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Wußten Sie, was bei einer „Doppelversicherung” zu beachten ist und was nun genau unter „Bergungskosten“ zu verstehen ist?

In meinem Versicherungslexikon erhalten Sie verständliche Einblicke in diese und andere Versicherungsarten!

Tipp: Informationen zu „Kündigungsfristen von Versicherungen inkl. kostenfreier Mustervorlagen sind ebenso für Sie dabei.

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Glossar ≡ A

Hier finden Sie alle Begriffe im Glossar, die mit ‚A‚ beginnen, alphabetisch sortiert.

Abbruchkosten

Abbruchkosten

Abbruchkosten werden auch als Aufräumungskosten bezeichnet. Diese sind versicherte Kosten, die u.a. für die Beseitigung von Gebäudebestandteilen oder eines kompletten Gebäudes, das durch eine versicherte Gefahr zerstört wurde, zum Tragen kommen. Das Gleiche gilt auch für mitversicherte Gegenstände (z.B. Garagen, Schuppen, sonstige Nebengebäude) die durch eine versicherte Gefahr ...
Abdingung

Abdingung

Die Abdingung wird auch als Abrechnungs- vertrag oder als Honorarvereinbarung bezeichnet. Anwendung findet diese Verfahrensweise zwischen einem behandelnen Arzt und einem privat versicherten Patienten. Es wird darin vereinbart, dass der Patient für die Leistung des Arztes mehr bezahlt, als es die grundsätzlich festgelegten Kostensätze in der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) zulassen. In
Abhandenkommen

Abhandenkommen

Das Anhandenkommen Ist der Verlust einer versicherten Sache durch eine versicherte Gefahr, deren Original eine Wiederbeschaffung unmöglich macht oder in nächster Zukunft nicht eintreten wird. Beim Abhandenkommen, das z.B. durch Diebstahl, Einbruchdiebstahl oder durch räuberischer Erpressung  zu Stande kommt, verlangt der Versicherer Im Regelfall eine polizeiliche Anzeige, sodass ...
Ablauf

Ablauf

Als Ablauf wird das vertraglich festgelegte Ende eines Versicherungsvertrages bezeichnet.  Wenn man einen bestehenden Sachvertrag, z.B. eine Hausratversicherung oder private Unfallversicherung nicht rechtzeitig kündigt, wird der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr ver- längert, sofern die vereinbarte Vertragslaufzeit dies grundsätzlich zulässt und die Vertragslaufzeit nicht für ...
Ablaufleistung

Ablaufleistung

Erreicht eine kapitalbildende Versicherung sein Laufzeitende (Vertragsende), z.B. eine kapitalbildende Lebensversicherung, eine private Rentenversicherung, eine Riester- Rente oder Direktversicherung - so erhält der Versicherungsnehmer aus dem bestehenden Vertrag eine Ablaufleistung. Die Ablaufleistung kann, sofern diese vereinbart wurde, zu unterschiedlichen Zeitpunkten abgerufen ...
Abmeldebescheinigung

Abmeldebescheinigung

Die Abmeldebescheinigung wurde bis zum Frühjahr 2008 von der jeweilig zuständigen Zulassungsstelle ausgegeben, wenn ein Fahrzeug abgemeldet wurde. Seit diesem Zeitpunkt hat sich dieser Vorgang durch die elektronische Anbindung an die Versicherer suksessive automatisiert. Zur Beendigung der Kfz-Haftpflichtversicherung kann man heutzutage noch den von der Zulassungsstelle entstempelten ...
Abrufphase

Abrufphase

Die sogenannte Abrufphase kann man bei Lebensversicherungen und bei privaten Rentenversicherungen in einem be- stimmten Rahmen festlegen oder es wird standardisiert vorgegeben. Grundsätzlich ist die Möglichkeit in den neueren Verträgen gegeben, so dass der Versicherungsnehmer flexibel über den Abruf seiner vertraglich vereinbarten Leistung entscheiden kann. Die Festlegung, wann man seine ...
Abschlusskosten

Abschlusskosten

Abschlußkosten entstehen nach Abschluß eines Versicherungsvertrages. Laut dem Versicherungsvertragsgesetz (VVG) muss der Versicherer den Kunden über die Höhe der Abschlußkosten informieren. Die Abschlußkosten werden nach § 43 Abs. 2 der Verordnung über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen geregelt. Man be- zeichnet dieses Verfahren auch als Deckungsrückstellungsverordnung. Je nach
Absturz von Flugzeugen

Absturz von Flugzeugen

Innerhalb der Wohngebäudeversicherung und der Hausratversicherung ist der Absturz von Flugzeugen oder auch Anprall eines Flugzeuges genannt sowie Teile des Flugzeuges auf eine versicherte Sache mitversichert. Schadenbeispiel Der Pilot einer Cessna verliert durch einen technischen defekt plötzlich die Kontrolle über die Maschine und versucht notzulanden. Die Notlandung missglückt und
Abtretung

Abtretung

Bei einer Abtretung übernimmt der neue Versicherungsnehmer sämtliche Rechte des alten Versicherungsnehmers aus dem bestehenden Vertrag. Die Abtretung kann in verschiedenen Bereichen zur Anwendung kommen. Im Regelfall wird die Abtretung verwendet, um einen Kredit zu besichern. Hierzu wird z.B. eine kapitalbildende Lebensversicherung oder private Rentenversicherung an den Kreditgeber (im
Abwasser

Abwasser

Als Abwasser bezeichnet man das ge- brauchte, verunreinigtes oder in der Brauchbarkeit gemindertes Wasser. Bei verunreinigtem Wasser spricht man von Wasser das benutzt wurde (z.B. durch das Duschen, den Geschirrspüler, Wäsche waschen etc.). Es ist nach der Nutzung nicht mehr sauber und muss gereinigt werden. Man spricht auch von Abwasser, wenn Regen...[???] Abwasser entsteht unter ...
Abwehranspruch

Abwehranspruch

Den Begriff Abwehranspruch findet man in der privaten- und gewerblichen Haftpflicht- versicherung. Im Fall eines versicherten Schadens, prüft der Versicherer den Anspruch auf Schadenersatz. Sollte bei dieser Prüfung festgestellt werden, dass der Anspruch gar nicht oder nur teilweise besteht und der Geschädigte der Auffassung ist den Anspruch gerichtlich durchsetzen zu "müssen", tritt der ...
Aktuar

Aktuar

Eine andere Bezeichnung für den Aktuar ist auch Versicherungsmathematiker. Seit 1993 wird dieser Begriff nicht mehr verwendet. Mit der Gründung der DAV (Deutsche Aktuarvereinigung) hat man sich auf die Bezeichnung Aktuar geeinigt, da sich die Aufgaben eines Aktuar auf mehr Bereiche erstrecken als nur auf die Versicherungswirtschaft. Unter anderem findet man den Aktuar bei Trägern der ...
Aktueller Rentenwert

Aktueller Rentenwert

Der aktuelle Rentenwert wird jedes Jahr zum 01.07., seit 1992, gemäß des § 68 sechstes Sozialgesetzbuch (gesetzliche Rentenversicherung) errechnet. Die Ermittlung des jeweils aktuellen Renten- werts bzw. des aktuellen Rentenwerts (Ost) basiert auf dem Entwicklungsverlauf der Bruttolöhne und Bruttogehälter des vorvergangenen Jahres, je Arbeitnehmer in Deutschland. Das Statistische Bundesamt
Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB)

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB)

Allgemeine Versicherungsbedingungen regeln die Rechte und Pflichten sowie die Obliegenheiten der Versicherungs- gesellschaft aber auch des Versicherungs- nehmers, soweit diese nicht bereits grundlegend im Versicherungsvertrags- gesetz (VVG) festgehalten sind. Grundlegend wird durch das Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) §10 der Mindestinhalt der allgemeinen Versicherungsbedingungen geregelt.
Allmähligkeitsschaden

Allmähligkeitsschaden

Als Allmähligkeitsschaden wird ein Schaden bezeichnet, der durch eine langsame immer wiederkehrende Einwirkung von Feuchtigkeit, Niederschlägen, Dämpfen, Gasen oder durch Temperaturen entsteht. Man findet diesen Begriff in der Haftpflichtversicherung. Ein Allmähligkeitsschaden kann einen Personen-, Sach- oder Vermögensschaden darstellen. Hinweis: Bei der Regulierung des versicherten ...
Altersrückstellung

Altersrückstellung

Die Altersrückstellung dient dazu, dass sich der Versicherungsbeitrag im Alter im nur moderaten Maß erhöht beziehungsweise stabil bleibt. Die Altersrückstellung findet man in der privaten Krankenversicherung (PKV) und ist Bestandteil der Beitragskalkulation. Die Beitragskalkulation setzt sich in der privaten Krankenversicherung durch drei Bereiche zusammen: Sparanteil ...
Antrag

Antrag

Wenn ein Antrag gestellt wird, möchte der Antragsteller eine Entscheidung für seine abgegebene Erklärung. Er wird von der jeweiligen Entscheidungsstelle  (wir auch als Fachabteilung bezeichnet) geprüft und entschieden, ob er abgelehnt oder angenommen wird. Der Antragsteller füllt den Antrag allein und/oder mit seinem/r Versicherungs- vermittler/-in oder einem anderem bevollmächtigten ...
Antragsteller

Antragsteller

Um eine Versicherung abschliessen zu können muss der Antragsteller grund- sätzlich völljährig (18 Jahre alt) sein, um sein volle Geschäftsfähigkeit zu erlangen. Nur dies berechtigt selbständig Verträge unterschreiben und damit abschliessen zu dürfen. Für alle im Antrag getätigten Angaben und dessen Folgen ist im Regelfall der Antragsteller verantwortlich, sofern der Versicherer nicht ...
Anwartschaft

Anwartschaft

Durch eine Anwartschaft sichert sich der Versicherungsnehmer, über einen vertraglich vereinbarten Zeitraum, einen Versicherungsschutz zu bestimmten Konditionen in der privaten Krankenversicherung. Der Versicherungsnehmer wandelt die Anwartschaft zum gegebenen Zeitpunkt in einen "echten" Vertrag. Somit erhält man die Kondition als hätte man bei Vertragsabschluss der Anwartschaft den ...
Anzeigepflicht

Anzeigepflicht

In einem Versicherungsantrag muss der Antragsteller Angaben machen, die der Versicherer im Regelfall konkret abfragt. Im Versicherungsvertragsgesetz (VVG) wird nach § 19 die Anzeigepflicht des Antragstellers, gegenüber dem Versicherer, bei Antragstellung konkret geregelt. Folgende Punkte werden danach geregelt: Der Versicherungsnehmer hat bei Antragstellung alle ihm bekannte Dinge, ...
Äquivalenzprinzip

Äquivalenzprinzip

Für die Berechnung der privaten Krankenversicherungsbeiträge benötigten die privaten Krankenversicherungen das Äquivalenzprinzip. Es stellt das Fundament der Kalkulation in der privaten Krankenversicherung dar. Das Äquivalenzprinzip dient der individuellen Kalkulation des Versicherungsbeitrages nach dem jeweiligen Umfang des Versicherungs- schutzes, dem Versicherungsrisiko und dem ...
Arbeitsunfall

Arbeitsunfall

Als Arbeitsunfall bezeichnet man ein Ereignis, welches plötzlich von außen auf den Körper einwirkt und im Zusammenhang mit der Arbeitstätigkeit steht. Die Kosten nach einem Arbeitsunfall (z.B. Arztkosten, Krankenhauskosten) werden von der gesetzlichen Unfallversicherung getragen. Der jährliche anfallende Beitrag für die gesetzliche Unfallversicherung wird von dem jeweiligen Arbeitgeber ...
Ärztliche Untersuchung

Ärztliche Untersuchung

Eine ärztliche Untersuchung dient zum größten Teil zur Feststellung von Krankheiten oder des Krankheitsverlaufes. In Gesprächen mit dem Patienten erfährt der Arzt viel über die persönliche Lebenssituation des Patienten, was eventuell zur Krankheit geführt hat oder führen könnte. Für die Feststellung von körperlichen Krankheiten führt der Arzt eine körperliche Untersuchung durch. Alle ...
Assekuranz

Assekuranz

Das Wort Assekuranz ist ein anderer Begriff für das Wort Versicherung. Oft wird diese Begrifflichkeit im umgangssprächlichen verwendet - wie bspw. der Assekuranzmakler. Ein Assekuranzmakler ist somit ein Versicherungsvertreter- / vermittler.Im Glossar blättern»  Vorschau  »  verwandte Themen« vorheriger EintragAlle Begriffe mit 'A'nächster Eintrag »nächster Eintrag »Alle Begriffe mit 'A'« ...
Aufschubzeit

Aufschubzeit

Die Aufschubzeit wird in Verträgen auch mit der Bezeichnung Aufschubdauer benannt. Man findet den Begriff Aufschubzeit z.B. in der privaten Rentenversicherung, kapitalbildenden Lebensversicherung und in weiteren Versicherungsarten. Der Zeitraum zwischen dem Vertragsbeginn bis zur Zahlung der ersten Altersrente und/oder dem einmaligen Kapital wird als Aufschubzeit ...
Außerordentliche Kündigung

Außerordentliche Kündigung

Auf Grund von besonderen Anlässen kann ein Versicherungsverhältnis auch vor Ablauf der Laufzeit gekündigt werden. Die Regelungen sind im Versicherungs- vertragsgesetz (VVG) und in den jeweiligen Versicherungsbedingungen des Vertrages geregelt.   Der Versicherer kann kündigen wenn: der Versicherungsnehmer Konkurs angemeldet hat (E.V.) der Versicherungsnehmer die Erst- oder ...
Abbruchkosten

Abbruchkosten

Abbruchkosten werden auch als Aufräumungskosten bezeichnet. Diese sind versicherte Kosten, die u.a. für die Beseitigung von Gebäudebestandteilen oder eines kompletten Gebäudes, das durch eine versicherte Gefahr zerstört wurde, zum Tragen kommen. Das Gleiche gilt auch für mitversicherte Gegenstände (z.B. Garagen, Schuppen, sonstige Nebengebäude) die durch eine versicherte Gefahr ...
Abdingung

Abdingung

Die Abdingung wird auch als Abrechnungs- vertrag oder als Honorarvereinbarung bezeichnet. Anwendung findet diese Verfahrensweise zwischen einem behandelnen Arzt und einem privat versicherten Patienten. Es wird darin vereinbart, dass der Patient für die Leistung des Arztes mehr bezahlt, als es die grundsätzlich festgelegten Kostensätze in der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) zulassen. In
Abhandenkommen

Abhandenkommen

Das Anhandenkommen Ist der Verlust einer versicherten Sache durch eine versicherte Gefahr, deren Original eine Wiederbeschaffung unmöglich macht oder in nächster Zukunft nicht eintreten wird. Beim Abhandenkommen, das z.B. durch Diebstahl, Einbruchdiebstahl oder durch räuberischer Erpressung  zu Stande kommt, verlangt der Versicherer Im Regelfall eine polizeiliche Anzeige, sodass ...
Ablauf

Ablauf

Als Ablauf wird das vertraglich festgelegte Ende eines Versicherungsvertrages bezeichnet.  Wenn man einen bestehenden Sachvertrag, z.B. eine Hausratversicherung oder private Unfallversicherung nicht rechtzeitig kündigt, wird der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr ver- längert, sofern die vereinbarte Vertragslaufzeit dies grundsätzlich zulässt und die Vertragslaufzeit nicht für ...
Ablaufleistung

Ablaufleistung

Erreicht eine kapitalbildende Versicherung sein Laufzeitende (Vertragsende), z.B. eine kapitalbildende Lebensversicherung, eine private Rentenversicherung, eine Riester- Rente oder Direktversicherung - so erhält der Versicherungsnehmer aus dem bestehenden Vertrag eine Ablaufleistung. Die Ablaufleistung kann, sofern diese vereinbart wurde, zu unterschiedlichen Zeitpunkten abgerufen ...
Abmeldebescheinigung

Abmeldebescheinigung

Die Abmeldebescheinigung wurde bis zum Frühjahr 2008 von der jeweilig zuständigen Zulassungsstelle ausgegeben, wenn ein Fahrzeug abgemeldet wurde. Seit diesem Zeitpunkt hat sich dieser Vorgang durch die elektronische Anbindung an die Versicherer suksessive automatisiert. Zur Beendigung der Kfz-Haftpflichtversicherung kann man heutzutage noch den von der Zulassungsstelle entstempelten ...
Abrufphase

Abrufphase

Die sogenannte Abrufphase kann man bei Lebensversicherungen und bei privaten Rentenversicherungen in einem be- stimmten Rahmen festlegen oder es wird standardisiert vorgegeben. Grundsätzlich ist die Möglichkeit in den neueren Verträgen gegeben, so dass der Versicherungsnehmer flexibel über den Abruf seiner vertraglich vereinbarten Leistung entscheiden kann. Die Festlegung, wann man seine ...
Abschlagszahlung

Abschlagszahlung

Eine Abschlagzahlung kann bei Schadenzahlungen des Versicherers angewendet werden, wenn beispielweise bestimmte Faktoren zur Beurteilung eines Sachverhaltes fehlen und somit nicht fallabschließend bewertet werden können. Beispiel Durch einen Sturm (ab Windstärke 8) wurde ein Wohngebäude sehr stark beschädigt. Die erhebliche Beschädigung des betroffenen Hauses ist derart schwer, dass ...
Abschlusskosten

Abschlusskosten

Abschlußkosten entstehen nach Abschluß eines Versicherungsvertrages. Laut dem Versicherungsvertragsgesetz (VVG) muss der Versicherer den Kunden über die Höhe der Abschlußkosten informieren. Die Abschlußkosten werden nach § 43 Abs. 2 der Verordnung über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen geregelt. Man be- zeichnet dieses Verfahren auch als Deckungsrückstellungsverordnung. Je nach
Absturz von Flugzeugen

Absturz von Flugzeugen

Innerhalb der Wohngebäudeversicherung und der Hausratversicherung ist der Absturz von Flugzeugen oder auch Anprall eines Flugzeuges genannt sowie Teile des Flugzeuges auf eine versicherte Sache mitversichert. Schadenbeispiel Der Pilot einer Cessna verliert durch einen technischen defekt plötzlich die Kontrolle über die Maschine und versucht notzulanden. Die Notlandung missglückt und
Abtretung

Abtretung

Bei einer Abtretung übernimmt der neue Versicherungsnehmer sämtliche Rechte des alten Versicherungsnehmers aus dem bestehenden Vertrag. Die Abtretung kann in verschiedenen Bereichen zur Anwendung kommen. Im Regelfall wird die Abtretung verwendet, um einen Kredit zu besichern. Hierzu wird z.B. eine kapitalbildende Lebensversicherung oder private Rentenversicherung an den Kreditgeber (im
Abwasser

Abwasser

Als Abwasser bezeichnet man das ge- brauchte, verunreinigtes oder in der Brauchbarkeit gemindertes Wasser. Bei verunreinigtem Wasser spricht man von Wasser das benutzt wurde (z.B. durch das Duschen, den Geschirrspüler, Wäsche waschen etc.). Es ist nach der Nutzung nicht mehr sauber und muss gereinigt werden. Man spricht auch von Abwasser, wenn Regen...[???] Abwasser entsteht unter ...
Abwehranspruch

Abwehranspruch

Den Begriff Abwehranspruch findet man in der privaten- und gewerblichen Haftpflicht- versicherung. Im Fall eines versicherten Schadens, prüft der Versicherer den Anspruch auf Schadenersatz. Sollte bei dieser Prüfung festgestellt werden, dass der Anspruch gar nicht oder nur teilweise besteht und der Geschädigte der Auffassung ist den Anspruch gerichtlich durchsetzen zu "müssen", tritt der ...
Aktuar

Aktuar

Eine andere Bezeichnung für den Aktuar ist auch Versicherungsmathematiker. Seit 1993 wird dieser Begriff nicht mehr verwendet. Mit der Gründung der DAV (Deutsche Aktuarvereinigung) hat man sich auf die Bezeichnung Aktuar geeinigt, da sich die Aufgaben eines Aktuar auf mehr Bereiche erstrecken als nur auf die Versicherungswirtschaft. Unter anderem findet man den Aktuar bei Trägern der ...
Aktueller Rentenwert

Aktueller Rentenwert

Der aktuelle Rentenwert wird jedes Jahr zum 01.07., seit 1992, gemäß des § 68 sechstes Sozialgesetzbuch (gesetzliche Rentenversicherung) errechnet. Die Ermittlung des jeweils aktuellen Renten- werts bzw. des aktuellen Rentenwerts (Ost) basiert auf dem Entwicklungsverlauf der Bruttolöhne und Bruttogehälter des vorvergangenen Jahres, je Arbeitnehmer in Deutschland. Das Statistische Bundesamt
Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB)

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB)

Allgemeine Versicherungsbedingungen regeln die Rechte und Pflichten sowie die Obliegenheiten der Versicherungs- gesellschaft aber auch des Versicherungs- nehmers, soweit diese nicht bereits grundlegend im Versicherungsvertrags- gesetz (VVG) festgehalten sind. Grundlegend wird durch das Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) §10 der Mindestinhalt der allgemeinen Versicherungsbedingungen geregelt.
Allmähligkeitsschaden

Allmähligkeitsschaden

Als Allmähligkeitsschaden wird ein Schaden bezeichnet, der durch eine langsame immer wiederkehrende Einwirkung von Feuchtigkeit, Niederschlägen, Dämpfen, Gasen oder durch Temperaturen entsteht. Man findet diesen Begriff in der Haftpflichtversicherung. Ein Allmähligkeitsschaden kann einen Personen-, Sach- oder Vermögensschaden darstellen. Hinweis: Bei der Regulierung des versicherten ...
Altersrückstellung

Altersrückstellung

Die Altersrückstellung dient dazu, dass sich der Versicherungsbeitrag im Alter im nur moderaten Maß erhöht beziehungsweise stabil bleibt. Die Altersrückstellung findet man in der privaten Krankenversicherung (PKV) und ist Bestandteil der Beitragskalkulation. Die Beitragskalkulation setzt sich in der privaten Krankenversicherung durch drei Bereiche zusammen: Sparanteil ...
Antrag

Antrag

Wenn ein Antrag gestellt wird, möchte der Antragsteller eine Entscheidung für seine abgegebene Erklärung. Er wird von der jeweiligen Entscheidungsstelle  (wir auch als Fachabteilung bezeichnet) geprüft und entschieden, ob er abgelehnt oder angenommen wird. Der Antragsteller füllt den Antrag allein und/oder mit seinem/r Versicherungs- vermittler/-in oder einem anderem bevollmächtigten ...
Antragsteller

Antragsteller

Um eine Versicherung abschliessen zu können muss der Antragsteller grund- sätzlich völljährig (18 Jahre alt) sein, um sein volle Geschäftsfähigkeit zu erlangen. Nur dies berechtigt selbständig Verträge unterschreiben und damit abschliessen zu dürfen. Für alle im Antrag getätigten Angaben und dessen Folgen ist im Regelfall der Antragsteller verantwortlich, sofern der Versicherer nicht ...
Anwartschaft

Anwartschaft

Durch eine Anwartschaft sichert sich der Versicherungsnehmer, über einen vertraglich vereinbarten Zeitraum, einen Versicherungsschutz zu bestimmten Konditionen in der privaten Krankenversicherung. Der Versicherungsnehmer wandelt die Anwartschaft zum gegebenen Zeitpunkt in einen "echten" Vertrag. Somit erhält man die Kondition als hätte man bei Vertragsabschluss der Anwartschaft den ...
Anzeigepflicht

Anzeigepflicht

In einem Versicherungsantrag muss der Antragsteller Angaben machen, die der Versicherer im Regelfall konkret abfragt. Im Versicherungsvertragsgesetz (VVG) wird nach § 19 die Anzeigepflicht des Antragstellers, gegenüber dem Versicherer, bei Antragstellung konkret geregelt. Folgende Punkte werden danach geregelt: Der Versicherungsnehmer hat bei Antragstellung alle ihm bekannte Dinge, ...
Äquivalenzprinzip

Äquivalenzprinzip

Für die Berechnung der privaten Krankenversicherungsbeiträge benötigten die privaten Krankenversicherungen das Äquivalenzprinzip. Es stellt das Fundament der Kalkulation in der privaten Krankenversicherung dar. Das Äquivalenzprinzip dient der individuellen Kalkulation des Versicherungsbeitrages nach dem jeweiligen Umfang des Versicherungs- schutzes, dem Versicherungsrisiko und dem ...
Arbeitsunfall

Arbeitsunfall

Als Arbeitsunfall bezeichnet man ein Ereignis, welches plötzlich von außen auf den Körper einwirkt und im Zusammenhang mit der Arbeitstätigkeit steht. Die Kosten nach einem Arbeitsunfall (z.B. Arztkosten, Krankenhauskosten) werden von der gesetzlichen Unfallversicherung getragen. Der jährliche anfallende Beitrag für die gesetzliche Unfallversicherung wird von dem jeweiligen Arbeitgeber ...
Ärztliche Untersuchung

Ärztliche Untersuchung

Eine ärztliche Untersuchung dient zum größten Teil zur Feststellung von Krankheiten oder des Krankheitsverlaufes. In Gesprächen mit dem Patienten erfährt der Arzt viel über die persönliche Lebenssituation des Patienten, was eventuell zur Krankheit geführt hat oder führen könnte. Für die Feststellung von körperlichen Krankheiten führt der Arzt eine körperliche Untersuchung durch. Alle ...
Assekuranz

Assekuranz

Das Wort Assekuranz ist ein anderer Begriff für das Wort Versicherung. Oft wird diese Begrifflichkeit im umgangssprächlichen verwendet - wie bspw. der Assekuranzmakler. Ein Assekuranzmakler ist somit ein Versicherungsvertreter- / vermittler.Im Glossar blättern»  Vorschau  »  verwandte Themen« vorheriger EintragAlle Begriffe mit 'A'nächster Eintrag »nächster Eintrag »Alle Begriffe mit 'A'« ...
Aufschubzeit

Aufschubzeit

Die Aufschubzeit wird in Verträgen auch mit der Bezeichnung Aufschubdauer benannt. Man findet den Begriff Aufschubzeit z.B. in der privaten Rentenversicherung, kapitalbildenden Lebensversicherung und in weiteren Versicherungsarten. Der Zeitraum zwischen dem Vertragsbeginn bis zur Zahlung der ersten Altersrente und/oder dem einmaligen Kapital wird als Aufschubzeit ...
Außerordentliche Kündigung

Außerordentliche Kündigung

Auf Grund von besonderen Anlässen kann ein Versicherungsverhältnis auch vor Ablauf der Laufzeit gekündigt werden. Die Regelungen sind im Versicherungs- vertragsgesetz (VVG) und in den jeweiligen Versicherungsbedingungen des Vertrages geregelt.   Der Versicherer kann kündigen wenn: der Versicherungsnehmer Konkurs angemeldet hat (E.V.) der Versicherungsnehmer die Erst- oder ...
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Glossar ≡ B

Hier finden Sie alle Begriffe im Glossar, die mit ‚B‚ beginnen, alphabetisch sortiert.

Beendigung

Beendigung

Die Beendigung ist das Ende eines Versicherungsvertrages, d.h. ab diesem Zeitpunkt ist der Versicherungsnehmer nicht mehr zur Zahlung der Folgeprämie verpflichtet und der Versicherer nicht zur Zahlung der Leistung. Eine Ausnahme kann bei der Beendigung in der Rechtsschutzversicherung zum Tragen kommen. Unter Umständen kann der Versicherer noch für einen eintretenen Schadenfall haften, ...
Bereicherungsverbot

Bereicherungsverbot

Das Bereicherungsverbot gilt unter anderem in der Schadenversicherung (in Sachversicherungen). Ein Versicherungsnehmer darf zu keinem Zeitpunkt eine höhere Leistung erhalten, als es ihm tatsächlich im Schadensfall zustehen würde. Geregelt ist dies im Versicherungsvertragsgesetz (VVG § 200; Bereicherungsverbot). Auf dieser Grundlage ist es in der Hausratversicherung oder aber auch in der ...
Bergungskosten

Bergungskosten

Den Begriff Bergungskosten findet man im Regelfall in der privaten Unfallversicherung. Die Versicherungssumme für Bergungskosten wird oft pauschal im Vertrag festgelegt. Ersetzt werden nach einem unter den Versicherungschutz fallenden Unfall, die Kosten für Rettungseinsätze, Sucheinsätze oder Bergungseinsätze. Mitversichert sind jedoch “nur” die Kosten, die durch ein öffentlich- oder ...
Berufskrankheit

Berufskrankheit

Eine Berufskrankheit ist eine Krankheit, die im direkten Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit steht und dadurch ursächlich zu Stande kam. Geregelt wird die Berufskrankheit über das Siebte Sozialgesetzbuch (gesetzliche Unfall- versicherung - VBG). Anerkannte Berufskrankheiten sind in der Berufskrankheitenverordnung festgehalten. Auch durch neue medizinische Ekenntnisse kann eine ...
Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeit

Ein Arbeitnehmer ist berufsunfähig, wenn er mindestens 6 Monate, ohne Unter- brechung und weniger als 50% arbeitsfähig ist. Das heißt er kann weniger als 50 % seinen aktuell ausgeführten Beruf ausüben. Diese Form entspricht den aktuellen Regelungen einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung. In der Regel wird diese Grundlage seit dem Jahr 2002 durch private ...
Besondere Versicherungsbedingungen

Besondere Versicherungsbedingungen

Besonderen Versicherungsbedingungen (BVB) finden in etlichen Versicherungsarten ihre Anwendung, so z.B. in der privaten Krankenversicherung oder auch in der Krankenzusatzversicherung. Übergeordnete Sachlagen für einzelne Risikogruppen und/oder Vertrags- inhalte werden durch besondere Versicherungsbedingungen geregelt. Zusätzlich zu den allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) werden ...
Bewegungskosten

Bewegungskosten

Bewegungskosten sowie Schutzkosten (gehören zusammen) sind infolge eines versicherten Schadenfalles notwendige Kosten, die vom Versicherer erstattet werden. Diese Kostenposition wird aufgebracht, wenn andere Sachen (nicht zwingend versicherte Sachen) bewegt, geschützt oder verändert werden müssen, um die versicherte/n Sache/n wiederbeschaffen oder wiederherstellen zu ...
Bezugsberechtigter

Bezugsberechtigter

Ein Bezugsberechtigter...Im Glossar blättern»  Vorschau  »  verwandte Themen« vorheriger EintragAlle Begriffe mit 'B'nächster Eintrag »nächster Eintrag »Alle Begriffe mit 'B'« vorheriger EintragVorschauGlossarVorschau 'B' und  » verwandte ThemenVorschauVerwandte ThemenVerwandt zu Bezugsberechtigter
Beendigung

Beendigung

Die Beendigung ist das Ende eines Versicherungsvertrages, d.h. ab diesem Zeitpunkt ist der Versicherungsnehmer nicht mehr zur Zahlung der Folgeprämie verpflichtet und der Versicherer nicht zur Zahlung der Leistung. Eine Ausnahme kann bei der Beendigung in der Rechtsschutzversicherung zum Tragen kommen. Unter Umständen kann der Versicherer noch für einen eintretenen Schadenfall haften, ...
Bereicherungsverbot

Bereicherungsverbot

Das Bereicherungsverbot gilt unter anderem in der Schadenversicherung (in Sachversicherungen). Ein Versicherungsnehmer darf zu keinem Zeitpunkt eine höhere Leistung erhalten, als es ihm tatsächlich im Schadensfall zustehen würde. Geregelt ist dies im Versicherungsvertragsgesetz (VVG § 200; Bereicherungsverbot). Auf dieser Grundlage ist es in der Hausratversicherung oder aber auch in der ...
Bergungskosten

Bergungskosten

Den Begriff Bergungskosten findet man im Regelfall in der privaten Unfallversicherung. Die Versicherungssumme für Bergungskosten wird oft pauschal im Vertrag festgelegt. Ersetzt werden nach einem unter den Versicherungschutz fallenden Unfall, die Kosten für Rettungseinsätze, Sucheinsätze oder Bergungseinsätze. Mitversichert sind jedoch “nur” die Kosten, die durch ein öffentlich- oder ...
Berufskrankheit

Berufskrankheit

Eine Berufskrankheit ist eine Krankheit, die im direkten Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit steht und dadurch ursächlich zu Stande kam. Geregelt wird die Berufskrankheit über das Siebte Sozialgesetzbuch (gesetzliche Unfall- versicherung - VBG). Anerkannte Berufskrankheiten sind in der Berufskrankheitenverordnung festgehalten. Auch durch neue medizinische Ekenntnisse kann eine ...
Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeit

Ein Arbeitnehmer ist berufsunfähig, wenn er mindestens 6 Monate, ohne Unter- brechung und weniger als 50% arbeitsfähig ist. Das heißt er kann weniger als 50 % seinen aktuell ausgeführten Beruf ausüben. Diese Form entspricht den aktuellen Regelungen einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung. In der Regel wird diese Grundlage seit dem Jahr 2002 durch private ...
Besondere Versicherungsbedingungen

Besondere Versicherungsbedingungen

Besonderen Versicherungsbedingungen (BVB) finden in etlichen Versicherungsarten ihre Anwendung, so z.B. in der privaten Krankenversicherung oder auch in der Krankenzusatzversicherung. Übergeordnete Sachlagen für einzelne Risikogruppen und/oder Vertrags- inhalte werden durch besondere Versicherungsbedingungen geregelt. Zusätzlich zu den allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) werden ...
Bewegungskosten

Bewegungskosten

Bewegungskosten sowie Schutzkosten (gehören zusammen) sind infolge eines versicherten Schadenfalles notwendige Kosten, die vom Versicherer erstattet werden. Diese Kostenposition wird aufgebracht, wenn andere Sachen (nicht zwingend versicherte Sachen) bewegt, geschützt oder verändert werden müssen, um die versicherte/n Sache/n wiederbeschaffen oder wiederherstellen zu ...
Bezugsberechtigter

Bezugsberechtigter

Ein Bezugsberechtigter...Im Glossar blättern»  Vorschau  »  verwandte Themen« vorheriger EintragAlle Begriffe mit 'B'nächster Eintrag »nächster Eintrag »Alle Begriffe mit 'B'« vorheriger EintragVorschauGlossarVorschau 'B' und  » verwandte ThemenVorschauVerwandte ThemenVerwandt zu Bezugsberechtigter
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Glossar ≡ D

Hier finden Sie alle Begriffe im Glossar, die mit ‚D‚ beginnen, alphabetisch sortiert.

Dauerauftrag

Dauerauftrag

Einen Dauerauftrag kann man per Telefon- banking (sofern dieser Service angeboten wird), online im "Kundenbereich" seiner Bank einstellen oder persönlich vor Ort bei seiner zuständigen Bankfiliale einrichten lassen. Die Einrichtung von einem Dauerauftrag lohnt nur, wenn der zu zahlende Betrag immer in der selben Höhe zu entrichten ist. Der Dauerauftrag ermöglicht Ihnen unkompliziert, einen
Doppelversicherung

Doppelversicherung

Es handelt sich um eine Doppel- versicherung, wenn für das selbe versicherte Risiko zwei Verträge bei verschiedenen Versicherern bestehen ( z.B. zwei Hausratversicherungen). Weiterhin sollte man dies umgehend nach Kenntnis dem/n Versicherer/n mitteilen. Um den selben Schaden nicht mehrmals ersetzt zu bekommen oder sich bereichern zu können, haften die jeweiligen Versicherer in solche ...
Dynamik

Dynamik

Eine Dynamik wird in Versicherungs- verträgen überwiegend jährlich erhoben, sofern die Dynamik zu dem jeweiligen Produkt vorgesehen und vertraglich vereinbart ist. Das Ziel dieser Vereinbarung liegt darin begründet, dass nicht nur der Beitrag steigt, sondern auch die vereinbarte/n Versicherungs- leistung/en steigt/steigen. Weiterhin kann mit der sukzessiven Dynamik - je nach Höhe der ...
Dauerauftrag

Dauerauftrag

Einen Dauerauftrag kann man per Telefon- banking (sofern dieser Service angeboten wird), online im "Kundenbereich" seiner Bank einstellen oder persönlich vor Ort bei seiner zuständigen Bankfiliale einrichten lassen. Die Einrichtung von einem Dauerauftrag lohnt nur, wenn der zu zahlende Betrag immer in der selben Höhe zu entrichten ist. Der Dauerauftrag ermöglicht Ihnen unkompliziert, einen
Doppelversicherung

Doppelversicherung

Es handelt sich um eine Doppel- versicherung, wenn für das selbe versicherte Risiko zwei Verträge bei verschiedenen Versicherern bestehen ( z.B. zwei Hausratversicherungen). Weiterhin sollte man dies umgehend nach Kenntnis dem/n Versicherer/n mitteilen. Um den selben Schaden nicht mehrmals ersetzt zu bekommen oder sich bereichern zu können, haften die jeweiligen Versicherer in solche ...
Dynamik

Dynamik

Eine Dynamik wird in Versicherungs- verträgen überwiegend jährlich erhoben, sofern die Dynamik zu dem jeweiligen Produkt vorgesehen und vertraglich vereinbart ist. Das Ziel dieser Vereinbarung liegt darin begründet, dass nicht nur der Beitrag steigt, sondern auch die vereinbarte/n Versicherungs- leistung/en steigt/steigen. Weiterhin kann mit der sukzessiven Dynamik - je nach Höhe der ...
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Glossar ≡ E

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Einfacher Diebstahl

Einfacher Diebstahl

Ein einfacher Diebstahl liegt vor, wenn einem ein Gegenstand ohne Androhung oder Anwendung von Gewalt entwendet/ gestohlen wird. Bei einem einfachen Diebstahl muss der Täter keine grösseren Hindernisse überwinden, um die mitversicherte Sache zu entwenden. Es muss beispielsweise keine Tür zu einem Raum oder zu einer Wohnung aufgebrochen werden. In den neueren Versicherungsbedingungen
Elektronische Versicherungsbestätigung eVB

Elektronische Versicherungsbestätigung eVB

Noch vor einigen Jahren bekam man zur Zulassung eines Kfz´s eine sogenannte Doppelkarte ausgehändigt. Zwischen den beiden Karten war eine Blaupause zwecks Durchschrift. Seit März 2008 erhält man nun eine eVB (elektronische Versicherungs- bestätigung), die aus einer siebenstelligen, einmalig vergebenen Nummer besteht. Im Zuge der technischen Entwicklungen wird die elektronische ...
Erstbeitrag

Erstbeitrag

Als Erstbeitrag wird die erste Zahlung des Versicherungsbeitrages nach der Antrag- stellung genannt. Der Erstbeitrag ist un- verzüglich nach Vertragsabschluss zu zahlen, ausgenommen der Versicherungs- beginn wir zu einem späteren Zeitpunk vereinbart. In solch einem Fall, wird der Erstbeitrag zu dem tatsächlich vereinbarten Zeitpunkt fällig. Kann der fällige Erstbeitrag nicht vom ...
Erwerbsminderungsrente

Erwerbsminderungsrente

Es besteht seit dem 01.01.2001 nur noch ein Leistungsanspruch auf Grund einer teilweisen- oder einer vollen Erwerbsminderungsrente. Diese  Leistungen werden, neben anderer, durch die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) erbracht. Hierbei unterscheidet der Gesetzgeber in seinen Leistungen zur Erwerbsminderung wie folgt: Eine volle Erwerbsminderung liegt vor, wenn man nur noch unter 3 Stunden ...
Einfacher Diebstahl

Einfacher Diebstahl

Ein einfacher Diebstahl liegt vor, wenn einem ein Gegenstand ohne Androhung oder Anwendung von Gewalt entwendet/ gestohlen wird. Bei einem einfachen Diebstahl muss der Täter keine grösseren Hindernisse überwinden, um die mitversicherte Sache zu entwenden. Es muss beispielsweise keine Tür zu einem Raum oder zu einer Wohnung aufgebrochen werden. In den neueren Versicherungsbedingungen
Elektronische Versicherungsbestätigung eVB

Elektronische Versicherungsbestätigung eVB

Noch vor einigen Jahren bekam man zur Zulassung eines Kfz´s eine sogenannte Doppelkarte ausgehändigt. Zwischen den beiden Karten war eine Blaupause zwecks Durchschrift. Seit März 2008 erhält man nun eine eVB (elektronische Versicherungs- bestätigung), die aus einer siebenstelligen, einmalig vergebenen Nummer besteht. Im Zuge der technischen Entwicklungen wird die elektronische ...
Erstbeitrag

Erstbeitrag

Als Erstbeitrag wird die erste Zahlung des Versicherungsbeitrages nach der Antrag- stellung genannt. Der Erstbeitrag ist un- verzüglich nach Vertragsabschluss zu zahlen, ausgenommen der Versicherungs- beginn wir zu einem späteren Zeitpunk vereinbart. In solch einem Fall, wird der Erstbeitrag zu dem tatsächlich vereinbarten Zeitpunkt fällig. Kann der fällige Erstbeitrag nicht vom ...
Erwerbsminderungsrente

Erwerbsminderungsrente

Es besteht seit dem 01.01.2001 nur noch ein Leistungsanspruch auf Grund einer teilweisen- oder einer vollen Erwerbsminderungsrente. Diese  Leistungen werden, neben anderer, durch die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) erbracht. Hierbei unterscheidet der Gesetzgeber in seinen Leistungen zur Erwerbsminderung wie folgt: Eine volle Erwerbsminderung liegt vor, wenn man nur noch unter 3 Stunden ...
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Glossar ≡ F

Hier finden Sie alle Begriffe im Glossar, die mit ‚F‚ beginnen, alphabetisch sortiert.

Fahrlässigkeit

Fahrlässigkeit

Eine Fahrlässigkeit ist gegeben, wenn man die erforderliche Sorgfaltspflicht ausser Acht lässt. Eine grundsätzlich ab- schließende Definiton ist oft nur im Zu- sammenhang mit der jeweils vorliegenen "Tat" möglich. Hier wird oft die "Einzelfallbetrachtung" herangezogen, um eine objektive Beurteilung zu finden. Die Fahrlässigkeit oder aber auch die grobe Fahrlässigkeit ist in allen privaten-
Folgebeitrag

Folgebeitrag

Als Folgebeitrag wird die regelmäßige Zahlung nach dem Erstbeitrag in der Sachversicherung bezeichnet, der individuell, je nach vereinbarter Zahlungs- weise, vom Versicherungsnehmer an den Versicherer gezahlt wird. Man kann den Folgebeitrag monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich zahlen sofern nichts anderes vereinbart wurde. Zu beachten ist bei der ratierlichen Zahlung des ...
Forderungsausfalldeckung

Forderungsausfalldeckung

Eine Forderungsausfalldeckung dient der zusätzlichen Absicherung eigener Schadenersatzanforderungen an Dritte, die nicht zahlungsfähig oder zahlungsunwillig sind. Die Forderungsausfalldeckung kann in die private Haftpflichtversicherung integriert werden oder ist - je nach Tarifangebot des Versicherers - bereits automatisch Bestandteil des Versicherungsvertrages. Um eine Schadenzahlung vom ...
Fahrlässigkeit

Fahrlässigkeit

Eine Fahrlässigkeit ist gegeben, wenn man die erforderliche Sorgfaltspflicht ausser Acht lässt. Eine grundsätzlich ab- schließende Definiton ist oft nur im Zu- sammenhang mit der jeweils vorliegenen "Tat" möglich. Hier wird oft die "Einzelfallbetrachtung" herangezogen, um eine objektive Beurteilung zu finden. Die Fahrlässigkeit oder aber auch die grobe Fahrlässigkeit ist in allen privaten-
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Als Folgebeitrag wird die regelmäßige Zahlung nach dem Erstbeitrag in der Sachversicherung bezeichnet, der individuell, je nach vereinbarter Zahlungs- weise, vom Versicherungsnehmer an den Versicherer gezahlt wird. Man kann den Folgebeitrag monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich zahlen sofern nichts anderes vereinbart wurde. Zu beachten ist bei der ratierlichen Zahlung des ...
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Eine Forderungsausfalldeckung dient der zusätzlichen Absicherung eigener Schadenersatzanforderungen an Dritte, die nicht zahlungsfähig oder zahlungsunwillig sind. Die Forderungsausfalldeckung kann in die private Haftpflichtversicherung integriert werden oder ist - je nach Tarifangebot des Versicherers - bereits automatisch Bestandteil des Versicherungsvertrages. Um eine Schadenzahlung vom ...
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Glossar ≡ G

Hier finden Sie alle Begriffe im Glossar, die mit ‚G‚ beginnen, alphabetisch sortiert.

Geliehene Sachen

Geliehene Sachen

Leiht man sich einen Gegenstand oder verschiedene Dinge bei einem Freund, Bekannten, Nachbarn oder von einer fremden Person, nennt man dies geliehene Sachen im Versicherungsjargon. Ein vielleicht typischer Fall: Man leiht sich schnell die Bohrmaschine des Nachbarn aus. Sollte die Bohrmaschine durch die Nutzung zerstört oder beschädigt werden, ist sie mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit ...
Genesungsgeld

Genesungsgeld

Das Genesungsgeld - auch als verbessertes Genesungsgeld bezeichnet - wird entweder grundlegend, gar nicht oder optional in den Versicherungsschutz der privaten Unfallversicherung angeboten bzw. integriert. Sofern das Genesungsgeld vom Versicherer optional angeboten wird, entscheidet der Versicherungsnehmer über die Höhe des Tagessatzes, bis zum offerierten Höchstsatz. Sollte man durch ...
Grobe Fahrlässigkeit

Grobe Fahrlässigkeit

Eine Grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn die besonders schwere Ausser-achtlassung, der z.B. im Verkehr erforderlichen Sorgfalt, unberücksichtigt bleibt. Auch hier ist die Definition vom Einzelfall abhängig. Eine Abgrenzung zum Vorsatz ist, wenn man sehr leichtfertig, um nicht zu sagen "unüberlegt handelt". Beispiel Ein Autofahrer beschleunigt bei der Ampelschaltung von gelb auf rot ...
Geliehene Sachen

Geliehene Sachen

Leiht man sich einen Gegenstand oder verschiedene Dinge bei einem Freund, Bekannten, Nachbarn oder von einer fremden Person, nennt man dies geliehene Sachen im Versicherungsjargon. Ein vielleicht typischer Fall: Man leiht sich schnell die Bohrmaschine des Nachbarn aus. Sollte die Bohrmaschine durch die Nutzung zerstört oder beschädigt werden, ist sie mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit ...
Genesungsgeld

Genesungsgeld

Das Genesungsgeld - auch als verbessertes Genesungsgeld bezeichnet - wird entweder grundlegend, gar nicht oder optional in den Versicherungsschutz der privaten Unfallversicherung angeboten bzw. integriert. Sofern das Genesungsgeld vom Versicherer optional angeboten wird, entscheidet der Versicherungsnehmer über die Höhe des Tagessatzes, bis zum offerierten Höchstsatz. Sollte man durch ...
Grobe Fahrlässigkeit

Grobe Fahrlässigkeit

Eine Grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn die besonders schwere Ausser-achtlassung, der z.B. im Verkehr erforderlichen Sorgfalt, unberücksichtigt bleibt. Auch hier ist die Definition vom Einzelfall abhängig. Eine Abgrenzung zum Vorsatz ist, wenn man sehr leichtfertig, um nicht zu sagen "unüberlegt handelt". Beispiel Ein Autofahrer beschleunigt bei der Ampelschaltung von gelb auf rot ...
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Glossar ≡ H

Hier finden Sie alle Begriffe im Glossar, die mit ‚H‚ beginnen, alphabetisch sortiert.

Haarwild

Haarwild

Tiere, die als Haarwild bezeichnet werden, sind im Bundesjagdgesetz § 2 festgehalten. Hierzu gehören z.B. der Feldhase, das Rotwild, das Rehwild, der Iltis, der Fuchs, der Steinmarder und weitere Tierarten. Die Regelungen zum Haarwild finden Sie in der Teilkaskoversicherung.In den Versicherungsbedingungen der Teilkaskoversicherung können Sie z.B. folgendes nachlesen: Zusammenstoß mit Tieren ...
Hagel

Hagel

Als Hagel bezeichnet man einen Nieder- schlag, der aus vielen "kleinen" Eis- kristallen besteht und im Zusammenhang von Gewittern auf den Boden fällt. Ein Korn wird erst dann als Hagelkorn bezeichnet, wenn der Durchmesser mehr als 5 Millimeter beträgt. Im Durchschnitt haben die Hagelkörner ca. 10 bis 15 mm Durchmesser inne. Erst ab diesem Umfang hat Hagel einen erwähnenswertes ...
Hagelschaden

Hagelschaden

Ein Hagelschaden kann erhebliche Ausmaße der Zerstörung verursachen und in diesem Zusammenhang beachtliche Kosten herbeiführen. Durch zunehmende Unwetter steigt das Risiko durch Hagel- schauer, die quasi punktuell oder groß- flächig auftreten können, von Jahr zu Jahr. Insbesondere die Auto-Nation Deutschland ärgert sich, wenn "der Liebling" vor der Haustür von oben verbeult wurde. Eine ...
Höhere Gewalt

Höhere Gewalt

Höhere Gewalt ist ein Ereignis welches nicht beeinflussbar, nicht vorhersehbar und von außen auf die versicherte Sache einwirkt. Dieses Ereignis kann auch durch äußerste Sorgfalt nicht abgewendet werden. Die Frage nach dem Verschulden oder nach der Haftung stellt sich hier nicht, da keiner die Schuld trägt. Das heißt wenn bspw. ein Haus durch höhere Gewalt  zerstört wird, ist es nicht ...
Hotelkosten

Hotelkosten

Hotelkosten sind in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung mitversichert. Die Kosten für die Unterbringung in einem Hotel ohne Nebenkosten (z.B. Verpflegung, Telefon etc.) werden vom Versicherer übernommen, wenn der Versicherungsnehmer auf Grund eines versicherten Schadens seine Wohnung nicht mehr bewohnen kann - beispielsweise durch einen Brand-, oder Wasserschaden. Die Hotelkosten
Haarwild

Haarwild

Tiere, die als Haarwild bezeichnet werden, sind im Bundesjagdgesetz § 2 festgehalten. Hierzu gehören z.B. der Feldhase, das Rotwild, das Rehwild, der Iltis, der Fuchs, der Steinmarder und weitere Tierarten. Die Regelungen zum Haarwild finden Sie in der Teilkaskoversicherung.In den Versicherungsbedingungen der Teilkaskoversicherung können Sie z.B. folgendes nachlesen: Zusammenstoß mit Tieren ...
Hagel

Hagel

Als Hagel bezeichnet man einen Nieder- schlag, der aus vielen "kleinen" Eis- kristallen besteht und im Zusammenhang von Gewittern auf den Boden fällt. Ein Korn wird erst dann als Hagelkorn bezeichnet, wenn der Durchmesser mehr als 5 Millimeter beträgt. Im Durchschnitt haben die Hagelkörner ca. 10 bis 15 mm Durchmesser inne. Erst ab diesem Umfang hat Hagel einen erwähnenswertes ...
Hagelschaden

Hagelschaden

Ein Hagelschaden kann erhebliche Ausmaße der Zerstörung verursachen und in diesem Zusammenhang beachtliche Kosten herbeiführen. Durch zunehmende Unwetter steigt das Risiko durch Hagel- schauer, die quasi punktuell oder groß- flächig auftreten können, von Jahr zu Jahr. Insbesondere die Auto-Nation Deutschland ärgert sich, wenn "der Liebling" vor der Haustür von oben verbeult wurde. Eine ...
Höhere Gewalt

Höhere Gewalt

Höhere Gewalt ist ein Ereignis welches nicht beeinflussbar, nicht vorhersehbar und von außen auf die versicherte Sache einwirkt. Dieses Ereignis kann auch durch äußerste Sorgfalt nicht abgewendet werden. Die Frage nach dem Verschulden oder nach der Haftung stellt sich hier nicht, da keiner die Schuld trägt. Das heißt wenn bspw. ein Haus durch höhere Gewalt  zerstört wird, ist es nicht ...
Hotelkosten

Hotelkosten

Hotelkosten sind in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung mitversichert. Die Kosten für die Unterbringung in einem Hotel ohne Nebenkosten (z.B. Verpflegung, Telefon etc.) werden vom Versicherer übernommen, wenn der Versicherungsnehmer auf Grund eines versicherten Schadens seine Wohnung nicht mehr bewohnen kann - beispielsweise durch einen Brand-, oder Wasserschaden. Die Hotelkosten
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Glossar ≡ J

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Jahresarbeitsentgeltgrenze

Jahresarbeitsentgeltgrenze

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung beträgt 75 % der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Renten- und Arbeitslosen- versicherung. Auf dieser Grundlage werden alle Beträge, die mindestens ein Mal pro an den Arbeitnehmer gezahlt werden in der Jahresarbeitsentgeltgrenze berücksichtigt. Folgende Beträge werden hierbei angerechnet: Schichtzulagen ...
Jahresarbeitsentgeltgrenze

Jahresarbeitsentgeltgrenze

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung beträgt 75 % der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Renten- und Arbeitslosen- versicherung. Auf dieser Grundlage werden alle Beträge, die mindestens ein Mal pro an den Arbeitnehmer gezahlt werden in der Jahresarbeitsentgeltgrenze berücksichtigt. Folgende Beträge werden hierbei angerechnet: Schichtzulagen ...
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Glossar ≡ K

Hier finden Sie alle Begriffe im Glossar, die mit ‚K‚ beginnen, alphabetisch sortiert.

Kfz-Verkauf

Kfz-Verkauf

Kfz-VerkaufHätten Sie es gewusst? Der Käufer eines Fahrzeugs tritt automatisiert in die Rechte und Pflichten aus dem bestehenden Kfz-Versicherungsvertrag ein. Ausgenommen ist hiervon, sofern dieser Zusatz eingeschlossen ist, die Kraftfahrtunfallversicherung. Besser bekannt ist der oben benannte zusätzliche Versicherungsschutz unter dem Namen: Insassenunfallversicherung. Obendrein gilt, dass ...
Kündigung

Kündigung

Die Kündigung ist eine einseitige Willens- erklärung, die schriftlich sowie rechtzeitig auf dem postalischen Weg (Briefkasten, Postfach) dem Versicherer zugestellt werden muss. Auch die Kündigung eines Vertrages an den Vermittler gilt als rechtswirksam zugestellt. Grundsätzlich hat die Versicherungsgesellschaft wie auch der Ver- sicherungsnehmer die selben Kündigungfristen und die damit ...
Kündigungsfristen von Versicherungen

Kündigungsfristen von Versicherungen

Für jeden Versicherungsvertrag besteht eine bestimmte Kündigungsfrist, um diesen zum Ablauf (zum Vertragsende) fristgerecht kündigen zu können. Eine "normale Kündigung" wird auch als ordentliche Kündigung bezeichnet. Die Kündigungsfristen von Versicherungen unterscheiden sich und hängen maßgeblich von der Versicherungsart ab, um den Versicherungsvertrag fristgerecht beenden zu können. ...
Kfz-Verkauf

Kfz-Verkauf

Kfz-VerkaufHätten Sie es gewusst? Der Käufer eines Fahrzeugs tritt automatisiert in die Rechte und Pflichten aus dem bestehenden Kfz-Versicherungsvertrag ein. Ausgenommen ist hiervon, sofern dieser Zusatz eingeschlossen ist, die Kraftfahrtunfallversicherung. Besser bekannt ist der oben benannte zusätzliche Versicherungsschutz unter dem Namen: Insassenunfallversicherung. Obendrein gilt, dass ...
Kündigung

Kündigung

Die Kündigung ist eine einseitige Willens- erklärung, die schriftlich sowie rechtzeitig auf dem postalischen Weg (Briefkasten, Postfach) dem Versicherer zugestellt werden muss. Auch die Kündigung eines Vertrages an den Vermittler gilt als rechtswirksam zugestellt. Grundsätzlich hat die Versicherungsgesellschaft wie auch der Ver- sicherungsnehmer die selben Kündigungfristen und die damit ...
Kündigungsfristen von Versicherungen

Kündigungsfristen von Versicherungen

Für jeden Versicherungsvertrag besteht eine bestimmte Kündigungsfrist, um diesen zum Ablauf (zum Vertragsende) fristgerecht kündigen zu können. Eine "normale Kündigung" wird auch als ordentliche Kündigung bezeichnet. Die Kündigungsfristen von Versicherungen unterscheiden sich und hängen maßgeblich von der Versicherungsart ab, um den Versicherungsvertrag fristgerecht beenden zu können. ...
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Glossar ≡ L

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Laufzeit

Laufzeit

Als Laufzeit wird die Dauer eines Versicherungsvertrages oder eines Fonds (auch Anlagehorizont genannt) bezeichnet. Die Laufzeit wird im Versicherungsantrag bei Abschluss einer Versicherung individuell festgelegt, sofern es keine konkreten Vorgaben gibt z.B eine Mindestvertragslaufzeit. Bei Investmentfonds hingegen wird die Laufzeit entweder an ein Versicherungsprodukt gebunden oder der ...
Laufzeit

Laufzeit

Als Laufzeit wird die Dauer eines Versicherungsvertrages oder eines Fonds (auch Anlagehorizont genannt) bezeichnet. Die Laufzeit wird im Versicherungsantrag bei Abschluss einer Versicherung individuell festgelegt, sofern es keine konkreten Vorgaben gibt z.B eine Mindestvertragslaufzeit. Bei Investmentfonds hingegen wird die Laufzeit entweder an ein Versicherungsprodukt gebunden oder der ...
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Glossar ≡ O

Hier finden Sie alle Begriffe im Glossar, die mit ‚O‚ beginnen, alphabetisch sortiert.

Obliegenheiten

Obliegenheiten

Obliegenheiten sind sogenannte Verhaltensvorschiften, an die sich beide Vertragsparteien halten sollten. Die Anwendung bzw. die Einhaltung steht der jeweiligen Vertragspartei frei. Rechtlich sind Obliegenheiten nicht einklagbar. Beispiel Anzeigepflicht in der Hausratversicherung: Ein Versicherungsnehmer muss dem Versicherer alle Änderungen des versicherten Risikos mitteilen, z.B. wenn ...
Obliegenheitsverletzung

Obliegenheitsverletzung

Eine Obliegenheitsverletzung kann auf verschiedenen Ursachen beruhen. Die vorsetzliche Obliegenheitverletzung wird im Regelfall mit der Leistungfreiheit des Versichers abgestraft. Die Versicherungs- gesellschaft kann durch eine fahrlässige, grob fahrlässige oder arglistige Obliegenheitsverletzung vollständig oder teilweise von der Leistungsfreiheit Gebrauch machen. Jedoch ist der ...
Obliegenheitsverletzung

Obliegenheitsverletzung

Eine Obliegenheitsverletzung kann auf verschiedenen Ursachen beruhen. Die vorsetzliche Obliegenheitverletzung wird im Regelfall mit der Leistungfreiheit des Versichers abgestraft. Die Versicherungs- gesellschaft kann durch eine fahrlässige, grob fahrlässige oder arglistige Obliegenheitsverletzung vollständig oder teilweise von der Leistungsfreiheit Gebrauch machen. Jedoch ist der ...
Ordentliche Kündigung

Ordentliche Kündigung

Die ordentliche Kündigungsfrist kann von dem Versicherer undvom Versicherungsehmer angewendet werden. In Sachverträgen mit einer vereinbarten Laufzeit von mindestens einem Jahr kann man mit dieser Form fristgerecht und sozusagen regulär kündigen. Der Versicherungsnehmer ist nicht verpflichtet, gegenüber der Versicherungsgesellschaft, explizite Angaben über den tatsächlichen Grund der ...
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Obliegenheiten

Obliegenheiten sind sogenannte Verhaltensvorschiften, an die sich beide Vertragsparteien halten sollten. Die Anwendung bzw. die Einhaltung steht der jeweiligen Vertragspartei frei. Rechtlich sind Obliegenheiten nicht einklagbar. Beispiel Anzeigepflicht in der Hausratversicherung: Ein Versicherungsnehmer muss dem Versicherer alle Änderungen des versicherten Risikos mitteilen, z.B. wenn ...
Obliegenheitsverletzung

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Eine Obliegenheitsverletzung kann auf verschiedenen Ursachen beruhen. Die vorsetzliche Obliegenheitverletzung wird im Regelfall mit der Leistungfreiheit des Versichers abgestraft. Die Versicherungs- gesellschaft kann durch eine fahrlässige, grob fahrlässige oder arglistige Obliegenheitsverletzung vollständig oder teilweise von der Leistungsfreiheit Gebrauch machen. Jedoch ist der ...
Obliegenheitsverletzung

Obliegenheitsverletzung

Eine Obliegenheitsverletzung kann auf verschiedenen Ursachen beruhen. Die vorsetzliche Obliegenheitverletzung wird im Regelfall mit der Leistungfreiheit des Versichers abgestraft. Die Versicherungs- gesellschaft kann durch eine fahrlässige, grob fahrlässige oder arglistige Obliegenheitsverletzung vollständig oder teilweise von der Leistungsfreiheit Gebrauch machen. Jedoch ist der ...
Ordentliche Kündigung

Ordentliche Kündigung

Die ordentliche Kündigungsfrist kann von dem Versicherer undvom Versicherungsehmer angewendet werden. In Sachverträgen mit einer vereinbarten Laufzeit von mindestens einem Jahr kann man mit dieser Form fristgerecht und sozusagen regulär kündigen. Der Versicherungsnehmer ist nicht verpflichtet, gegenüber der Versicherungsgesellschaft, explizite Angaben über den tatsächlichen Grund der ...
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Rettungspflicht

Rettungspflicht

Bei der Rettungspflicht handelt es sich nicht – wie vielleicht im ersten Moment angenommen – um den Schutz oder die Rettung einer Person. Man findet die Rettungspflicht in diversen Sach- versicherungen. Bei dem Eintritt eines Versicherungsfalls (versicherter Schaden) ist der Versicherungsnehmer verpflichtet nach Möglichkeit für die Abwendung und Minderung des Schadens in der ...
Rückdatierung

Rückdatierung

Die Rückdatierung kommt in der Praxis nur bei vereinzelten Versicherungsarten vor. Sie dient dazu den Versicherungsbeginn in die Vergangenheit zu legen, um einen bestimmte Zweck für den Versicherungs- nehmer zu erfüllen. Der Versicherungs-nehmer zahlt für diesen Zeitraum einen bestimmten Beitrag, der sich nach der jeweiligen Versicherungsart und nach dem Zweck richtet. Im Schadenfall ...
Rücktritt

Rücktritt

Ein Rücktritt (wird auch als Rücktritts- erklärung bezeichnet), ist eine Willenserklärung und muss von einem Berechtigten durchgeführt werden werden. Möchte einer der Vertragsparteien vom Vertrag zurücktreten, muss die andere Partei über den Rücktritt zwingend schriftlich informiert werden. Anders als bei einer ordentlichen- oder außerordentlichen Kündigung, wird der Vertrag bei einem ...
Rettungspflicht

Rettungspflicht

Bei der Rettungspflicht handelt es sich nicht – wie vielleicht im ersten Moment angenommen – um den Schutz oder die Rettung einer Person. Man findet die Rettungspflicht in diversen Sach- versicherungen. Bei dem Eintritt eines Versicherungsfalls (versicherter Schaden) ist der Versicherungsnehmer verpflichtet nach Möglichkeit für die Abwendung und Minderung des Schadens in der ...
Rückdatierung

Rückdatierung

Die Rückdatierung kommt in der Praxis nur bei vereinzelten Versicherungsarten vor. Sie dient dazu den Versicherungsbeginn in die Vergangenheit zu legen, um einen bestimmte Zweck für den Versicherungs- nehmer zu erfüllen. Der Versicherungs-nehmer zahlt für diesen Zeitraum einen bestimmten Beitrag, der sich nach der jeweiligen Versicherungsart und nach dem Zweck richtet. Im Schadenfall ...
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Ein Rücktritt (wird auch als Rücktritts- erklärung bezeichnet), ist eine Willenserklärung und muss von einem Berechtigten durchgeführt werden werden. Möchte einer der Vertragsparteien vom Vertrag zurücktreten, muss die andere Partei über den Rücktritt zwingend schriftlich informiert werden. Anders als bei einer ordentlichen- oder außerordentlichen Kündigung, wird der Vertrag bei einem ...
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Glossar ≡ S

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Schadenfreiheitsrabatt

Schadenfreiheitsrabatt

Der Schadenfreiheitsrabatt (SFR) (wird auch als Schadenfreiheitsklasse benannt), bezieht sich auf die erfahrenen, schadenfreien Versicherungsjahre bei einer- oder mehreren Versicherungs- gesellschaften. Je länger ein Versicherungsnehmer infolge keinen Schaden in der Kfz-Haftpflichtversicherung und/oder in der Kfz-Vollkaskoversicherung hat, umso weiter wird er jeweils im folgenden ...
Selbstbeteiligung

Selbstbeteiligung

Eine Selbstbeteiligung kann vom Versicherer in einem Versicherungsvertrag festgelegt werden (nicht veränderbar) oder wird als eine zusätzliche Option (frei wählbar) vom Versicherer angeboten. Bei der wählbaren Form verringert die Selbst- beteiligung im Regelfall die Versicherungs- prämie. Im Schadenfall muss der Versicherungsnehmer im Gegenzug einen Teil des Schadens, je nach Höhe der ...
Sozialversicherung

Sozialversicherung

Jeder Mensch in Deutschland hat das Recht auf einen Zugang zur Sozial- versicherung, dies ist im Sozialgesetz- buch verankert. Wer über die Sozial- versicherung versichert ist, hat ein Recht auf wichtige Maßnahmen zum Erhalt, zur Verbesserung und zur Wiederherstellung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Die Sozialversicherung soll den Lebensstandard sichern: bei Minderung der ...
Schadenfreiheitsrabatt

Schadenfreiheitsrabatt

Der Schadenfreiheitsrabatt (SFR) (wird auch als Schadenfreiheitsklasse benannt), bezieht sich auf die erfahrenen, schadenfreien Versicherungsjahre bei einer- oder mehreren Versicherungs- gesellschaften. Je länger ein Versicherungsnehmer infolge keinen Schaden in der Kfz-Haftpflichtversicherung und/oder in der Kfz-Vollkaskoversicherung hat, umso weiter wird er jeweils im folgenden ...
Selbstbeteiligung

Selbstbeteiligung

Eine Selbstbeteiligung kann vom Versicherer in einem Versicherungsvertrag festgelegt werden (nicht veränderbar) oder wird als eine zusätzliche Option (frei wählbar) vom Versicherer angeboten. Bei der wählbaren Form verringert die Selbst- beteiligung im Regelfall die Versicherungs- prämie. Im Schadenfall muss der Versicherungsnehmer im Gegenzug einen Teil des Schadens, je nach Höhe der ...
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Jeder Mensch in Deutschland hat das Recht auf einen Zugang zur Sozial- versicherung, dies ist im Sozialgesetz- buch verankert. Wer über die Sozial- versicherung versichert ist, hat ein Recht auf wichtige Maßnahmen zum Erhalt, zur Verbesserung und zur Wiederherstellung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Die Sozialversicherung soll den Lebensstandard sichern: bei Minderung der ...
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Glossar ≡ U

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Überversicherung

Überversicherung

Eine Überversicherung kann vorsätzlich oder versehentlich eintreten. Den Begriff der Überversicherung kann man in der Hausratversicherung, Inhaltsversicherung und weiteren Versicherungsarten finden. Übersteigt die Versicherungssumme den tatsächlichen Versicherungswert erheblich, kann sowohl der Versicherungsnehmer als auch der Versicherer, mit sofortiger Geltung, verlangen die ...
Überversicherung

Überversicherung

Eine Überversicherung kann vorsätzlich oder versehentlich eintreten. Den Begriff der Überversicherung kann man in der Hausratversicherung, Inhaltsversicherung und weiteren Versicherungsarten finden. Übersteigt die Versicherungssumme den tatsächlichen Versicherungswert erheblich, kann sowohl der Versicherungsnehmer als auch der Versicherer, mit sofortiger Geltung, verlangen die ...
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Glossar ≡ V

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Versicherungsbeginn

Versicherungsbeginn

In einem Versicherungsantrag wird regulär ein individueller- oder vorgegebener Versicherungsbeginn (z.B. zum nächsten 01. des Monats) vereinbart. Da der Abschluss einer Versicherung grundlegend mit einem Versicherungsbeginn anfängt, dieser jedoch unterschiedliche Zeitpunkte aufweist und in diesem Zusammenhang verschiedene Auswirkungen auf den Vertrag hat, gehen wir hier darauf näher ein. ...
Vorläufige Deckungszusage

Vorläufige Deckungszusage

Durch die vorläufige Deckungszusage erhält der (Antragssteller) Versicherungs- nehmer durch den Versicherer einen vorläufigen Versicherungsschutz, ohne dass der Antrag vom Versicherer quasi inhaltlich geprüft worden ist. Im Regelfall beinhaltet der Antrag einer Versicherung alle relevanten Fragen, um das Risiko seitens des Versicherers möglichst objektiv einschätzen zu können. Der ...
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In einem Versicherungsantrag wird regulär ein individueller- oder vorgegebener Versicherungsbeginn (z.B. zum nächsten 01. des Monats) vereinbart. Da der Abschluss einer Versicherung grundlegend mit einem Versicherungsbeginn anfängt, dieser jedoch unterschiedliche Zeitpunkte aufweist und in diesem Zusammenhang verschiedene Auswirkungen auf den Vertrag hat, gehen wir hier darauf näher ein. ...
Vorläufige Deckungszusage

Vorläufige Deckungszusage

Durch die vorläufige Deckungszusage erhält der (Antragssteller) Versicherungs- nehmer durch den Versicherer einen vorläufigen Versicherungsschutz, ohne dass der Antrag vom Versicherer quasi inhaltlich geprüft worden ist. Im Regelfall beinhaltet der Antrag einer Versicherung alle relevanten Fragen, um das Risiko seitens des Versicherers möglichst objektiv einschätzen zu können. Der ...
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Glossar ≡ Z

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Zahlungsweise

Zahlungsweise

Der Versicherungsnehmer kann nach den Vorgaben der Zahlungsweisen des Versicherers frei entscheiden wie der Versicherungsbeitrag von ihm an den Versicherer entrichtet wird. Folgende Zahlungsweise (ZW) werden angeboten, um einen Versicherungs- beitrag zu entrichten: Einmalbeitrag jährlich = ZW 1/1, halbjährlich = ZW 1/2, vierteljährlich = ZW 1/4 monatlich = ZW ...
Zahlungsweise

Zahlungsweise

Der Versicherungsnehmer kann nach den Vorgaben der Zahlungsweisen des Versicherers frei entscheiden wie der Versicherungsbeitrag von ihm an den Versicherer entrichtet wird. Folgende Zahlungsweise (ZW) werden angeboten, um einen Versicherungs- beitrag zu entrichten: Einmalbeitrag jährlich = ZW 1/1, halbjährlich = ZW 1/2, vierteljährlich = ZW 1/4 monatlich = ZW ...
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