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20. Oktober 2021
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Investmentfonds

Ein Investmentfonds ist ein Wertpapier zur Geldanlage für Privatpersonen und institutionelle Anleger, der von einer Investmentgesellschaft (Kapitalanlagegesellschaft = KAG) ausgegeben wird.

Dabei sammelt die Investmentgesellschaft das Geld der Anleger und fasst es im sogenannten Sondervermögen zusammen. Die KAG darf laut §1 KAGG, §1 Abs. 1 Nr. 6 Kreditwesengesetz KWG Urkunden (Anteilscheine) an die jeweiligen Anleger ausstellen.

Dabei erhält die KAG für Ihre Geschäftstätigkeit eine jährliche Verwaltungsvergütung, die aus dem Sondervermögen des Investmentfonds beglichen wird (ca. 0,5-1,5%, je nach Fondsart). Zusätzlich fällt beim Kauf der meisten Investmentfonds ein sogenannter Ausgabeaufschlag an (Geldmarktfonds haben meist keinen Ausgabeaufschlag).

Die Anteile von Investmentfonds werden börsentäglich gehandelt, d. h. sie sind in der Regel täglich erwerbbar und veräußerbar. Es ist auch möglich, dass ein Anleger ein Bruchstück eines Investmentfonds kauft/ verkauft, da Anteile von Investmentfonds auch mehrere Tausend Euro betragen können.

Beim Kauf unterscheidet man zwischen:

Investmentfonds mit Ausgabeaufschlag (ca. 0,5-5%): Der Ausgabeaufschlag dient zur Deckung der Vertriebs- und Ausgabekosten des Investmentfonds. Hierbei wird der Ausgabe- und Rücknahmepreis mithilfe der aktuellen Börsenkurse der Wertpapiere des Sondervermögens börsentäglich ermittelt und publiziert.

Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag
(z. B. ETF = Exchange Traded Funds): Diese Investmentfonds werden zwar ohne Ausgabeaufschlag gehandelt, jedoch sind die Verwaltungsgebühren i. d R. höher als bei Investmentfonds mit Ausgabeaufschlag.

Das Geld eines Investmentfonds wird nach zuvor definierten Kriterien angelegt, so unterscheidet man Investmentfonds z. B. nach ihrer Anlageform:

  • Geldmarktfonds: Ein Investmentfonds, der zu mindestens 85% in Geldmarktinstrumente und oder Geldmarktkredite anlegt.
  • Rentenfonds: Ein Investmentfonds, der zu mindestens 51% in Schuldverschreibungen anlegt.
  • Immobilienfonds (offen/ geschlossen): Ein Investmentfonds, der in Grundstücke und Immobilien (Miet- und Geschäftsimmobilien) investiert.
  • Mischfonds: Ein Investmentfonds, der je nach Anlagepolitik sowohl in Geldmarkt, Renten und Aktien anlegen kann.
  • Aktienfonds: Ein Investmentfonds, der zu mindestens 51% in Aktien investiert.
  • Dachfonds: Ein Investmentfonds, der nicht in einzelne Wertpapiere, sondern zu mindestens 51% in andere Fonds (Zielfonds) investiert.

Durch den Kauf eines Investmentfonds erwirbt der Anleger indirekt eine Anlage in börsengängige Wertpapiere, Immobilien oder Unternehmens- beteiligungen. Aufgrund der Risikostreuung (Diversifikation) werden die Verlustrisiken des Anlegers gemindert, jedoch auch die Gewinnchancen beschränkt.

Er hat zudem Anspruch auf Beteiligung am Fondsertrag, Anspruch auf die ordnungsgemäße Verwaltung des Fondsvermögens und Anspruch auf Rücknahme seiner Anteile am Investmentfonds. Der Anteilswert eines Investmentfonds ermittelt sich nach dem:

Wertpapiervermögen + Bankguthaben + sonstiges Vermögen abzüglich Fondsverbindlichkeiten = Fondsvermögen

Der Anteilwert beträgt = Fondsvermögen/ Anteile

Investmentfonds und KAGs unterliegen in Deutschland der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht (BaFin) nach dem Investmentgesetz.

Um eine Erlaubnis für den Vertrieb eines Investmentfonds zu erhalten, müssen Kapitalanlagegesellschaften mindestens 300.000 EUR Startkapital nachweisen, des Weiteren eine angemessene Organisation, eine zuverlässige und fachlich geeignete Geschäftsleitung haben (Solvenzaufsicht).

Bei Investmentfonds, die in Deutschland aufgelegt werden, führt die BaFin die Produktaufsicht durch und genehmigt die Vertragsbedingungen von Investmentfonds sowie die Satzungen und Anlagebestimmungen.

Zusätzlich prüft die BaFin auf der Grundlage des Investmentgesetzes die Vertriebsanzeigen ausländischer Investmentfonds, die in Deutschland auf den Markt kommen sollen. Die BaFin kann den öffentlichen Vertrieb von Investmentfonds untersagen, wenn die o. g. Voraussetzungen nicht oder nicht mehr erfüllt sind.

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