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Kfz-Haftpflichtversicherung: Saisonkennzeichen und die Ruheversicherung

1. Juli 2022
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Kfz-Haftpflichtversicherung: Saisonkennzeichen und die Ruheversicherung

Die sogenannte Ruheversicherung in der Kfz-Haftpflichtversicherung, geltend für Saisonkennzeichen, bietet auch über den jeweiligen Saisonzeitraum hinaus einen eingeschränkten Versicherungsschutz und rundet das Deckungskonzept der Kfz-Haftpflichtversicherung sinnvoll ab.

Voraussetzung für den Übergang in die beitragsfreie Ruheversicherung der Kfz-Haftpflichtversicherung, ist die Mitteilung der Zulassungsbehörde nach § 24 FVZ (Fahrzeug-Zulassungsverordnung) an den Versicherer. In der Praxis wird dieser Vorgang automatisiert sowie elektronisch übermittelt und verarbeitet, so dass dieses Verfahren keinen zusätzlichen Aufwand für den Versicherungsnehmer der Kfz-Haftpflichtversicherung bedeutet.

Sollte die Außerbetriebsetzung (Abmeldung des Kfzs) weniger als zwei Wochen betragen, tritt die Ruheversicherung prinzipiell nicht in Kraft. Weiterhin kann die Ruheversicherung auch eine Teil- oder Vollkaskoversicherung umfassen. Allerdings muss die Kaskoversicherung zum Zeitpunkt der Ausserbetriebsetzung bereits bestanden haben.

Zudem muss der Versicherungsnehmer der Kfz-Haftpflichtversicherung bestimmte Pflichten erfüllen, um in den Genuss des Versicherungsschutzes der Ruheversicherung zu kommen. Diese sind wie folgt festgehalten:

  • Entfernung des Kfzs aus dem öffentlichen Straßenland für den Ruhezeitraum.
  • Parken muss man das Kfz z.B. in einer Sammel- oder Einzelgarage oder auf einem umfriedeten Grundstück, dass bestenfalls verschlossen ist.

Wird das abgemeldete Fahrzeug der Kfz-Haftpflichtversicherung nicht innerhalb von 18 Monaten wieder angemeldet, endet die Ruheversicherung der Kfz-Haftpflichtversicherung automatisch, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Nicht zu vergessen ist, dass eine Anmeldung zu Saisonbeginn mit einer eVB (elektronische Versicherungsbestätigung) eines anderen Versicherers zumeist nicht glattgeht.

Schließlich hat der bisherige Versicherer der Kfz-Haftpflichtversicherung das Recht den laufenden Vertrag fortzuführen. Der „neue“ Versicherer muss auf Verlagen des bisherigen Vertragspartners („alte“ Kfz-Haftpflichtversicherung) den Vertrag ab Beginn aufheben. Obendrein ist die Ruheversicherung noch mit einigen Besonderheiten ausgestattet.

So entfällt im Regelfall die Selbstbeteiligung im Schadensfall – sofern vereinbart – bei der Teilkaskoversicherung. Selbst Fahrten außerhalb der jeweils vereinbarten Saisonzeitraums sind zulässig und über die Kfz-Haftpflichtversicherung versichert, sofern  folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

Fahrten sind nur, im für den Halter zuständigen- und angrenzenden Zulassungsbezirk, in der Kfz-Haftpflichtversicherung mitversichert, falls die Fahrten im Zusammnehang mit der:

  • Sicherheitsprüfung
  • Hauptuntersuchung
  • Abgasuntersuchung

oder im Zusammenhang mit dem Zulassungsverfahren stehen. Diese zweckmäßigen Regelungen der Ruheversicherung erleichtern dem Versicherungsnehmer der Kfz-Haftpflichtversicherung einige Abwicklungen.

Tipps im Tipp

1. Die Ruheversicherung gilt nicht für Wohnwagenanhänger sowie für eine Kfz-Haftpflichtversicherung dessen Vertragslaufzeit ausdrücklich kürzer als ein Versicherungsjahr vereinbart wurde.

2. Wer sich für eine Saisonzulassung entscheidet, dem wird angeraten sich einen Saisonzeitraum von mindestens 6 Monaten zu wählen, um im folgenden Versicherungsjahr in die häufig verbesserten Prozente der Kfz-Haftpflichtversicherung (gilt genauso für die Vollkaskoversicherung) zu fallen. Ausführliche Informationen finden Sie hier: Wann wird man gestuft?

 

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Ein Versicherungsnehmer, der Schadenszahlungen und Regulierungskosten einer Kfz-Haftpflichtversicherung trägt, muss für diese Zahlungen und Kosten keine Versicherungssteuer zahlen; Bundesfinanzhof, Urteil vom 16.12.2009 – Az. II R 44/07. Der Versicherungsnehmer des vorliegenden Falles war ein ...
Betriebsgefahr und Richtgeschwindigkeit

Betriebsgefahr und Richtgeschwindigkeit

Nach dem Motto "Freie Fahrt für freie Bürger" wird die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h auf deutschen Autobahnen gerne überschritten. Schließlich hat man nicht umsonst einiges in einen leistungsstarken Motor investiert. Kommt es allerdings zu einem Unfall, kann man sich nicht mehr auf dieses ...
Der Idealfahrer und ein Aufschiebeunfall

Der Idealfahrer und ein Aufschiebeunfall

Auch ein Idealfahrer muss im fließenden Verkehr nicht jeweils einen solch großen Abstand zu dem vorausfahrenden Fahrzeug halten, dass er auch für den Fall, dass ihm ein beliebig schweres Fahrzeug mit beliebig hoher Ausgangsgeschwindigkeit auffährt, durch die von den genannten Parametern ...
Der verunfallte Unfallhelfer

Der verunfallte Unfallhelfer

Ein Pkw-Fahrer geriet bei einsetzendem Schneefall auf der Autobahn ins Schleudern, kollidierte mit der Leitplanke, kam auf dem Seitenstreifen zum Stehen und schaltete die Warnblinklichtanlage ein. Der Fahrer des nachfolgenden Wagens hielt vor dem verunfallten Fahrzeug an, um dem Verunfallten ...
Die Mär vom O und der Winterreifenpflicht

Die Mär vom O und der Winterreifenpflicht

Häufig hört man, dass Winterreifen von O(ktober) bis O(stern) aufzuziehen seien. Besteht aber nun eine gesetzliche Verpflichtung generell Winterreifen, insbesondere von Oktober bis Ostern, aufzuziehen? Die Antwort hierauf lautet ganz klar nein. Wer sein Fahrzeug bei Schneeglätte, Schneematsch, ...
Die vergessene Geschwindigkeitsbeschränkung

Die vergessene Geschwindigkeitsbeschränkung

Auf der Hinfahrt zum Schwimmbad passierte der Betroffene ein die Geschwindigkeit auf 30 km/h beschränkendes Verkehrszeichen und bog dann von der öffentlichen Straße auf den Parkplatz des Bades ab. Nach dem Badeerlebnis fuhr er vom Parkplatz des Hallenbades wieder auf die öffentliche Straße und ...
Betriebsgefahr und Richtgeschwindigkeit

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Nach dem Motto "Freie Fahrt für freie Bürger" wird die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h auf deutschen Autobahnen gerne überschritten. Schließlich hat man nicht umsonst einiges in einen leistungsstarken Motor investiert. Kommt es allerdings zu einem Unfall, kann man sich nicht mehr auf dieses ...
Der Idealfahrer und ein Aufschiebeunfall

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Auch ein Idealfahrer muss im fließenden Verkehr nicht jeweils einen solch großen Abstand zu dem vorausfahrenden Fahrzeug halten, dass er auch für den Fall, dass ihm ein beliebig schweres Fahrzeug mit beliebig hoher Ausgangsgeschwindigkeit auffährt, durch die von den genannten Parametern ...
Der verunfallte Unfallhelfer

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Ein Pkw-Fahrer geriet bei einsetzendem Schneefall auf der Autobahn ins Schleudern, kollidierte mit der Leitplanke, kam auf dem Seitenstreifen zum Stehen und schaltete die Warnblinklichtanlage ein. Der Fahrer des nachfolgenden Wagens hielt vor dem verunfallten Fahrzeug an, um dem Verunfallten ...
Die Mär vom O und der Winterreifenpflicht

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Häufig hört man, dass Winterreifen von O(ktober) bis O(stern) aufzuziehen seien. Besteht aber nun eine gesetzliche Verpflichtung generell Winterreifen, insbesondere von Oktober bis Ostern, aufzuziehen? Die Antwort hierauf lautet ganz klar nein. Wer sein Fahrzeug bei Schneeglätte, Schneematsch, ...
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Auf der Hinfahrt zum Schwimmbad passierte der Betroffene ein die Geschwindigkeit auf 30 km/h beschränkendes Verkehrszeichen und bog dann von der öffentlichen Straße auf den Parkplatz des Bades ab. Nach dem Badeerlebnis fuhr er vom Parkplatz des Hallenbades wieder auf die öffentliche Straße und ...

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