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Berufsunfähigkeit

7. Dezember 2022
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Berufsunfähigkeit

Eine Berufsunfähigkeit der versicherten Person liegt vor, wenn sie mindestens 6 Monate, ohne Unterbrechung und weniger als 50% arbeitsfähig ist. Das heißt sie kann weniger als 50 % ihren aktuell ausgeführten Beruf ausüben. Diese Form entspricht den aktuellen Regelungen einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung.

In der Regel wird diese Grundlage seit dem Jahr 2002 durch private Berufsunfähigkeitsversicherungen angeboten und trägt somit zur deutlichen Verbesserung der Leistung bei.

Auszug aus der gesetzlichen Regelung:

Bis zum 31.12.2000 wurde die Berufsunfähigkeit durch die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) getragen. Seit dem 01.01.2001 gelten neue Regelungen. Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) richten sich nun nicht mehr nach der Berufsunfähigkeit, sondern danach, ob der Betroffene grundsätzlich noch eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ausüben kann (Minderung der Erwerbsfähigkeit).

Weiterhin wird hierbei nach dem Alter der betroffenen Person sowie nach der täglichen Arbeitsfähigkeit unterschieden.

Berufsunfaehigkeit-Ueberpruefung-Service-Versicherungsmakler-Berlin-Andre-Boettcher

Die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit wird von der GRV wie folgt geregelt:

  • Volle Erwerbsminderungsrente: unter 3 Stunden täglich, entspricht ca. 30% vom Bruttoeinkommen*
  • Halbe Erwerbsminderungsrente: 3 bis unter 6 Stunden, entspricht ca. 15% vom Bruttoeinkommen*
  • Keine Erwerbsminderungsrente: 6 Stunden und darüber hinaus**Faustformel

    Es wird schnell erkennbar, dass die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung drastisch gesenkt wurden, sodass man seinen Lebensstandard im Regelfall nicht mehr aufrecht halten kann. Daher ist es sehr empfehlenswert eine drohende Berufsunfähigkeit durch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abzusichern, um krasse finanzielle Einschnitte zu vermeiden.

    Insbesondere der Hauptverdiener einer Familie sollte sich angemessen versichern. Auch für Berufseinsteiger ist eine private Zusatzversicherung wichtig, die vor der Berufsunfähigkeit schützt. Denn Berufseinsteiger oder Studenten haben noch keinen Anspruch auf die Leistung aufrund einer Minderung der Erwerbsunfähigkeit aus der gesetzlichen Rentenversicherung.

    Mehr hierzu finden Sie in meinem Versicherungslexikon unter:

    Erwerbsminderungsrente

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    Es besteht seit dem 01.01.2001 nur noch ein Leistungsanspruch auf Grund einer teilweisen- oder einer vollen Erwerbsminderungsrente. Diese  Leistungen werden, neben anderer, durch die gesetzliche ...

    Man sollte beim Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung – sofern möglich – nicht primär auf den Versicherungsbeitrag achten. Wichtig sind die Leistungen, welche bedarfsgerecht und individuell auf die zu versichernde Person abgestimmt sein müssen. Leistungen aus einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung können sehr stark voneinander abweichen.

    Will man sich privat gegen Berufsunfähigkeit versichern, sollte man folgende Punkte beachten:

    • Es ist keine Wartezeit (Karrenz) vereinbart –  von Beginn an gilt der Versicherungsschutz in voller Höhe als vereinbart.
    • Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt ab 6 Monaten in Folge einer nachweislichen Arbeitsunfähigkeit.
    • Es wird keine abstrakte- sondern die konkrete Verweisbarkeit vereinbart.
    • Die Versicherungsdauer sollte bis zur Regelaltersrente (67. Lj.) vereinbart werden.
    • Die Leistungsdauer sollte bis zur Regelaltersrente (67. Lj.) vereinbart werden.
    • Die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente ist an meine individuelle Einkommenssituation angepasst.
    • Es wird eine Dynamik von Leistung und Beitrag vereinbart, um allg. Preissteigerungen auszugleichen

    Im Regelfall sind die letzten 5 – 10 Jahre der privaten Berufsunfähig- keitsversicherung die „beitragsintensiven Jahre“.

    Sollte es finanziell nicht möglich sein eine private Berufsunfähigkeits- versicherung mit einer Versicherungs- und Leistungsdauer bis zur Regelaltersrente abzuschliessen, kann eine angemessene Alternative sein, die Versicherungsdauer auf das 60. Lebensjahr zu begrenzen und die Leistungsdauer bis zum 67. Lebensjahr zu vereinbaren (je nach persönlichem Renteneintrittalter, ohne Abzug). Diese Leistungsanpassung sollte jedoch nur als Notlösung dienen.

    Tipps

    Leistungshöhe an Einkommen anpassen

    Prüfen Sie Ihre bestehende Berufsunfähigkeitsversicherung in regelmäßigen Abständen (je nach persönlicher Einkommensdynamik) auf die vereinbarten Leistungsmerkmale und die Höhe der versicherten Berufsunfähigkeitrente. Oft kann man für einen geringen Mehrbeitrag die Leistungen adäquat anpassen, um Fall einer Berufsunfähigkeit optimal versichert zu sein.

    Die Nachversicherungsgarantie bietet sogar unter bestimmten Voraussetzungen, ohne erneute Gesundheitprüfung, eine Erhöhung der versicherten Berufsunfähigkeitsrente an.

    Berufswechsel

    Sofern Sie Ihre berufliche Tätigkeit ändern, z.B. von einem kaufmännischen Beruf in einen handwerklichen Beruf, sollten Sie kurzfristig Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung informieren. Am besten in Schriftform (Brief, E-Mail).

    Die Anpassung an ein ‚höheres Risiko‘ wird im Regelfall teurer. Andersherum wird´s zumeist preiswerter.

    Im Übrigen gibt es sogar Berufszweige, die besonderen Bedingungen unterliegen und manchmal gar nicht oder nur mit bestimmten Einschränkungen versichert werden. Daher ist es immer sinnreich genau hinzusehen, um im Fall einer Berufsunfähigkeit – auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt – versichert zu sein.

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