Anzeige

Autoversicherung-Berlin-vergleichen-abschliessen-30-11-2021-Versicherungsmakler-Berlin-Agentin
Home 9 Finanzlexeintrag 9 Vorzugsdividende

Vorzugsdividende

18. August 2022
Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Post Type Selectors
finanzlexeintrag
urteileintrag
verslexeintrag
expertenbeitrag
tippeintrag
experte
glossareintrag

Übersicht » Finanzlexikon

030.56 555 940

Makler-Service

Referenzen

Versicherungen

Vorsorge

Verbrauchertipps

Experten

Urteile

Übersicht

Vorzugsdividende

Eine Vorzugsdividende wird die Art von Dividende genannt, die an die Inhaber von Vorzugsaktien ausgezahlt wird. Dabei unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Formen der sogenannten Vorzugsdividende:

1) Auf die Vorzugsaktie entfällt eine zuvor ermittelte Vorzugsdividende, die übrig bleibenden Gewinne werden an die Aktionäre der Stammaktien verteilt. Manchmal weist die Vorzugsaktie eine höhere Vorzugsdividende als die Stammaktie auf. Zudem kommt es in der Praxis auch vor, dass die Vorzugsaktie mit einem sogenannten Nachbezugsrecht ausgegeben wird.

Das bedeutet, wenn Vorzugsdividenden wegen eines zu geringen Bilanzgewinns ausfallen, dass die Dividendenzahlung der Vorzugsaktie in den darauffolgenden Jahren nachgeholt wird. Dies nennt man bei der Vorzugsaktie auch kumulative Vorzugsdividende.

2) Außerdem können Aktionäre einer Vorzugsaktie auch einen Anspruch auf prioritätische Vorzugsdividende haben. Wenn die prioritätische Vorzugsividende mit einer Gleichverteilungsregel gepaart ist, werden die Gewinne bis zu einem zuvor definierten Limit ausschließlich als Vorzugsdividende ausgeschüttet.

Nur wenn dieses Limit erreicht wird, gehen die weiteren Gewinne an die Aktionäre der Stammaktien, bis sie die gleiche Dividende erhalten, wie die Aktionäre der Vorzugsaktien. Falls weitere Gewinne vorhanden sind, werden diese sowohl als Vorzugsdividende & als reguläre Dividende verteilt.

3) Des Weiteren kommt auch der prioritätische Dividendenanspruch mit genereller Überdividende bei der Vorzugsaktie vor. Das bedeutet, dass das die Vorzugsdividende vorerst nur an die Inhaber der Vorzugsaktie ausgezahlt wird und erst dann der weitere Gewinn auf sämtliche Aktien verteilt wird.

Im Finanzlexikon blättern

« vorheriger Eintrag

Alle Begriffe mit ‚V‘

nächster Eintrag »

nächster Eintrag »

Alle Begriffe mit ‚V‘

« vorheriger Eintrag

Vorschau ‚V‘ und  » verwandte Themen

Value-Ansatz

Value-Ansatz

Der Value-Ansatz ist eine Aktienfonds-Strategie, die darauf abzielt „wertvolle“ Aktien zu erwerben. Als wertvoll gilt ein Unternehmen dann, wenn sein Gewinn stetig steigt, eine gute Rendite ...
Volatilität

Volatilität

Allgemein betrachtet bedeutet der Begriff Volatilität die Schwankungsbreite einer bestimmten Bezugsgröße um seinen oder ihren Mittelwert. Die Messung der Volatilität erfolgt mit Hilfe der ...
Vorzugsaktie

Vorzugsaktie

Eine Vorzugsaktie ist eine Aktie, die - wie der Name schon sagt - im Vergleich zur regulären Stammaktie mit bestimmten Vorzügen versehen ist. Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Vorzugsaktie ...
Value-Ansatz

Value-Ansatz

Der Value-Ansatz ist eine Aktienfonds-Strategie, die darauf abzielt „wertvolle“ Aktien zu erwerben. Als wertvoll gilt ein Unternehmen dann, wenn sein Gewinn stetig steigt, eine gute Rendite erwirtschaftet und eine gute Marktposition vorweisen kann.Die konkrete Umsetzung des Value-Ansatzes sieht vor, unter den wertvollen Unternehmen diejenigen herauszufinden, die als „unterbewertet“ angesehen ...
Volatilität

Volatilität

Allgemein betrachtet bedeutet der Begriff Volatilität die Schwankungsbreite einer bestimmten Bezugsgröße um seinen oder ihren Mittelwert. Die Messung der Volatilität erfolgt mit Hilfe der Kennziffern „Standardabweichung“ (das Maß für die Streubreite um den Mittelwert oder auch arithmetisches Mittel genannt) oder des „Variationskoeffizienten“. Im Bereich von Wertpapieren kennt man die ...
Vorzugsaktie

Vorzugsaktie

Eine Vorzugsaktie ist eine Aktie, die - wie der Name schon sagt - im Vergleich zur regulären Stammaktie mit bestimmten Vorzügen versehen ist. Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Vorzugsaktie werden im Aktiengesetz (§ 11 AktG) geregelt. Der Vorzug, oder auch das Vorrecht einer Vorzugsaktie kann recht verschieden ausfallen:Vorrecht der Vorzugsaktie nach der Art der Gewinnbeteiligung: Die ...

Vorschau

Verwandte Themen

Verwandte Themen zu Vorzugsdividende

Baufinanzierung

Baufinanzierung

Unter einer Baufinanzierung versteht man die Finanzierung der Baukosten von Gebäuden (inkl. der Kosten von Grund und Boden und Baunebenkosten) sowie die Vor- und Zwischenfinanzierung des ...
Konsumentenkredit

Konsumentenkredit

Der Konsumentenkredit (auch Konsumkredit, Privatkredit oder Ratenkredit genannt) entsteht, wenn sich ein Bankkunde bei seinem Kreditinstitut einen bestimmten Geldbetrag für eine bestimmte Zeit ...
Dachfonds

Dachfonds

Während Aktienfonds einzelne Anteilsscheine diverser Aktien- gesellschaften erwerben, kauft der Dachfonds andere Investmentfonds in sein Portfolio. Dabei dürfen maximal 20 Prozent auf einen ...
Garantiefonds

Garantiefonds

Garantiefonds gib es in zwei Varianten, den offenen Garantiefonds, der jederzeit handelbar ist und den geschlossenen Garantiefonds, der jedoch nur zu Beginn der Laufzeit kaufbar und zumeist nur ...
Geldmarktfonds

Geldmarktfonds

Geldmarktfonds (im englischen Money Market Funds genannt) gehören wie die meisten Investmentfonds zu dem Sondervermögen von Kapitalanlage- gesellschaften (Investmentfonds- ...
Laufzeitfonds

Laufzeitfonds

Laufzeitfonds sind Investmentfonds, die mit einer bestimmten Endfälligkeit ausgestattet sind, d. h. deren Laufzeit begrenzt ist. Zumeist werden Laufzeitfonds innerhalb der sogenannten ...
Kapitalertragsteuer

Kapitalertragsteuer

Die Kapitalertragssteuer (KapSt) ist eine spezielle Form der Einkommensteuer, sie heißt auch Quellensteuer, da die Kapitalertragssteuer direkt an der Quelle vom Kreditinstitut abgeführt wird. ...
Länderfonds

Länderfonds

Als Länderfonds bezeichnet man diejenigen Investmentfonds, die das Fondsvermögen entweder in ein bestimmtes Land (z. B. Deutschland oder USA) oder in eine Gruppe ausgesuchter Länder (z. B. BRIC, ...
Emittent

Emittent

Der Begriff Emittent stammt aus dem lateinischen von dem Wort „emittere“ ab und bedeutet soviel wie herausgeben, herausschicken. Demzufolge ist ein Emittent ein Herausgeber von Wertpapieren, ...
BRIC Fonds

BRIC Fonds

Seit dem Jahr 2001 investieren Anleger zunehmend in sogenannte BRIC Fonds, die Aktien von Unternehmen aus den Ländern Brasilien, Russland, Indien und China kaufen. Zuweilen werden aus BRIC ...
Immobilienfonds

Immobilienfonds

Bei Immobilienfonds (engl. Real Estate Funds) besteht das Fondsvermögen nicht aus Aktien oder festverzinslichen Wertpapieren, sondern aus Grundstücken und Gebäuden. Der Immobilienfonds fertigt ...
Disagio

Disagio

Das Disagio, auch Diskont, Abgeld oder Abschlag genannt ist die Differenz zwischen dem Preis oder dem Kurs eines Wertpapiers und seinem Nennwert. Anders ausgedrückt beschreibt das Disagio den ...
Baufinanzierung

Baufinanzierung

Unter einer Baufinanzierung versteht man die Finanzierung der Baukosten von Gebäuden (inkl. der Kosten von Grund und Boden und Baunebenkosten) sowie die Vor- und Zwischenfinanzierung des Baufinanzierungskapitals. Die Baufinanzierung ist zumeist eine Finanzierung durch eigene Mittel (Eigenkapital) und fremde Mittel (Fremdkapital). A) Eigenfinanzierung Eigenfinanzierung bedeutet, dass ...
Konsumentenkredit

Konsumentenkredit

Der Konsumentenkredit (auch Konsumkredit, Privatkredit oder Ratenkredit genannt) entsteht, wenn sich ein Bankkunde bei seinem Kreditinstitut einen bestimmten Geldbetrag für eine bestimmte Zeit (in der Regel 12-max. 96 Monate) zu einem festen Zins (abhängig von der Höhe des Kreditbetrags, Bonität und Vertragslaufzeit) leiht und sich zur Rückzahlung verpflichtet. Wie der Name schon sagt, dient ...
Dachfonds

Dachfonds

Während Aktienfonds einzelne Anteilsscheine diverser Aktien- gesellschaften erwerben, kauft der Dachfonds andere Investmentfonds in sein Portfolio. Dabei dürfen maximal 20 Prozent auf einen einzelnen Fonds innerhalb des Dachfonds entfallen. Je nach Anlagestrategie investiert der Dachfonds in Fonds verschiedener Asset Klassen (Anlageklassen), der Dachfonds kann so zum Beispiel gleichzeitig ...
Garantiefonds

Garantiefonds

Garantiefonds gib es in zwei Varianten, den offenen Garantiefonds, der jederzeit handelbar ist und den geschlossenen Garantiefonds, der jedoch nur zu Beginn der Laufzeit kaufbar und zumeist nur zu Ende der Laufzeit verkaufbar ist. Das Prinzip des Garantiefonds ist bei beiden Varianten jedoch das gleiche, es geht darum, dem Anleger eine bestimmte Garantie für seinen Kapitaleinsatz zu ...
Geldmarktfonds

Geldmarktfonds

Geldmarktfonds (im englischen Money Market Funds genannt) gehören wie die meisten Investmentfonds zu dem Sondervermögen von Kapitalanlage- gesellschaften (Investmentfonds- gesellschaften). Die rechtliche Regelung von Geldmarktfonds bemisst sich nach dem Investmentgesetz (InVG) vom 15.12.2003, das zuletzt am 22.06.2011 geändert wurde. Geldmarktfonds investieren in Geldmarktinstrumente ...
Laufzeitfonds

Laufzeitfonds

Laufzeitfonds sind Investmentfonds, die mit einer bestimmten Endfälligkeit ausgestattet sind, d. h. deren Laufzeit begrenzt ist. Zumeist werden Laufzeitfonds innerhalb der sogenannten Zeichnungsfrist gekauft, können jedoch während der Laufzeit auch über die Börse oder die Fondsgesellschaft gekauft oder veräußert werden. Der Laufzeitfonds wird am Ende der Laufzeit aufgelöst und das ...
Kapitalertragsteuer

Kapitalertragsteuer

Die Kapitalertragssteuer (KapSt) ist eine spezielle Form der Einkommensteuer, sie heißt auch Quellensteuer, da die Kapitalertragssteuer direkt an der Quelle vom Kreditinstitut abgeführt wird. Die Kapitalertragssteuer beträgt für Einkünfte von natürlichen Personen, die nach dem 31.12.2008 entstehen, 25 Prozent (§ 43a I Satz 1 Nummer 1 EStG) zuzüglich Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5% und ...
Länderfonds

Länderfonds

Als Länderfonds bezeichnet man diejenigen Investmentfonds, die das Fondsvermögen entweder in ein bestimmtes Land (z. B. Deutschland oder USA) oder in eine Gruppe ausgesuchter Länder (z. B. BRIC, Brasilien, Russland, Indien, China oder Emerging Markets, d. h. Schwellenländer) investieren. Ein anderer Name für Länderfonds ist der Begriff Regionenfonds, allerdings ist dieser Name weniger weit ...
Emittent

Emittent

Der Begriff Emittent stammt aus dem lateinischen von dem Wort „emittere“ ab und bedeutet soviel wie herausgeben, herausschicken. Demzufolge ist ein Emittent ein Herausgeber von Wertpapieren, diese Wertpapiere sind zumeist Aktien oder Anleihen. Der Emittent kann eine juristische Person (Unternehmen) sein, eine öffentliche Körperschaft (Organisation, Genossenschaft), der Staat oder andere ...
BRIC Fonds

BRIC Fonds

Seit dem Jahr 2001 investieren Anleger zunehmend in sogenannte BRIC Fonds, die Aktien von Unternehmen aus den Ländern Brasilien, Russland, Indien und China kaufen. Zuweilen werden aus BRIC Fonds auch BRICK, oder BRICS Fonds,  je nachdem ob Fondsgesellschaften Süd-Korea, oder Südafrika mit in ihr Portfolio aufnehmen.Die Idee der BRIC Fonds geht auf den Chefvolkswirt der Investmentbank ...
Immobilienfonds

Immobilienfonds

Bei Immobilienfonds (engl. Real Estate Funds) besteht das Fondsvermögen nicht aus Aktien oder festverzinslichen Wertpapieren, sondern aus Grundstücken und Gebäuden. Der Immobilienfonds fertigt daraufhin Immobilienzertifikate an, die einen konkreten Anteil am Fondsvermögen darstellen. Immobilienfonds können in zwei Kategorien eingeteilt werden: Geschlossener Immobilienfonds (Closed End ...
Disagio

Disagio

Das Disagio, auch Diskont, Abgeld oder Abschlag genannt ist die Differenz zwischen dem Preis oder dem Kurs eines Wertpapiers und seinem Nennwert. Anders ausgedrückt beschreibt das Disagio den Unterschiedsbetrag zwischen dem Kauf-/ Ausgabekurs und dem Rückzahlungskurs von Fonds oder Verbindlichkeiten. Gemäß § 9 Aktiengesetz dürfen Wertpapiere wie Aktien nicht mit einem Disagio ausgegeben ...
Investmentfonds

Investmentfonds

Ein Investmentfonds ist ein Wertpapier zur Geldanlage für Privatpersonen und institutionelle Anleger, der von einer Investmentgesellschaft (Kapitalanlagegesellschaft = KAG) ausgegeben wird. Dabei sammelt die Investmentgesellschaft das Geld der Anleger und fasst es im sogenannten Sondervermögen zusammen. Die KAG darf laut §1 KAGG, §1 Abs. 1 Nr. 6 Kreditwesengesetz KWG Urkunden (Anteilscheine) ...

Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Post Type Selectors
finanzlexeintrag
urteileintrag
verslexeintrag
expertenbeitrag
tippeintrag
experte
glossareintrag

Verbraucherüberblick

Fragen?  »  ✆ 30.56 555 940

✉ Kontakt

Versicherungslexikon

Glossar

Silberkurs: ChartSilberpreis.de - Aktuelle Preise und Kurse

Quelle: Silberpreis.de

Goldpreis: Chart

Goldpreis.de - Aktuelle Preise und Kurse

Quelle: Goldpreis.de

AGENTIN-André-Böttcher-Versicherungsmakler-Berlin-Versicherung-Vorsorge

Ihre Nachricht an mich

Datenschutz

6 + 7 =

Ich stimme den Datenschutzbestimmungen zu.