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Das Risikoprofil bei Geldanlagen wird oft unterschätzt

29. September 2022
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Das Risikoprofil bei Geldanlagen wird oft unterschätzt

Einige Kunden von Wertpapieren kennen grundsätzlich das Wertpapierhandelsgesetz, sehen es oftmals jedoch als einen Fragebogen, mit dem eine Bank noch mehr Informationen erfassen möchte. Bei dieser Betrachtungsweise übersehen Anleger sehr oft, dass dieses Gesetz auch Ihnen zum Schutz dient.

Denn wenn ein Berater seinen Kunden nicht kennt, kann er nicht wirklich bedarfsgerechte Produkte und Lösungen empfehlen. Besonders bei Wertpapieren ist es von zentraler Bedeutung, dass sich jeder Anleger mit seinem Risikoprofil auseinandersetzt. Doch wie wird dieses Risikoprofil eigentlich ermittelt? Und wie kann das Risikoprofil einem Anleger helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen?

Das Risikoprofil besteht aus verschiedenen Komponenten, zunächst werden die Angaben zur Vermögens- und Einkommenssituation (z. B. Vermögen & Verbindlichkeiten, Haushaltseinkommen & frei verfügbares Einkommen) erfasst. Zusätzlich ist es wichtig zu wissen, welcher prozentuale Anteil des Vermögens überhaupt angelegt werden soll.

Des Weiteren sind bestehende Kenntnisse und Erfahrungen bei Wertpapieren zur Ermittlung eines vollständigen Risikoprofils notwendig, da besonders unerfahrene Anleger die Risiken von Wertpapieren nicht immer richtig einschätzen.

Weitere Bausteine zur Ermittlung des Risikoprofils sind der Anlagehorizont (Anlagedauer) und das Anlageziel, da jedes Wertpapier unterschiedlichen Schwankungen unterliegt und somit sichergestellt werden soll, dass das investierte Geld zum Verwendungszeitpunkt auch tatsächlich zur Verfügung steht.

Mit Hilfe dieser Angaben wird das Risikoprofil zumeist mathematisch anhand einer Punkteskala ermittelt. Dem Anleger wird dann eine Risikoklasse (zumeist 1-5, wobei Risikoklasse 5 die risikoreichste ist) zugeordnet, bis zu welcher er grundsätzlich handeln kann. Möchte der Anleger abweichend in einer anderen Risikoklasse handeln, ist dies immer gesondert im Risikoprofil zu vermerken.

 

Tipp im Tipp

 

Unabhängig davon, ob Sie sich selbst als konservativen Anleger oder als risikoreichen Spekulanten einschätzen, definieren Sie Ihre Renditeerwartung und Ihre maximale Verlusttoleranz am Besten immer in konkreten Zahlen. Auch wenn sich jemand für spekulativ hält, kann es vorkommen, dass er schon bei 5% Verlust kalte Füße bekommt. Andererseits kann ein konservativer Anleger, dem es vorrangig um einen stabilen Ertrag geht feststellen, dass ihm 4% Rendite im Jahr nicht ausreichen.

 

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