfonds) besteht. Der Umbrella-Fonds funktioniert somit ähnlich wie ein Dachfonds, da er der ...
Umschuldung

Umschuldung

Als Umschuldung bezeichnet man eine Umstrukturierung von Verbindlichkeiten eines Schuldners, der entweder am Rande der Zahlungsunfähigkeit steht oder der mehrere verschiedene Verbindlichkeiten (Darlehen) zusammenfassen möchte. Falls es sich bei dem Nutzer der Umschuldung um eine natürliche oder juristische Person (Privatperson oder Firma, Staat) handelt, werden mit Hilfe der Umschuldung z. B.
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Finanzlexikon ≡ V

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Value-Ansatz

Value-Ansatz

Der Value-Ansatz ist eine Aktienfonds-Strategie, die darauf abzielt „wertvolle“ Aktien zu erwerben. Als wertvoll gilt ein Unternehmen dann, wenn sein Gewinn stetig steigt, eine gute Rendite erwirtschaftet und eine gute Marktposition vorweisen kann. Die konkrete Umsetzung des Value-Ansatzes sieht vor, unter den wertvollen Unternehmen diejenigen herauszufinden, die als „unterbewertet“ angesehen
Volatilität

Volatilität

Allgemein betrachtet bedeutet der Begriff Volatilität die Schwankungsbreite einer bestimmten Bezugsgröße um seinen oder ihren Mittelwert. Die Messung der Volatilität erfolgt mit Hilfe der Kennziffern „Standardabweichung“ (das Maß für die Streubreite um den Mittelwert oder auch arithmetisches Mittel genannt) oder des „Variationskoeffizienten“. Im Bereich von Wertpapieren kennt man die ...
Vorzugsaktie

Vorzugsaktie

Eine Vorzugsaktie ist eine Aktie, die - wie der Name schon sagt - im Vergleich zur regulären Stammaktie mit bestimmten Vorzügen versehen ist. Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Vorzugsaktie werden im Aktiengesetz (§ 11 AktG) geregelt. Der Vorzug, oder auch das Vorrecht einer Vorzugsaktie kann recht verschieden ausfallen:Vorrecht der Vorzugsaktie nach der Art der Gewinnbeteiligung: Die ...
Vorzugsdividende

Vorzugsdividende

Eine Vorzugsdividende wird die Art von Dividende genannt, die an die Inhaber von Vorzugsaktien ausgezahlt wird. Dabei unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Formen der sogenannten Vorzugsdividende: 1) Auf die Vorzugsaktie entfällt eine zuvor ermittelte Vorzugsdividende, die übrig bleibenden Gewinne werden an die Aktionäre der Stammaktien verteilt. Manchmal weist die Vorzugsaktie eine ...
Value-Ansatz

Value-Ansatz

Der Value-Ansatz ist eine Aktienfonds-Strategie, die darauf abzielt „wertvolle“ Aktien zu erwerben. Als wertvoll gilt ein Unternehmen dann, wenn sein Gewinn stetig steigt, eine gute Rendite erwirtschaftet und eine gute Marktposition vorweisen kann. Die konkrete Umsetzung des Value-Ansatzes sieht vor, unter den wertvollen Unternehmen diejenigen herauszufinden, die als „unterbewertet“ angesehen
Volatilität

Volatilität

Allgemein betrachtet bedeutet der Begriff Volatilität die Schwankungsbreite einer bestimmten Bezugsgröße um seinen oder ihren Mittelwert. Die Messung der Volatilität erfolgt mit Hilfe der Kennziffern „Standardabweichung“ (das Maß für die Streubreite um den Mittelwert oder auch arithmetisches Mittel genannt) oder des „Variationskoeffizienten“. Im Bereich von Wertpapieren kennt man die ...
Vorzugsaktie

Vorzugsaktie

Eine Vorzugsaktie ist eine Aktie, die - wie der Name schon sagt - im Vergleich zur regulären Stammaktie mit bestimmten Vorzügen versehen ist. Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Vorzugsaktie werden im Aktiengesetz (§ 11 AktG) geregelt. Der Vorzug, oder auch das Vorrecht einer Vorzugsaktie kann recht verschieden ausfallen:Vorrecht der Vorzugsaktie nach der Art der Gewinnbeteiligung: Die ...
Vorzugsdividende

Vorzugsdividende

Eine Vorzugsdividende wird die Art von Dividende genannt, die an die Inhaber von Vorzugsaktien ausgezahlt wird. Dabei unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Formen der sogenannten Vorzugsdividende: 1) Auf die Vorzugsaktie entfällt eine zuvor ermittelte Vorzugsdividende, die übrig bleibenden Gewinne werden an die Aktionäre der Stammaktien verteilt. Manchmal weist die Vorzugsaktie eine ...
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Finanzlexikon ≡ W

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Wertpapier

Wertpapier

Ein Wertpapier (gemäß WpHG - Wertpapierhandelsgesetz) ist ein Vermögensrecht (verbrieft in Form einer Urkunde oder unverbrieft in Form einer Sammelurkunde), das dem Inhaber der Urkunde gegenüber dem Schuldner (Aussteller des Wertpapiers) ein in der Urkunde definiertes Recht zusagt. Wertpapiere gemäß WpHG (Wertpapierhandelsgesetz vgl. § 2 Begriffsbestimmungen) sind sämtliche: Aktien. Anteile ...
Wertpapierkennnummer

Wertpapierkennnummer

Die Wertpapierkennnummer (Abkürzung WKN) ist eine 1955 eingeführte Nummer zur eindeutigen Identifizierung von Wertpapieren. Die Wertpapierkennnummer bestehet grundsätzlich aus sechs Ziffern und wird für in Deutschland zugelassene und daher auch handelbare Wertpapiere verwendet. Seit Ursprung der Wertpapierkennnummer wurde die WKN in zwei verschiedene Nummernkreise aufgeteilt. Daher konnte man
Wertpapier

Wertpapier

Ein Wertpapier (gemäß WpHG - Wertpapierhandelsgesetz) ist ein Vermögensrecht (verbrieft in Form einer Urkunde oder unverbrieft in Form einer Sammelurkunde), das dem Inhaber der Urkunde gegenüber dem Schuldner (Aussteller des Wertpapiers) ein in der Urkunde definiertes Recht zusagt. Wertpapiere gemäß WpHG (Wertpapierhandelsgesetz vgl. § 2 Begriffsbestimmungen) sind sämtliche: Aktien. Anteile ...
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Wertpapierkennnummer

Die Wertpapierkennnummer (Abkürzung WKN) ist eine 1955 eingeführte Nummer zur eindeutigen Identifizierung von Wertpapieren. Die Wertpapierkennnummer bestehet grundsätzlich aus sechs Ziffern und wird für in Deutschland zugelassene und daher auch handelbare Wertpapiere verwendet. Seit Ursprung der Wertpapierkennnummer wurde die WKN in zwei verschiedene Nummernkreise aufgeteilt. Daher konnte man
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Finanzlexikon ≡ X

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Xetra

Xetra

Der Begriff Xetra (eine aus dem englischen Sprachgebrauch stammende Abkürzung für Exchange Electronic Trading) beschreibt ein vollelektronisches Handelssystem der Deutschen Börse AG mit Sitz in Frankfurt am Main. Das System Xetra wird für verschiedene Börsensegmente verwendet: » Aktien,» Zertifikate,» ETFs (Exchange Traded Funds),» Optionsscheine,» den  Kassamarkt und» den Handel mit ...
Xetra

Xetra

Der Begriff Xetra (eine aus dem englischen Sprachgebrauch stammende Abkürzung für Exchange Electronic Trading) beschreibt ein vollelektronisches Handelssystem der Deutschen Börse AG mit Sitz in Frankfurt am Main. Das System Xetra wird für verschiedene Börsensegmente verwendet: » Aktien,» Zertifikate,» ETFs (Exchange Traded Funds),» Optionsscheine,» den  Kassamarkt und» den Handel mit ...
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Finanzlexikon ≡ Z

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Zertifikat

Zertifikat

Unter dem Begriff Zertifikat versteht man eine Schuldverschreibung, die eine Bank für ihre Kunden emittiert und deren Wertentwicklung vom Kurs des hinterlegten Wertpapiers abhängt (dies nennt man Underlying). Bei einem Zertifikat kann der Bezugswert, d. h. das hinterlegte Wertpapier eine Aktie, ein Aktienkorb (mehrere verschiedene Aktien), ein Index und ähnliches sein. Es gibt Zertifikate, ...
Zertifikatefonds

Zertifikatefonds

Ein Zertifikatefonds strukturiert das Fondsvermögen ähnlich wie ein Dachfonds in diverse Zertifikate innerhalb eines Fondskonstrukts. Mit Hilfe der Streuung, da nicht nur in ein Zertifikat sondern in mehrere Zertifikate investiert wird, können auch verschiedene Zertifikatestrategien im Zertifikatefonds abgebildet werden. In der Regel wählt der Fondsmanager des Zertifikatefonds die ...
Zinseszins

Zinseszins

Von Zinseszins spricht man, wenn anfallende Zinsen dem investierten Kapital zugerechnet und diese Zinsen ebenfalls wieder verzinst werden. Anders gesagt bedeutet es, dass der Zinseszins sozusagen der Zins auf den angefallenen Zins ist. Zur Berechnung des Zinseszinses nutzt man in der Finanzmathematik folgende Formel für den Zinseszins:  Kn = K0 (1+p/100)t Bei dieser Zinseszins-Berechnung ...
Zwischengewinn

Zwischengewinn

Der Begriff Zwischengewinn wird im Bereich von Investmentfonds verwendet. Zwischengewinne entstehen, wenn ein Anleger seine Anteile vom Investmentfonds vor dem künftigen Ausschüttungs- oder Wiederanlagetermin (Thesaurierung genannt) verkauft. Infolge erhält der Anleger zusammen mit dem Rücknahmepreis des Investmentfonds die aufgelaufenen Erträge als „Zwischengewinn“. Anders ausgedrückt ist ...
Zertifikat

Zertifikat

Unter dem Begriff Zertifikat versteht man eine Schuldverschreibung, die eine Bank für ihre Kunden emittiert und deren Wertentwicklung vom Kurs des hinterlegten Wertpapiers abhängt (dies nennt man Underlying). Bei einem Zertifikat kann der Bezugswert, d. h. das hinterlegte Wertpapier eine Aktie, ein Aktienkorb (mehrere verschiedene Aktien), ein Index und ähnliches sein. Es gibt Zertifikate, ...
Zertifikatefonds

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Ein Zertifikatefonds strukturiert das Fondsvermögen ähnlich wie ein Dachfonds in diverse Zertifikate innerhalb eines Fondskonstrukts. Mit Hilfe der Streuung, da nicht nur in ein Zertifikat sondern in mehrere Zertifikate investiert wird, können auch verschiedene Zertifikatestrategien im Zertifikatefonds abgebildet werden. In der Regel wählt der Fondsmanager des Zertifikatefonds die ...
Zinseszins

Zinseszins

Von Zinseszins spricht man, wenn anfallende Zinsen dem investierten Kapital zugerechnet und diese Zinsen ebenfalls wieder verzinst werden. Anders gesagt bedeutet es, dass der Zinseszins sozusagen der Zins auf den angefallenen Zins ist. Zur Berechnung des Zinseszinses nutzt man in der Finanzmathematik folgende Formel für den Zinseszins:  Kn = K0 (1+p/100)t Bei dieser Zinseszins-Berechnung ...
Zwischengewinn

Zwischengewinn

Der Begriff Zwischengewinn wird im Bereich von Investmentfonds verwendet. Zwischengewinne entstehen, wenn ein Anleger seine Anteile vom Investmentfonds vor dem künftigen Ausschüttungs- oder Wiederanlagetermin (Thesaurierung genannt) verkauft. Infolge erhält der Anleger zusammen mit dem Rücknahmepreis des Investmentfonds die aufgelaufenen Erträge als „Zwischengewinn“. Anders ausgedrückt ist ...
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